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Montag, 14. September 2015, 11:25

Polens Finanzminister: Eurozone für Warschau nicht mehr verlockend

Momentan erwägt Polen keine Umstellung seiner Wirtschaft vom Zloty auf den Euro, der Finanzminister Mateusz Szczurek bei seinem Treffen mit Amtskollegen in Luxemburg mitteilte ... (Quelle: sputniknews.com )

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Dienstag, 15. September 2015, 15:11

Angesichts der erheblichen Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern Europa habe ich den "Euro" als Einheits-Währung nicht für eine gute Idee gehalten. Aus meiner Sicht wäre es richtig gewesen, die Länder Europas schrittweise an ein annähernd ähnliches Niveau heranzuführen. Das was allgemein "Flüchtlingskrise" genannt wird, zeigt doch, dass es längst keine Europäische Union geben wird, sondern eben viele Lände rin Europa, welche die gute Absicht haben, einmal eine Union werden zu wollen. (Wobei mir noch nicht klar ist, ob das tatsächlich eine gute Idee ist, denn Europa hat doch eine andere Geschichte als die Vereinigten Staaten Nordamerikas).

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Dienstag, 15. September 2015, 21:12

Kann ja schon sein dass die Unterschiede eine gemeinsame Währung nicht ermöglichen,
aber wer nicht beitritt (und darunter leidet) der ist nach neuester Sprachregelung unsolidarisch,
ergo gehört an anderer Stelle dafür geärgert... Folge man rennt ins Unglück, zumindest dann wenn das geringer erscheint als die Strafen.
Signatur von »Obywatel GG« Naród wspaniały, tylko ludzie k*rwy. Autor: Józef Piłsudski

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Mittwoch, 16. September 2015, 09:11

Auf "Sprachregelungen" gebe ich nichts. Die deutschen Sprachregelungen gehen nach meinem Verständnis ohnehin stark davon aus, zu behaupten "wir sind die Guten", ohne sich die Mühe zu machen, Hintergründe zu beleuchten, Ursachen zu suchen und die Konsequenzen zu durchdenken. Ich habe Freunde in Griechenland und halte es für scheinheilig, wenn die Politik jetzt behauptet, menschlich zu handeln. Das trifft zwar jetzt zu aber im Bezug auf Griechenland hat sie es nicht getan. In dem Zusammenhang ist es sicher richtig, dass Deutschland, Frankreich und Schweden jetzt bei der Aufnahme der Flüchtlinge allein gelassen werden, aber auch Deutschland hat zuvor Griechenland,Italien und Spanien mit dem Flüchtlingsproblem allein gelassen. Man sollte also nicht von "unsolidarisch" reden sondern einfach beginnen, es ab sofort richtig und besser zu machen.

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