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121

Sonntag, 24. April 2022, 19:32

Gerade bei Google gefunden...
Aber was möchtest Du uns damit sagen?

olaf

Sanna Marin

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122

Montag, 25. April 2022, 13:53

Correctiv ist wichtig als Faktenchecker, checkt auch kontraer, also nicht einseitig. Kannste dir besser eine Meinung "bilden", also aufbauen.
Denn alleine als Otto-normal kann man/frau diese Ueberflutung von (Falsch)-Meldungen gar nicht mehr steuern; insbes. technisch.
Es gibt die "duenne rote Linie" mit zB Assange und viele weitere, viele Verstorbene usw.
Und dann gibt es die "Freie Presse" mit ihrem Journalismus. Da laesst sich herrlich diskutieren...

123

Dienstag, 26. April 2022, 20:10

Jetzt werden die Gaslieferungen nach Polen aus Russland eingestellt, in Polen gibt man sich ja locker diesbezüglich. Mal schauen wie Polen das jetzt hinbekommen möchte ohne Russisches Gas auszukommen. 8|

olaf

Sanna Marin

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124

Dienstag, 26. April 2022, 21:08

Polen hat ja Kohle statt Gas. Zum Glueck haben wir einen Holzofen zusaetzlich, auch wenn der als Deko gedacht war. Werde wohl nachts abholzen ghen (aehem: Gassi gehen :D 8)
https://www.spiegel.de/ausland/luftversc…70-b19f7465f4e3

Neuen Trouble gibt es wohl in Transnistrien (Republik Moldau). Russischer Versuch, etwas von der Torte (UKR) abzuknabbern so wie in Ost-UKR.

125

Mittwoch, 27. April 2022, 09:40

Polen hat ja Kohle statt Gas.
Na mal schauen was die Industrie so dazu sagt :huh: Bulgarien wurde ja auch abgedreht. Weiß nicht, wie man so etwas verantworten kann.

Russischer Versuch, etwas von der Torte (UKR) abzuknabbern so wie in Ost-UKR.
Kann mir nicht vorstellen, dass Russland unbedingt eine "zweite" Front aufmachen möchte. Ich vermute viel mehr, das der Westen ein Interesse hat die russischen Truppen in einen zweiten Konflikt rein zu ziehen damit diese dann im Osten geschwächt sind.

126

Donnerstag, 28. April 2022, 17:23

Laut Russischem Geheimdienst plant Polen die "Entsendung" von "Friedenstruppen" in die Westukraine. Scheinbar wird gemeinsam mit dem USA so etwas geplant, dazu passt auch eine Meldung das ab dem 01. Mai laut dem polnischem Verteidigungsministerium "militärische Übungen" stattfinden sollen und es dadurch bis Ende Mai Bewegungen von Militäreinheiten im Osten und Norden geben wird.

Irgendwie macht einem das Angst und Bange, wenn man sich dazu noch die Äußerung von Putin anschaut, welche da Sinngemäß lautet "Wenn sich jemand einmischt, wird es eine Nukleare Antwort geben".

Infos das leider nur auf Polnisch:
Szef rosyjskiego wywiadu: Polska armia chce wkroczyć do Ukrainy

Alfreda

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127

Samstag, 4. Juni 2022, 22:41

Die Wahrheit über die NIEMAND spricht ( Ukraine-Krieg )



https://www.youtube.com/watch?v=2sCMHcbOYGQ

Alfreda

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128

Sonntag, 5. Juni 2022, 23:19

HANDELSBLATT vom Sonntag ,5 Juni 2022

https://www.handelsblatt.com/politik/int…n/28297474.html

Geplatzter amerikanischer Traum – Wie die USA ukrainische Flüchtlinge ausbremsen
Was Waffenlieferungen an die Ukraine betrifft, ist kein Land großzügiger als die Vereinigten Staaten.
Doch bei der Aufnahme von Flüchtlingen baut Washington hohe Hürden

New York Die Vereinigten Staaten wollen 100.000 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Das hat US-Präsident Joe Biden bereits Anfang März großmütig erklärt. Doch dann tat sich lange gar nichts. Erst vergangene Woche wurden die Bedingungen klar definiert, zu denen die Ukrainer im Zuge des Programms „Uniting for Ukraine“ in das Land dürfen: Nur wer einen Sponsor vorweisen kann, der für die finanzielle Absicherung bürgt, darf ins Land kommen. Damit sind die Auflagen deutlich strikter als etwa in der EU.
Immigrationsanwältin Nicolette Glazer erklärt: „Das Programm ist für jene Menschen gedacht, die hier in den USA auf eine Gemeinschaft und Unterstützung zählen können.“ De facto könnten nur jene Menschen davon profitieren, die Verwandte, Freunde oder Geschäftspartner haben, die bereit sind, für sie zu bürgen.
Wenn es um Waffenlieferungen, militärische Informationen und Milliarden für Hilfen vor Ort geht, stellen die USA im Ukrainekrieg alle anderen Länder in den Schatten. Insgesamt 33 Milliarden Dollar will sich Biden vom Kongress für die Ukraine bis Ende September genehmigen lassen – sieben Milliarden weniger als der Afghanistankrieg durchschnittlich pro Jahr gekostet hat.
Doch wenn es um die Aufnahme von ukrainischen Geflüchteten geht, sieht die Lage etwas anders aus. Angesichts der 5,5 Millionen Ukrainer, die nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR das Land verlassen haben, sind 100.000 Menschen keine hohe Zahl. Außerdem dürfen die Geflüchteten nur zwei Jahre in den USA bleiben.
Gleich nach Ausbruch des Krieges haben viele ukrainische Geflüchtete versucht, über die mexikanische Grenze in die USA zu kommen. Rund 20.000 Personen ist dies gelungen. Doch Ukrainer sollen an der Grenze keine Ausnahmegenehmigungen mehr bekommen, damit ist dieser Weg nun ausgeschlossen.

olaf

Sanna Marin

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129

Dienstag, 7. Juni 2022, 13:44


Die Wahrheit über die NIEMAND spricht ( Ukraine-Krieg )



https://www.youtube.com/watch?v=2sCMHcbOYGQ


Was befaehigt diesen Mann zu diesem Sermon? Weil er "Haendler" ist? :thumbdown: ?(

Darek

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130

Donnerstag, 9. Juni 2022, 20:56

Was befaehigt diesen Mann zu diesem Sermon?

Ganz einfach der gleiche Grund, der auch Dich befähigt, Deine Ansicht zu äußern - nämlich Artikel 5, Abs. 1, GG:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ..... Eine Zensur findet nicht statt.“
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Und wer vergisst ist verurteilt, dasselbe noch einmal zu erleben!

Darek

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131

Donnerstag, 9. Juni 2022, 22:01

Correctiv ist wichtig als Faktenchecker, checkt auch kontraer, also nicht einseitig. Kannste dir besser eine Meinung "bilden", also aufbauen.

Ganz genau. Zumal Correctiv die Regierung auch weitgehend vor Kritik abschirmt und bei Facebook über "Faktenchecks" abweichende Meinungen "markiert" und "weniger sichtbar" macht - natürlich nach eigenem Gutdünken. Kein „normaler Bürger” hat Correctiv nämlich in ihrer Rolle als Internet-Kontrolleure legitimiert.

Und damit die Jungs und Mädels bei Correctiv auch ganz entspannt und locker arbeiten können, strömt von allen Seiten die Penunse auf´s Konto:
  • Brost-Stiftung: 3.746.090 €
  • Schöpflin-Stiftung: 835.000 €
  • Omidyar Network: 640.051 €
  • Adessium Foundation: 382.000 €
  • Google Digital News Initiative: 370.000 €
  • Open Society Foundations: 303.393 €
  • Rudolf Augstein Stiftung: 254.111 €
  • Deutsche Telekom: 245.000 €
  • Bundeszentrale für politische Bildung: 209.294 €
  • Stiftung Mercator: 158.691 €
  • Landesdanstalt für Medien NRW: 120.050 €
  • Facebook: 105.000 €
  • Cassiopeia Foundation: 100.000 €
  • RTL Television GmbH: 12.014 €
  • ZDF: 5.000 €

Allesamt wahre Giganten für eine unabhängige Meinungsbildung.

Dieses uneigennützige Unternehmen beruft dann auch noch einen Haufen von Leuten in ein Gremium, dass sich "Ethikrat" nennt. Dort sitzen solch uneigennützige Leute wie:
  • Nikolaus Brender, früherer Chefredakteur des ZDF
  • Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus
  • Cordt Schnibben, Chefredakteur beim Spiegel
  • Oliver Schröhm, Lieter "Investigative Recherche Stern"
  • Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-online
  • Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit
  • usw ...

Und ganz nebenbei: Laut Geschäftsführer David Schraven hat Correctiv aus Corona-Töpfen Sonderförderungen bekommen, die geholfen haben, die
Arbeit zu "stabilisieren".
Man sieht: Hier ist Ethik, unsere Meinung, in professionellen, gut geübten Händen. Zumal Focus, Spiegel, Zeit, Stern und ZDF extrem NATO-konform sind.
Betrifft übrigens auch das Handelsblatt.

Fazit:
Correctiv ist Teil des Establishments und finanziell abhängig von Konzernen, politischen Parteien und Verlagshäusern. Die Akteure hinter Correctiv sind ideologisch gefestigte Medienbeschäftigte mit langjähriger Erfahrung und beruflichen Verstrickungen in die großen Verlagshäuser. Unter dem medienwirksamen Anstrich einer vermeintlich unabhängigen Rechercheinitiative verbirgt sich das bekannte Netzwerk der alten Machteliten. Nur ihr und ihrer Herrschaftssicherung dient die vorgeblich gemeinnützige Arbeit!

Bestes Beispiel ist die Open Society Foundation von Multi-Milliardär George Soros, also genau dem "Philantropen", der nach dem Ukraine-Konflikt massive Geldmittel in die Ukraine investierte und die Europäische Union zu weiteren Finanzhilfen aufforderte, um seine angestrebte Rendite aus Finanzgeschäften zu erwirtschaften.

Soros wettet auf Konflikte, (Staats-)Zusammenbrüche und fallende Währungspreise. Er profitiert also direkt von Entwicklungen, die für die jeweiligen Völker nachteilig sind.
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olaf

Sanna Marin

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132

Samstag, 11. Juni 2022, 11:31

Darek, ein interessanter, gut recherchierter Beitrag. Bravo. Hat wohl auch viel Zeit gekostet..
ZDF: 5000 EUR: Luegenpresse... :rolleyes:

Das "Fazit" und der leidige Verweis auf Soros:
war zu erwarten. Wer "wettet" nicht - wetten das?
Evtl Billy G. vergessen? ;)

Trotzdem, Gruss
Olafek

Alfreda

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133

Mittwoch, 22. Juni 2022, 00:16

Von
Dieter Ebel

Das Opritschnina-System von Iwan IV., besser bekannt als Iwan der Schreckliche (geboren 29. August 1530, verstorben 18. März 1584). Er wurde am Moskauer Kreml beigesetzt. Das Bild wurde von mir ausgewählt.
Im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung der Samstags-/Sonntagsausgabe vom 23. /24. April 2022 erschien ein lesenswerter Gastbeitrag unter dem Titel "Unser Krieg" des russischen Schriftstellers Wladimir Sorokin über den von Putin entfesselnden Krieg.
Wladimir Sorokin , geboren 1955 in Bykowo bei Moskau, gilt als der bedeutendste zeitgenössische Schriftsteller Russlands. Zuletzt erschien von ihm "Die rote Pyramide" bei Kiepenheuer & Witsch. Wladimir Sorokin musste Russland schon vor Jahren verlassen und schreibt aus dem Exil."
Ich möchte jene Textpassage herausgreifen, in der Wladimir Sorokin auf die Brutalität des russischen Militärs gegenüber der Zivilbevölkerung und ihren Ursprung näher eingeht.
"Das russische Militär reagiert darauf mit wachsender Brutalität gegenüber der zivilen Bevölkerung, die auch die eigenen Leute verblüfft und schockiert. Wie ist das möglich? Wieso sind wir zu so etwas fähig?
Meine Antwort: Es ist in uns seit urdenklichen Zeiten. Schon im Mittelalter, Mitte des 16. Jahrhunderts, als Iwan der Schreckliche sein Land wie ein Besatzer zu regieren beschloss, konnte er sich auf die Gnadenlosigkeit seiner Leibgarde, der Opritschnina, verlassen. Im Jahr 1570 unternahm er einen Straffeldzug gegen das westlich orientierte Nowgorod, lynchte die wohlhabenden Bürger und deren Familien, raubte die Stadtkasse aus. Die zuvor blühende Stadt war praktisch vernichtet, von Leichen übersät. Auf dem Rückweg zogen die Truppen des Zaren marodierend übers Land, setzten Dörfer in Brand, stachen das Vieh ab, erschlugen die Bauern. Dies galt als taktisches Mittel.
In Anbetracht dessen, dass die Opritschnina nie bewältigt, nie offiziell gebrandmarkt wurde und daher ins kollektive Unbewusste des Volkes verdrängt worden ist, dort bis heute umgeht, kann die Grausamkeit, mit der die russischen Truppen in der Ukraine vorgehen, nicht verwundern. Der Opritschnik ist in jedem Putin'schen Soldaten wiedererwacht. Er sieht in der Ukraine den Verräter, er übt die Art Vergeltung, die dafür vorgesehen ist. Im zerstörten Butscha, wo friedliche Bewohner zu Dutzenden hingerichtet wurden, hat ein Putinbesatzer an der Fliesenwand eines Hauses eine Inschrift hinterlassen: "Wer hat euch ein schönes Leben erlaubt?" Dieser Satz beweist es: Die Opritschnina lebt."

134

Freitag, 24. Juni 2022, 18:40

Mag jeder glauben was vor weit über 400 Jahren passiert ist wie will...

Ich persönlich bin der Meinung, das wenn Putin wirklich wollen würde, das die Ukraine binnen wenigen Tagen fallen würde und kurz danach vermutlich die halbe (ganze) Welt einen Super Gau widerfahren wird. Ende!
Signatur von »Danzig« Beste Grüße,
Oliver

Alfreda

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135

Freitag, 1. Juli 2022, 16:55

https://eadaily.com/ru/news/2022/07/01/n…osov-bolshe-net
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Немцы пришли в ярость после слов Мельника: «К России вопросов больше нет»
Подробнее: https://eadaily.com/ru/news/2022/07/01/n…osov-bolshe-net
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Die Deutschen waren wütend nach den Worten von Melnik: „Es gibt keine Fragen mehr für Russland“
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«Я с вами не согласен, и уже давно выслал бы вас, господин Мельник, из страны», — поддержал его местный житель.
«В Польше 11 июля отмечается Национальный день памяти жертв геноцида, совершенного украинскими националистами. Посмотрим, что будет дальше. Украинцы должны посмотреть правде в глаза. Другого пути просто нет», — написал читатель.
«Бандера — это украинский национальный герой, хотя его сообщники убили тысячи людей — поляков, русских, евреев», — указал комментатор.
«У кого-нибудь остались еще вопросы, почему Россия начала спецоперацию?» — задался вопросом пользователь.
«К России вопросов больше нет», — ответил ему жи
________________
Deutsch
„Ich stimme Ihnen nicht zu, und ich hätte Sie schon längst außer Landes geschickt, Herr Melnik“, unterstützte ihn ein Anwohner.
„In Polen ist der 11. Juli der nationale Gedenktag für die Opfer des von ukrainischen Nationalisten begangenen Völkermords. Mal sehen, was als nächstes passieren wird. Die Ukrainer müssen der Wahrheit ins Auge sehen. Es geht einfach nicht anders“, schrieb der Leser.
„Bandera" - ist ein ukrainischer Nationalheld, obwohl seine Komplizen Tausende von Menschen getötet haben – Polen, Russen, Juden“, sagte der Kommentator.
„Hat noch jemand Fragen dazu, warum Russland eine Sonderoperation gestartet hat?“ fragte der Benutzer.
„Es gibt keine weiteren Fragen an Russland“, antwortete ihm der Mann.

Lesen Sie mehr: https://eadaily.com/ru/news/2022/07/01/n…osov-bolshe-net


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olaf

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136

Donnerstag, 7. Juli 2022, 08:58

Der ukrainische Dichter Serhij Zhadan (49) erhält den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels – und schreibt aus dem umkämpften Charkiw

Offener Brief zum Ukraine-Krieg: Wir werden vernichtet.
Deutsche Intellektuelle fordern in einem offenen Brief einen Waffenstillstand in der Ukraine. Sie sprechen damit der Ukraine das Existenzrecht ab. Eine Antwort
Von Serhij Zhadan


https://www.zeit.de/kultur/2022-07/offen…llstand-antwort[b][/b][b][/b]

Alfreda

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137

Freitag, 15. Juli 2022, 21:28

https://www.gmx.net/magazine/politik/rus…hossen-37057274

Ukraine-Krieg im Live-Ticker: Orban: EU hat sich mit Russland-Sanktionen "in die Lunge geschossen

Ein Live-Ticker von Ludwig Horn Marinus Brandl
Aktualisiert am 15.07.2022, 17:35 Uhr

➤ Orban: EU hat sich mit Russland-Sanktionen "in die Lunge geschossen"
17:17 Uhr
Die Europäische Union habe sich mit ihren Russland-Sanktionen nach Ansicht des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban nicht nur ins Knie, "sondern in die Lunge" geschossen. In einer Radioansprache forderte der nationalistische Ministerpräsident Brüssel am Freitag dazu auf, die Politik gegenüber Moskau zu ändern.

"Zuerst habe ich noch gedacht, wir haben uns ins Knie geschossen. Aber die europäische Wirtschaft hat sich selbst in die Lunge geschossen und ringt nun um Luft", sagte Orban. "Es gibt Länder, die sind überzeugt von der Sanktionspolitik, aber Brüssel muss eingestehen, dass dies ein Fehler war." Die Sanktionen hätten nicht den erwünschten Erfolg gehabt "und sogar den gegenteiligen Effekt" ausgelöst.

Orban ist vor allem Kritiker des Ölembargos gegen Russland. Dieses hatte die EU im Juni nach wochenlangem Widerstand Ungarns beschlossen, auf Drängen Orbans wurde dabei eine Ausnahme für per Pipeline geliefertes Öl gemacht. (AFP)
Die Lage im Überblick:
Seit 24. Februar führt Russland aus der Luft und am Boden einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kurz zuvor hatte Präsident Wladimir Putin das Existenzrecht der Ukraine als eigenständiger Staat in Zweifel gezogen und die sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine anerkannt.

Die ukrainische Armee wehrt sich seitdem nach Kräften gegen die Invasoren. Auf beiden Seiten gibt es Berichten zufolge Tausende Tote, wie viele Soldaten und Zivilisten bereits starben, lässt sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Fakt ist: Die humanitäre Lage in der Ukraine spitzt sich mit jedem Tag zu. Nach Angaben der UN sind inzwischen über 8,8 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen (Stand: 12. Juli), vor allem Frauen und Kinder, da Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Land nicht verlassen dürfen.

Die EU und die USA reagierten mit Sanktionen. Außerdem liefern sie der Ukraine Waffen, auch Deutschland unterstützt das Land mit Waffenlieferungen. Auch Panzer der Klasse Gepard soll die Ukraine aus Deutschland erhalten. Dass die Nato aktiv in den Krieg eingreift, gilt bislang als ausgeschlossen.

Am ersten April-Wochenende sorgten Bilder von den Leichen vieler Zivilisten in der Kleinstadt Butscha bei Kiew international für Entsetzen. Die Ukraine spricht von schweren Kriegsverbrechen und Völkermord und macht dafür russische Truppen verantwortlich. Moskau bestreitet trotz zahlreicher Hinweise am Tod der Zivilisten beteiligt gewesen zu sein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte, die Verhandlungen mit Russland sollen weiter fortgesetzt werden. Seit dem 18. April läuft eine lange vorbereitete Großoffensive Russlands im Osten der Ukraine.

Alfreda

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Donnerstag, 21. Juli 2022, 23:13

Oskar Lafontaine ,4 Juli 2022

Öffnet Nord Stream 2!
Ich kann das Gejammere von Steinmeier, Scholz und anderen über die sozialen Verwerfungen, die entstehen werden, wenn der Gaspreis sich verdreifacht, nicht mehr hören. Wenn man nur von Staaten wie den USA, Saudi-Arabien oder Katar und Russland, denen man völkerrechtswidrige Kriege vorwirft, Energie beziehen kann, dann sollte man den Lieferanten bevorzugen, der die beste und günstigste Ware hat. Das ist Russland. Es wird zudem immer deutlicher, dass die deutsche Wirtschaft auch bei vielen anderen notwendigen Rohstoffen und Ersatzteilen eng mit Russland verflochten ist.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Wenn man wegen Menschenrechtsverletzungen die Verbindungen zu einem Land abbricht, dann darf man mit den USA, die für die meisten Menschenrechtsverletzungen in der Welt verantwortlich sind, keinen Handel treiben.
Es war doch wirklich peinlich, mit anzusehen, wie Biden auf der Pressekonferenz mit Scholz in Washington diesem überdeutlich machte, wer bestimmt, ob die Ostseepipeline Nord Stream 2 in Betrieb genommen wird oder nicht.
Wann wird es einen Bundeskanzler geben, der den Mut hat, Washington zu sagen, bis hierhin und nicht weiter. Woher kommt diese deutsche Sucht, sich zu unterwerfen, wenn man sieht, wie sich deutsche Journalisten und Politiker gegenüber Washington verhalten?
Wenn man an die eigene Bevölkerung denkt, gibt es nur eine Lösung: Öffnet Nord Stream 2, um das Schlimmste zu verhindern. De Gaulle wusste noch, Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen. So wie die Amis seit 100 Jahren versuchen, das Zusammengehen deutscher Technik mit russischen Rohstoffen zu verhindern (George Friedman), so sollte die Bundesregierung endlich einsehen, dass die Sanktionen nicht Russland und den USA schaden, sondern in erster Linie Deutschland und Europa.
Bundesregierung und deutsche Medien können nicht länger leugnen, was ihnen der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs kürzlich wieder ins Stammbuch geschrieben hat: „Der Krieg in der Ukraine ist der Höhepunkt eines 30-jährigen Projekts der amerikanischen neokonservativen Bewegung (Neocons). In der Regierung Biden sitzen dieselben Neokonservativen, die sich für die Kriege der USA in Serbien (1999), Afghanistan (2001), Irak (2003), Syrien (2011) und Libyen (2011) starkgemacht und die den Einmarsch Russlands in die Ukraine erst provoziert haben.“
Wenn man einen großen Fehler gemacht hat, muss man den Mut haben, ihn zu korrigieren. Keine Bundesregierung hat das Recht, Millionen Deutsche ärmer zu machen und die deutsche Wirtschaft zu ruinieren.

olaf

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Mittwoch, 10. August 2022, 14:38

Was mich hier in PL umtreibt ist die Lage in Saporoschja, das AKW. Groesser als damals Czernobyl.
Damals noch in Oberbayern, gibt es seitdem keine Pilz-Suche mehr.Polen handeln das anders.

Russland will angeblich besetztes AKW an die Krim anschließen

Russland hat laut der Ukraine offenbar schon Pläne für das besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja. Es soll an die annektierte Halbinsel Krim angeschlossen werden. Der Präsident des ukrainischen AKW-Betreibers Energoatom, Petro Kotin, sagte, die russischen Soldaten an dem Atomkraftwerk würden ein Vorhaben des russischen Atomkonzerns Rosatom umsetzen, das AKW "an das Stromnetz der Krim" anzuschließen.

"Dafür müssen zunächst die Stromleitungen des Atomkraftwerks beschädigt werden, die mit dem ukrainischen Energiesystem verbunden sind", sagte Kotin im ukrainischen Fernsehen. "Derzeit läuft das Werk mit einer einzigen Produktionsleitung, was ein äußerst gefährlicher Arbeitsmodus ist."
zeit.de

olaf

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140

Freitag, 12. August 2022, 17:06

Keine Visa mehr an russische Bürgerinnen und Bürger

Ich bin dabei. Die Mehrzahl der Russen/innen ist pro Putin (ok, den Medien dort geschuldet). also dann... No more Kitzbuehel, Ski foan, saufen...
Und erzaehl mir keiner, nur die Oligarchen seien schuld..
RUS muss sich von innen erneuern, aber nicht in der EU.

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