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Choma

Babcia

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141

Samstag, 27. September 2014, 21:58

Hej Krzysiu,
gute Besserung! Wir drücken dir die Daumen.
Alles Gute auch von uns
Choma i Stazki
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Capricorn

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142

Dienstag, 30. Dezember 2014, 08:38

Guten Morgen,

das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, aus diesem Grund möchte ich wieder etwas von mir hören lassen.
Mein nächster ehrenamtlicher Einsatz wird am Neujahrstag erfolgen.

Heute möchte ich kurz über meine Tätigkeit berichten. Seit nunmehr neun Monaten bin ich in der neuen Kirchengemeinde tätig.
Während dieser Zeit habe ich 1.131 Stunden Dienst geleistet.

Neben den sonntäglichen Gottesdiensten, diverser Andachten und anderer Veranstaltungen habe ich 28 Taufen, 18 Hochzeiten und 5 Sterbemessen mit in der Kirche aufgebahrtem Sarg vorbereitet und aktiv am Altar begleitet.
Ein enormes Programm, welches mich durchaus an den Rand meiner Leistungsfähigkeit gebracht hat,
Aus diesem Grund habe ich auch die Verantwortlichen gebeten mich zu unterstützen, indem sie für Entlastung sorgen.
Trotz allem, diese Aufgabe bereitet mir Freude und gibt mir Erfüllung.

Und so wünsche ich Euch Allen einen Guten Rutsch und ein glückliches,erfolgreiches Jahr 2015.


Bis zum nächsten Mal und herzliche Grüße

Christoph
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Wilhelm Ostwald

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143

Mittwoch, 28. Januar 2015, 14:14

Hallo und guten Tag,

ich bitte um Hilfe! Nein, es geht nicht um mich persönlich, sondern um eine mir nahestehende Person.
Hier geht es um die Diagnose "Bournout"!

Konakt bitte über PN.


Danke und Gruß

Christoph
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Wilhelm Ostwald

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144

Montag, 2. Februar 2015, 09:18

Guten Morgen,

Danke, für die erhaltenen Antworten.
Es wird nicht einfach werden das ist mir bewusst.

Christoph
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Wilhelm Ostwald

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145

Freitag, 24. April 2015, 16:03

Neues von mir!

Rezidivierende Synkope bei Sick-Sinus Syndrom:

- Sinus-Arrest mit dokumentierten Pausen bis 15 Sek. unter unvermeidbarer Betablockade bei Brady/Tachy-Phänomen.
- Gehäufte supraventrikuläre Extrasystolen.


Einen schönen guten Tag,

das sind die klinischen Diagnosen meiner sporadischen Bewusstlosigkeiten (Synkopen).
Übersetzt heißt das Unterbrechung der Impulse zwischen Herz-Sinusknoten und AV-Knoten.
Diese Störungen waren stets verbunden mit Herz-Stillstand.

Fazit: Nach der Implantation eines Herz-Schrittmachers geht es mir wieder gut. Sämtlich aufgetretene Begleitumstände sind nicht mehr vorhanden.

Die neurologischen Untersuchungen sind ebenfalls abgeschlossen, die Ergebnisse werden mir am kommenden Mittwoch präsentiert.
Ich habe mich zweimal einer Gehirn-Szintigraphie unterzogen. alles unter der Prämisse 'Morbus Parkinson'.
Einem sogenannten DAT-Scan, sowie einem IBZM-SPECT.

Der zwischenzeitliche Verdacht auf ein 'Falx-Meningeom' scheint ausgeräumt.
Das Ergebnis des angeordneten Schädel-MRT steht aber ebenfalls noch aus.

Warten wir ab, was das Ergebnis dieser Untersuchungen ergibt.

Herzliche Grüße

Christoph
Meine ehrenamtliche Tätigkeit im kirchlichen Bereich ruht zur Zeit.
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Wilhelm Ostwald

146

Samstag, 25. April 2015, 00:43

Fazit: Nach der Implantation eines Herz-Schrittmachers geht es mir wieder gut. Sämtlich aufgetretene Begleitumstände sind nicht mehr vorhanden.

Na, wenn das keine gute Nachricht ist, Christoph! :hura

Ich drücke Dir alle Daumen, dass die Untersuchungsergebnisse positiv sind! Halt die Ohren steif und fühl Dich ganz lieb gedrückt! :pocieszacz
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Renia :papa


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Darek

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147

Montag, 27. April 2015, 15:01


Die neurologischen Untersuchungen sind ebenfalls abgeschlossen, die Ergebnisse werden mir am kommenden Mittwoch präsentiert.
Ich habe mich zweimal einer Gehirn-Szintigraphie unterzogen. alles unter der Prämisse 'Morbus Parkinson'.
Einem sogenannten DAT-Scan, sowie einem IBZM-SPECT.

Der zwischenzeitliche Verdacht auf ein 'Falx-Meningeom' scheint ausgeräumt.
Das Ergebnis des angeordneten Schädel-MRT steht aber ebenfalls noch aus.
Hallo Christoph,

das Ausräumen eines Verdachts auf ein Meningeom ist doch eine gute Nachricht :okok , selbst wenn man bedenkt, dass gut 90% dieser Erkrankungen gutartig sind.

Bei "Parkinson" sind mir aber noch so einige Gedanken durch den Kopf gegangen, es wurden ja einige Untersuchungen bei Dir durchgeführt, wie Du geschrieben hast.
Nun schreibst Du aber nichts von ausgiebigen Blutuntersuchungen, wurden die nicht gemacht?

Dazu einmal folgendes:
Parkinson entsteht ja durch einen Dopamin-Mangel im Gehirn, es kommt zu einer verminderten Bildung und Verfügbarkeit des Botenstoffes Dopamin durch einen degenerativen Prozeß der Nervenzellen - die nötige Menge an Dopamin wird einfach nicht mehr produziert.
Dopamin ist aber ein wichtiger Botenstoff unserer Nervenzellen, die für unsere Bewegungskontrolle (und auch für unseren Antrieb) wichtig sind. Und ist zudem wichtig, um Konsequenzen unseres Handelns einschätzen und aus Fehlern lernen zu können.

Was erhalten nun Parkinson-Patienten von ihren Ärzten? Genau - z.B. L-DOPA. ein typisches Parkinsonmittel. Erhöht den Dopamin-Spiegel im Gehirn. Wie schön, dass es die Pharma gibt. Die sich dabei dumm und dämlich verdient. Immerhin nehmen diese Erkrankungsformen seit Jahren ständig zu. Mit der Lizenz zum Gelddrucken für die Pharma.

Warum aber statt einer Pille nicht einfach mal dort ansetzen, wo die Ursache eigentlich herkommt - mit den Erkenntnissen der Molekularmedizin! Indem man nämlich einfach Dopamin isst: Dopamin entsteht aus Tyrosin, und das wiederum wird gebildet aus Phenylalanin, einer essentiellen Aminosäure! Die, was den Blutspiegel anlangt, bei den meisten Menschen viel zu niedrig ist. Zu wenig Phenylalanin bedeutet daher zu wenig Tyrosin, wodurch Tyrosin ebenfalls essentiell wird. Und zu wenig Tyrosin bewirkt dann letztlich einen Mangel an Dopamin. So etwas kann man messen - über ein umfangreiches Aminogramm. Wird aber so gut wie nie gemacht. Den Krankenkassen sei Dank [Ironie aus].
Tyrosin ist z.B. enthalten in rohem Lachs, in Eiern, im Käse, in Kürbiskernen (hier sogar in einer enorm hohen Dosis). Ich hole mir Tyrosin z.B. regelmäßig in der Apotheke.

An dieser Stelle sei einmal kurz an den Falkland-Krieg erinnert: Die damaligen Bomberpiloten, meist 24 Stunden in der Luft, mussten hellwach und hochkonzentriert sein, mussten sie doch in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Wie hat man ihnen geholfen? Durch Phenylalaningaben im hohen Grammbereich! Hatten dadurch also viel Dopamin im Gehirn. Weiß aber so gut wie kaum ein Arzt. Zeigt uns mal wieder - Kriegsmedizin ist längst viel weiter!

Okay, Dopamin ist also ein guter Schutz gegen Parkinson-Erkrankungen. Übrigens auch gegen Alzheimer. Ist aber ein anderes Thema.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Hilfen aus "Mutter Natur": Nämlich die beiden Fettsäuren EPA und DHA (Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure). Also Omega-3-Fettsäuren. Sind z.B. enthalten in fettem Fisch oder, besser noch, in Krill.

Woher man das weiß mit den Omega-Fettsäuren? Hat man getestet. An Mäusen.
Am Forschungszentrum für molekulare und onkologische Endokrinologie an der Uni Quebec. Den Mäusen hat man dort das Nervengift MTPT gespritzt. Wird seit über 20 Jahren in der Parkinsonforschung eingesetzt.
Dieses Nervengift tötet gezielt jene Nervenzellen, die Dopamin herstellen. Man "verpasste" den Mäusen also ganz bewußt eine Parkinson-Erkrankung mit den typischen Symptomen. Anschließend setzte man dem Futter die beiden Fettsäuren EPA und DHA zu. Das war´s dann auch schon. Die Parkinson-Erkrankung bildete sich zurück.
Also immer her mit den Omega-3-Fettsäuren! Die Inuit z.B. kennen kein Parkinson. Zumindest die nicht, die sich gegen unsere "westlich-zivilisierte" Ernährung wehren.

Und noch ein Wundermittel gibt es: Vitamin D3!
Hohe Konzentrationen im Blut stehen im Zusammenhnag mit einer ca. 67%igen Reduktion des Parkinson-Risikos! Bei niedrigen Spiegeln kann zudem die Anfälligkeit für Depressionen erhöht sein, sowie das Risiko für eine Abnahme der geistigen Fähigkeit.
Das Traurige an der Sache - bei so gut wie keinem Patienten führt der Arzt vorab mal einen Vitamin-D-Test durch. Dabei sind die Vitamin-D-Spiegel durch unsere moderne Lebensweise bei den Menschen der heutigen Zeit erschreckend niedrig - im Normalfall liegen diese gerade einmal bei 20 - 25 ng/ml Blutserum. Also weit im Keller! Etwas überspitzt ausgedrückt - nur Tote haben weniger.
Als Normalwert gilt heute ein Wert zwischen 40 - 80 ng/ml. (Nur mal so als Beispiel - mein Wert liegt bei über 50 ng/ml. Allerdings nehme ich auch täglich zwischen 3.000 und 5.000 IE Vitamin D zu mir.) Und wenn der Arzt den Vitamin D Spiegel nicht messen will, weil keine Indikation vorliegt und die Kasse die Kosten nicht übernimmt? Dann hole ich mir einen Test über´s Internet und mache den Test selbst. Kostet knappe 30,-- Euro und man erhält das Testergebnis nach ca. 3-4 Tagen.
(Funktioniert übrigens auch mit einem Aminogramm. Ist allerdings um einiges teurer.)

Warum haben wir es aber nun in der heutigen Zeit mit einem vermehrten Auftreten dieser Hirnerkrankungen zu tun?
Was verhindert die Bildung von Dopamin im Gehirn? So etwas gab es zu früheren Zeiten ja nicht. Und in der Tierwelt schon gar nicht. Jeder Affe weiß hier besser Bescheid, jedes Reh macht uns vor, wie es geht.
(Ja, ja ich weiß, auch unsere Hunde und Katzen bekommen z.B. Krebs. Stimmt schon. Freilebende Wölfe aber nicht. Schon mal drüber nachgedacht?)

Es ist die enorme Menge an Kohlenhydraten, die wir heute zu uns nehmen! Von morgens bis abends - Brötchen, Pasta, Kuchen, Teilchen, Nudeln, Süsskram in allen Formen!


"Oxidativer Stress, so die Vermutung, entsteht im Gehirn immer dann, wenn der Körper zu viele und zu häufig Kohlenhydrate bekommt. Die Kraftwerke der Nervenzelle, die Mitochondrien, arbeiten dann ständig auf Hochtouren. Sie arbeiten sich sozusagen in den Burnout. Das schadet der Nervenzelle. Es geht also darum, oxidativen Stress im Gehirn zu verhindern."
Schreibt die Charite in Berlin. Dies ginge, sagen sie weiter, mit einer bestimmten Form der Ernährung, einer ketogenen Kost. Also wenig Kohlenhydrate bei gleichzeitig vermehrter Eiweißaufnahme.

Ketogene Diät heilte innerhalb eines Jahres 50% aller an Epilepsie erkrankten Kinder 2001 am John Hopkins Hospital. Und man wurde darauf aufmerksam.
Also hat man weiter geforscht. Heute weiß man, dass Ketonkörper (also bei Verzicht auf Kohlenhydrate) auch bei anderen Erkrankungen mit einem Defekt im Hirn-Energiestoffwechsel wirken, etwa beim Alzheimer oder beim Parkinson. Die ketogene Diät verringerte die typischen Alzheimer-Ablagerungen um 25%!

Wir essen uns also kaputt. Oder, wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe, wir verhungern an vollen Tischen.
Da soll mir noch mal einer sagen, wir würden uns gesund ernähren. Die vollen Wartezimmer der Arztpraxen sprechen da wohl eine ziemlich deutliche Sprache.

In diesem Sinne, lieber Christoph - alles Gute für Deine weiteren Untersuchungsergebnisse! Und sprich doch mal mit Deinem Arzt über solche Dinge. Würde mich mal interessieren, wie er dazu steht.



Upps, sorry, mal wieder viel Text. Ich kann´s einfach nicht lassen :rolleyes:
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Capricorn

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148

Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:05

"In eigener Sache!"

Guten Abend und Hallo in die Runde,

sicherlich habt Ihr es schon bemerkt, seit einiger Zeit bin ich wieder sporadisch online.

Seit Mitte des Jahres 2015 ist bei mir die Diagnose "Morbus Parkinson" gesichert.
Die medikamentöse Therapie ist mit dem Dopamin-Präparat "Levodopa-Benserazid 100/25 mg eingeleitet worden.
Zwischenzeitlich bin ich auch mehrfach gestürzt und hatte mir dabei eine "Orbita-Boden-Fraktur" rechts zugezogen.
Mit meinem augenblicklichen Gesamtzustand bin ich recht zufrieden. Einige neue Symptome die Parkinson bedingt sein können sind zwar hinzugekommen, diese lasse ich zunächst fachärztlich abklären, bevor ich wieder den Neurologen konsultiere.

Ich hoffe natürlich, dass mein augenblicklicher Zustand recht lange stabil bleibt.

Christoph
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Wilhelm Ostwald

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149

Donnerstag, 12. Januar 2017, 01:44

Trzymaj się Krzysiu i nie daj się chorobom! Jeszcze obiecanego rock end roll'a zatańczymy!
Trzymam kciuki!
Choma
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olaf

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150

Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:33

Ja, ein auf und ab.
Ich wuensche Dir fuer das Jahr 2017, was Du Dir selbst wuenscht.
Olaf

151

Donnerstag, 12. Januar 2017, 22:27

Ich drücke dir weiter die Daumen und hoffe, dass sich die Symptome in Grenzen halten, bzw. die Medikamente besser helfen.
Alles Gute für das neue Jahr 2017
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152

Sonntag, 19. Mai 2019, 14:25

Hallo und guten Tag!

Ja, es ist ein ewiges Auf und Ab.
Die neurologischen Untersuchungen sind gelaufen.
Ein erneutes EEG (Messung der Gehirnströme) hat keine gravierenden Veränderungen ergeben.
Auch mit dem durchgeführten Demenz-Test hatte ich keine Schwierigkeiten.

Zurzeit bestehen noch keine derartigen Anzeichen.
Soll ich mich freuen, darf ich beruhigt sein? Nach wie vor mache ich mir zumindest Gedanken.
Auf das Autofahren muss ich jedoch verzichten.

Christoph
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Wilhelm Ostwald

153

Sonntag, 19. Mai 2019, 16:02

Keine schlechten Nachrichten, sind gute Nachrichten! Kopf hoch!
Signatur von »Danzig« Beste Grüße,
Oliver

Ola

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154

Sonntag, 19. Mai 2019, 19:52

Lieber Christoph,
Das hört sich doch gut an.
Lass dich nur vom Gedankenkarusell nicht unterkriegen!!

Grüße!!!

Choma

Babcia

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155

Sonntag, 19. Mai 2019, 21:07

Krzysiu, trzymaj się! :kwiatek
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156

Dienstag, 11. Juni 2019, 15:50

Hallo und guten Tag,
es ist wie das "Achterbahnfahren". Mal ist man unten, ein anderes Mal ist man wieder oben.
So geht es mir im Augenblick.
Ein vor wenigen Tagen angefertigtes Blutbild hat bei mir ein Ergebnis gezeigt, mit dem ich nicht gerechnet habe.

Der Kalium-Wert im Blut hat die Untergrenze erreicht und liegt unterhalb des Wertes von 3,5 mmol/l. Der Normalwert liegt etwa bei 5,1 mmol/l.
Die dabei zum Tragen kommenden Symptome sind unter anderem auch Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen.
Diese machen mir bereits seit geraumer Zeit zu Schaffen. Noch ist bei mir die Euphorie nicht ausgebrochen, jedoch ist es möglich dass diese Diagnose
die Befürchtung einer Parkinson-Demenz ausschließen kann.

Zunächst einmal gilt es den Kalium-Spiegel im Blutserum anzuheben. Weitere Blutuntersuchungen bleiben dann abzuwarten.

Christoph
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Wilhelm Ostwald

157

Dienstag, 11. Juni 2019, 16:42

Ich wünsche es dir, so sehr! :thumbup:
Signatur von »Danzig« Beste Grüße,
Oliver

Darek

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158

Samstag, 15. Juni 2019, 15:24

Hallo Christoph,
hört sich ja zumindest schon mal nicht schlecht an, Deine Info.
Mich interessiert jetzt aber mal, warum der Kaliumspiegel so niedrig ist. Und natürlich auch, wie Du den Mangel beseitigst.

Eigentlich muss man keinen großen Aufwand betreiben, um einen niedrigen Kaliumspiegel wieder anzuheben - Vollkornbort, Trockenobst, Bananen, Kartoffeln und auch Nüsse sind da schon mehr als hilfreich.

Und um an große Mengen von Kalium zu kommen, gibt es einen simplen Trick: Kalium ist wasserlöslich und verbleibt im Kochwasse, wenn man Kartoffeln oder auch Hülsenfrüchte lange kocht. Das Kochwasser kann man dann längere Zeit aufbewahren und als Grundlage für Suppen oder Soßen nehmen.

Auch das Schüssler Salz Nr. 5 (Kalium phosphoricum) kann gut helfen, insbesondere bei Problemen der Nerven und Muskeln.
Das alles aber bitte immer unter ärztlicher Aufsicht!
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159

Samstag, 15. Juni 2019, 15:34

Hallo Darek,

schön, dass Du Dich meldest.
Warum der Kalium-Spiegel so niedrig ist, das weiß ich nicht.
Mein Hausarzt vermutet unter anderem auch die Einnahme von urologischen Medikamenten.
In wie weit auch meine neurologischen Präparate mit im Spiel sind, vermag ich nicht zu beantworten.

Ich bekomme zurzeit Kalinor- Brausetabletten. Zweimal wöchentlich eine Tablette.
Probleme hatte ich vorher nicht (sieht man von den Konzentrationsstörungen ab) - und auch momentan geht es mir gut.

Christoph
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Wilhelm Ostwald

Darek

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160

Samstag, 15. Juni 2019, 16:16

Ja, ich denke auch, dass der niedrige Wert durch Deine Medis verursacht wird oder wurde.
Und bei Kalinor-Brausetabletten hast Du zumindest schon mal die Vorteile des Citrats, immerhin liegt das Kalium in der Form des Kalium-Citrats vor. Citrate sind gut bio-verfügbar, da es Salze der Zitronensäure sind.
Was mich bei Kalinor nur ärgert, ist das enthaltene Macrogol 6000. Eine andere Bezeichnung dafür wäre beispielsweise PEG, also Polyethylenglykol.
Die biologische Abbaubarkeit von PEG nimmt mit steigender Molekülmasse extrem ab, nur bis zu einer Molekülmasse von 1500 gilt PEG als biologisch abbaubar. Alles was darüber ist, wird daher nicht mehr abgebaut.

Und Macrogol 6000 hat eben eine Molekülmasse von 6000. Aber das, was man oben in die Futterluke schiebt, kommt irgendwann unten wieder heraus. Und landet im Abwasser.
Das aber nur mal so am Rande.
Dir gute Besserung, sofern möglich!
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