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Alfreda

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Samstag, 11. Juni 2022, 12:02

http://www.poomoc.pl
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Ein reicher Vater wollte, dass sein Sohn weiß, was es bedeutet, arm zu sein und brachte ihn für ein paar Tage zu einer Bauernfamilie.
Das Kind verbrachte dort
3 Tage und 3 Nächte.
Wieder mit dem Auto zurück in der Stadt, fragte ihn der Vater:
"Und deine Erfahrung?"
"Gut", antwortete der Junge.
"Hast du etwas gelernt? "
Der Junge erklärte daraufhin:
"Wir haben einen Hund und sie
haben einen Hund, 20 Hühner, Katzen, Enten und im Stall eine Kuh. Somit haben sie Milch und Eier.
Wir haben einen Pool mit
behandeltem Wasser wo kein Blatt und kein Gras drin schwimmen darf.
Sie haben im Wald ein kleines Bächlein mit kristallklarem Wasser, Fischen und perfekt um mit Gummistiefeln rein zu springen.
Wir haben elektrisches Licht in unserem Garten,
aber sie haben die Sterne und den Mond und ein Lagerfeuer. Darauf kann man Würstchen grillen.
Unser Garten reicht bis zum Zaun. Ihre bis zum Horizont.
Wir gehen ins Gasthaus essen
sie bestellen ihre Felder, ernten und kochen es.
Wir hören Musik über das Handy sie singen und musizieren gemeinsam.
Wir kommen von der Schule und der Arbeit. Das Essen steht in der Mikrowelle. Jeder sitzt alleine am Tisch und isst.
Bei ihnen kocht die Mama oder die Oma auf einem Tischherd. Sie essen gemeinsam.
Wir sind, um uns zu schützen, von Alarmzäune umgeben ...
Sie leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn.
Wir sind mit Telefon, Computer, Fernsehen verbunden.
Sie sind mit Leben, Himmel, Sonne, Wasser, Feldern, Tieren, Schatten und Familien in Gemeinschaft."
Der Vater war beeindruckt von den Gefühlen seines Sohnes.
Der Sohn kommt zum Schluss:
"Danke, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind...
Jeden Tag werden wir immer ärmer, weil wir nicht mehr auf die Natur schauen...
(Alexandra Kollegger)

Alfreda

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3 202

Dienstag, 28. Juni 2022, 11:44

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https://www.gmx.net/magazine/ratgeber/fi…uschen-34288658
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Betrugsmaschen: Vorsicht, lassen Sie sich von diesem E-Mail-Bluff nicht täuschen
Aktualisiert am 27.06.2022, 17:24 Uhr
Betrüger am Telefon, im Internet oder an der Haustür gehen immer geschickter vor.
Zurzeit versuchen Betrüger per E-Mail, Geld zu erpressen.
Aktuelle Betrugsmaschen im Überblick.

Sie gehen mit großer Raffinesse vor: Betrüger und Betrügerinnen, die ihre Opfer am Telefon, im Netz oder an der Haustür um deren Geld bringen.
Letztlich sind es aber immer ähnliche Tricks, nur in unterschiedlichen Varianten. Um gewarnt zu sein, sollte jeder von den folgenden Maschen gehört haben.
Druckmitteln gehört haben
Update vom 27. Juni: Das Vorgehen ist simpel und trotzdem raffiniert: Betrüger versuchen per E-Mail, Geld zu erpressen. Und zwar mit Druckmitteln, die sie oft frei erfinden und kombinieren, in der Hoffnung, dass ihre potenziellen Opfer darauf anspringen, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Häufige Maschen im Überblick:

Passwort-Trick: In der Mail behaupten die Kriminellen, sie hätten den Empfänger oder die Empfängerin gehackt. Sie nennen ein schwaches, unsicheres Passwort, das der oder die Angeschriebene tatsächlich nutzt oder genutzt hat. Es stammt aber mit großer Wahrscheinlichkeit aus anderen Hacker-Angriffen und ist ohnehin meist frei im Netz auffindbar, so das LKA.
Bislang seien keine Fälle bekannt, in denen in Erpresser-Mails auch komplexe, sichere und tatsächlich genutzte Passwörter gestanden hätten. Die Täter sind also meist Trittbrettfahrer
Nach dem Passwort-Aufhänger folgt in der Mail etwa ein Fantasie-Text. Beschrieben wird, in welche Geräte, Konten und Lebensbereiche die Angreifer angeblich schon vorgedrungen seien und welche Geheimnisse sie angeblich schon herausgefunden haben wollen. Natürlich gilt hier, falls nicht bereits geschehen: Das kompromittierte Passwort ändern.

Absender-Trick: Es sieht so aus, als ob man eine Mail von seinem eigenen Account bekommen hat - und schlussfolgert daraus, dass die Erpresser wirklich Zugriff darauf haben. Doch dahinter steckt ein einfacher technischer Trick namens Mail-Spoofing, erklärt das LKA.
Auf diese Weise könne man - wie auf einem Briefumschlag - einen beliebigen Absender der jeweiligen E-Mail nennen. Ziel sei es, die Angeschriebenen zu verwirren, um den Inhalt glaubhafter wirken zu lassen. Tatsächlich haben und hatten die Kriminellen zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf das Mail-Konto.
Pornoseiten-Trick: In diesem Fall wird in den Mails behauptet, man habe Beweise für den Besuch pornografischer Webseiten und wolle diese Bekannten und Verwandten zukommen lassen. Dabei setzen die Täter auf das Zufallsprinzip. Da Pornoseiten zu den am häufigsten besuchten Webseiten im Netz gehören, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, jemanden anzuschreiben, der tatsächlich mehr oder weniger oft solche Seiten aufruft. Die behaupteten Beweise existieren aber natürlich gar nicht.
Webcam-Trick: Es kann auch sein, dass die Kriminellen behaupten, Zugriff auf die eigene Webcam zu haben und insbesondere auch intime Bilder gesammelt zu haben. Auch hier wird mit einer Weitergabe gedroht. Ein Webcam-Zugriff ist laut LKA nicht völlig abwegig, solche Fälle habe es schon gegeben, etwa wenn der Rechner mit Schadsoftware befallen ist. Im Kontext der Erpressermail-Welle halten die Ermittler die Drohungen aber für frei erfunden. Es seien keine Fälle bekannt, in denen die Erpresser "Beweisbilder" mitgeschickt hätten.
Bei allen Maschen, egal ob allein oder in Kombination, verlangen die Kriminellen eine bestimmte Summe, etwa per Kryptowährung, damit sie kein vermeintlich kompromittierendes Material weitergeben oder damit sie ihre vermeintliche Überwachung einstellen.
Wichtiger Tipp: Das LKA rät unbedingt dazu, jedwede Erpressung bei einer Polizeidienststelle vor Ort oder bei der Onlinewache der zuständigen Landespolizei anzuzeigen und keinesfalls auf Geldforderungen einzugehen. Ebenso warnen die Ermittler davor, den Erpressern zu antworten: Im schlimmsten Fall könnten Kriminelle diese Mails gegen den Absender oder die Absenderin einsetzen.
Proaktiv können Nutzerinnen und Nutzer zudem regelmäßig prüfen, ob die von ihnen für Log-ins genutzten E-Mail-Adressen und Passwörter vielleicht Hackerangriffen oder Datenlecks zum Opfer gefallen und im Netz auffindbar sind. Und zwar mit Hilfe des Identity Leak Checkers des Hasso-Plattner-Instituts oder auf der Seite Haveibeenpwned.com. Denn dort werde solche Datensätze gesammelt.

Alfreda

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Montag, 18. Juli 2022, 20:54

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Lege packt aus: Schummelei bei Fertigprodukten

Lebensmitteltricks

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo…dukten-100.html

Alfreda

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Dienstag, 2. August 2022, 12:57


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Heute, 15:42

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Fakten Die 99% Nicht Wissen...

Über Cannabis

1. Ein Hektar Cannabis setzt so viel Sauerstoff frei wie 25 Hektar Wald
2. Von einem Hektar Cannabis bekommt man die gleiche Menge Papier wie aus 4 Hektar Holz.
3. Während Hanf 8 Mal Papier macht (recycelt), macht Holz 3 Mal Papier. Hanfpapier ist das Beste und langlebig.
4. Hanf wächst in 4 Monaten und ein Baum wächst in 20-50 Jahren.
5. Hanfblume ist eine echte Strahlenfalle.
Cannabisplantagen reinigen die Luft.
6. Hanf kann überall auf der Welt angebaut werden, er braucht sehr wenig Wasser.
Außerdem braucht es, da es sich gegen Pestizide wehren kann, - keine Pestizide.
7. Hanftextilien sind sogar Leinenprodukten in ihren Eigenschaften überlegen.
8. Hanf ist eine ideale Pflanze für die Herstellung von Seilen, Schnüren, Taschen, Schuhen und Kopfbedeckung.
9. Cannabis. Hier ist es nicht erlaubt.
Technisches Cannabis enthält aber keine Betäubungsmittel.
10. Der Proteinwert von Cannabissamen ist sehr hoch und die beiden darin enthaltenen Fettsäuren sind nirgendwo anders in der Natur zu finden.
11. Cannabis zu produzieren ist viel billiger als Sojabohnen.
12. Tiere, die mit Cannabis gefüttert werden, brauchen keine hormonelle Unterstützung.
13. Alle Kunststoffprodukte können aus Hanf hergestellt werden, Hanf-Plastik ist umweltfreundlich und vollständig biologisch abbaubar.
14. Wenn der Autokörper aus Cannabis-Basisverbundmaterial besteht, wird er zehnmal stärker als Stahl. - (Ich bin mir nicht sicher)
15. Hanf kann auch zur Wärmedämmung von Gebäuden verwendet werden, er ist langlebig, günstig und flexibel.
16. Hanfseifen und Kosmetik verschmutzen kein Wasser, also komplett umweltfreundlich.

( Internet )

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