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1

Freitag, 13. April 2018, 11:25

Syrien - Drohgebärden auf allen Seiten - wird es nun ernst?

Wenn man die letzten Tage die Lage um Syrien betrachtet gepaart mit den Drohgebärden der Großmächte kann einem ja Angst und Bange werden. Was haltet ihr davon, wie schätzt ihr dies ein?

olaf

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3

Freitag, 13. April 2018, 13:15

Wenn ich die Wahl haette zwischen Pest oder Cholera waere ich wohl eher fuer Putin. Der ist wnigstens berechenbar.
Trump droht Russland mit "schönen, neuen, smarten" Raketen
Das ist eigentlich alles was Donny dumb nicht ist

4

Freitag, 13. April 2018, 13:17

waere ich wohl eher fuer Putin. Der ist wnigstens berechenbar.
Aber wie lange ist er es noch? Treffen diese smarten Trump Raketen die Russen, wirds damit dann wohl auch eher vorbei sein....

olaf

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5

Freitag, 13. April 2018, 13:37

waere ich wohl eher fuer Putin. Der ist wnigstens berechenbar.
Aber wie lange ist er es noch? Treffen diese smarten Trump Raketen die Russen, wirds damit dann wohl auch eher vorbei sein....


Zynisch gesagt ist es wohl Syrien nicht wert. Gigantische Verkaufsschau fuer Waffen.

olaf

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6

Freitag, 13. April 2018, 13:47

Als ob die beiden nix aus Vietnam oder Afghanistan gelernt haben.

Darek

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7

Freitag, 13. April 2018, 14:15

Syrien ist doch nichts anderes als ein Stellvertreter-Dingsbums für die Amis. Krim, Ukraine, jetzt das Giftattentat auf Skripal - in allen Fällen haben die USA Ihr Gesicht verloren. Und das geht nun mal nicht. Also muss ein Schuldiger her. Und das ist eben Putin.

Wobei ich davon überzeugt bin, dass z.B. das Attentat auf Skripal sicherlich nicht auf die Russen, bzw. Putin zurückzuführen ist. Würde allen Regeln der letzten Jahrzehnte in Sachen Agenten widersprechen. Keiner der beiden - egal ob die USA oder die Russen - ist so blöd und massakriert die eigenen Agenten, sobald diese ihre lächerliche Haftstrafe abgesessen haben. Würden auch alle anderen Länder niemals tun.

Aber da das Giftzeug für den Skripal-Anschlag definitiv aus Russland kommt, wird halt schnell wieder vom bösen Putin gesprochen. Und alle im Westen laufen hinterher und schreien Zeter und Mordio. Dafür bietet sich Syrien im Moment eben als wunderbare Gelegenheit.
Signatur von »Darek« Wer schweigt, trägt Schuld an den Zuständen, die er beklagt!
Und wer vergisst ist verurteilt, dasselbe noch einmal zu erleben!

olaf

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8

Freitag, 13. April 2018, 15:23

Syrien ist doch nichts anderes als ein Stellvertreter-Dingsbums für die Amis. Krim, Ukraine- in allen Fällen haben die USA Ihr Gesicht verloren.


Sehe ich nicht so. Da haben die GI Joes nix verloren.

9

Freitag, 13. April 2018, 15:53

Sehe ich nicht so.
Was siehst Du nicht so?

olaf

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10

Freitag, 13. April 2018, 16:16

Das Donny dumb dort sein Gesicht verloren haette. Da verhaelt er sich wie zB Chinesen/Japaner, kein "Ehrverlust".
America first: ok, dann mach mal erst in deinem Haus sauber. Lot's of work to do.
Mr. President ist unter Donny dumb ja schon ein Schimpfwort. Twittern auch.
Mr. Congressman, why can't you understand? San Quentin DONNY DUMB what good do you think you do? Do you think I'll be different when you're through? You bend my heart & mind and you warp my soul. Your stone walls turn my blood a little cold. San Quentin may you rot and burn in hell. May your walls fall and may I live to tell. May I have a glass of water..
video :
https://www.youtube.com/watch?v=1zgja26eNeY

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »olaf« (13. April 2018, 16:30)


11

Freitag, 13. April 2018, 16:36

Das Donny dumb dort sein Gesicht verloren haette.
Nun ja die Amis allgemein schon irgendwie, immer erst große Töne, dann Raketen und am Ende war nie so wirklich was. Und Donny wird wohl nach seinen Aussagen sein Gesicht verlieren wenn er nun einknickt.

olaf

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12

Freitag, 13. April 2018, 16:47

Da war ja Richard Nixon noch besser; der hat einbrechen lassen statt zu twittern 8)
Der Mann ^^ ist ja ne Lachnummer, kann wegen Konzentrationsschwaechen besser twittern als vor der Kamera zu erscheinen. Poor USA.
Jeder US-Praes will sich ins Geschichtsbuch eintragen. Wie soll das diesem (ich spar's mir) gelingen ?
Dieser Praes beschaedigt sein Amt auf Jahre.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »olaf« (13. April 2018, 16:53)


13

Freitag, 13. April 2018, 16:49

Wie soll das diesem (ich spar's mir) gelingen ?
Evtl. Negativ gelingen, wäre ja auch ne Möglichkeit und gar nicht so abwägig wenn man sich das ganze so betrachtet.

olaf

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14

Freitag, 13. April 2018, 17:02

Ich wuerde ja gerne u.a. folgende Leute nach Muenchen in den "Buergerbraeukeller" einladen:
Trump, Erdogan, Orban, die halbe Ente, den Horst'l, Berlusconi, Assad und als Ehrengast den Georg Elser.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »olaf« (13. April 2018, 17:12)


Trewirski

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15

Freitag, 13. April 2018, 20:12

Ich wuerde ja gerne u.a. folgende Leute nach Muenchen in den "Buergerbraeukeller" einladen:
Trump, Erdogan, Orban, die halbe Ente, den Horst'l, Berlusconi, Assad und als Ehrengast den Georg Elser.
Alter Drecksack. Ich wollt gerade sowas ähnliches schreiben, da sehe Deinen ...... :evil:

Das ist ja schlimmer als auf einer Hochzeit in Sydney

:thumbsup:

Alfreda

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16

Freitag, 13. April 2018, 21:27

Wann besinnt sich Deutschland auf die tiefen Wurzeln seiner Beziehungen zu Russland zurück?

Die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland haben tiefe Wurzeln in der Geschichte. Doch die NATO und die USA arbeiten gegen ein neues Bündnis. Dabei haben die beiden Länder sich im Laufe ihrer Geschichte über lange Zeiträume sehr nah und verbunden erlebt, insbesondere seit den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813/1814. Traditionell eng waren die Verbindungen zwischen den deutschen Fürsten- und Königshäusern und den russischen Zaren.

Russland hatte zu Deutschland vielfältige Beziehungen und Kontakte, wie wohl zu keinem anderen europäischen Land. Sehr häufig verbanden sich die historischen Schicksalsfäden zwischen Russland und Deutschland.

Die gemeinsamen historischen, teils sehr tragischen Ereignisse der gemeinsamen Geschite haben bis heute Auswirkungen auf die beiden Länder – eine schicksalhafte Verbundenheit.Dennoch haben die beiden Länder es geschafft, wieder den Weg der Versöhnung einzuschlagen und hierbei voranzukommen. Heute arbeiten wieder zahlreiche deutsche Ingenieure, Wissenschaftler, Kaufleute und Unternehmen erfolgreich in Russland.

Diese große Verbundenheit der beiden Völker, die historisch gewachsene Interessensnähe von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ist umso erstaunlicher, als sie den schlimmen Tragödien beider Nationen standgehalten hat: Erster Weltkrieg, Hitler-Stalin-Pakt, Zweiter Weltkrieg, sowjetische Besatzungszeit nach 1945, Kalter Krieg.

Dazu die neue deutsche Bündnispolitik nach 1991: Die in Russland sehr kritisch wahrgenommenen NATO-Osterweiterungen und die Beteiligung deutscher Truppen im um nur ein Beispiel zu nennen. Zudem wird Wladimir Putin in der deutschen Presse als diktatorischer Machthaber dargestellt.

Aus dem ( INTERNET)

Trewirski

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17

Freitag, 13. April 2018, 21:46

Zusammenarbeit gabs schon immer. Besonders mit Lenin, dessen bolschewistische Revolution die Deutschen eingefädelt hatten.

"Walle walle manche Strecke ....." ;)

El Cojo

unregistriert

18

Freitag, 13. April 2018, 22:06

Bedenklich finde ich, dass all die oben genannten Politiker nationalistisch und ohne Weitsicht handeln. Gewiss, ein Politiker muss bis zu einem gewissen Grade patriotisch sein und auf die Nation bedacht handeln. Nationalistisch ist jedoch ein Schritt zuviel nach rechts. Dieser kleine Unterschied wird, so denke ich, oft übersehen. Und Weitsicht? Ja, die Geschichte zeigt, dass ein nationalistisches Regime auf lange Sicht nicht von Bestand sein kann. Beispiele gibt es dafür genug, sei es nun das Reich der Perser, Griechen, Römer oder eben auch das Dritte Reich der Deutschen.

Einem Land, oder einer Nation, kann es nur dann auf lange Sicht gut gehen, wenn es auch den angrenzenden Ländern, oder Nationen, gut geht. In unserer Zeit der gelebten Globalisierung verwaschen und verschwinden diese Grenzen jedoch nicht nur wirtschaftlich oder digital-sozial, sondern zunehmend auch rein physisch. Der Bau einer Mauer z.B., wie Trump sie möchte, wirkt aus der Zeit gefallen. Anachronistisch, wie Trump selbst. (Bei Trump muss ich immer an Benito Mussolini denken, aber das würde hier zu weit gehen :D )

Putin hingegen denkt zwar ebenso nationalistisch und wirkt beinahe zarenhaft in seiner Macht und in seinem Handeln - und deshalb wohl auch etwas anachronistisch -, aber bisher hat er stets bewiesen, dass er es mit Weitsicht tut, und sehr strategisch. Mit sehr viel Geduld. Deshalb würde ich meine Hoffnungen eher auf Russland setzen als auf die USA.

Am 9. April 2013 - also vor fast exakt fünf Jahren - schrieb ich unter dem Namen Julius Eklat folgenden Kommentar ... und ich denke, ich würde es nochmals so formulieren:


"Julius Eklat über Putin --- 9. April 2013

Ich gebe es zu, ich bin ein Putin-Fan! Nicht, weil ich für die Monarchie bin und Zar »Vlad III« auf dem besten Wege dorthin ist, sondern weil er keinen Hehl daraus macht und darüber hinaus genau weiß, wie unsere heutige Welt funktioniert. Als ihn gestern während eines Messebesuchs in Deutschland halbnackte Frauen bestürmten - nicht etwa aus tiefer Liebe und Starverehrung, wie es z.B bei Robbie Williams oder Justin Bieber der Fall wäre, sondern aus Protest -, meinte er, er könne nichts Schreckliches an der Aktion finden. »Durch solche Aktionen werde man auch mehr über die Messe reden«. Richtig! Denn Partner der diesjährigen Hannover Messe ist eben Russland, und Vlad Putin schaut sehr genau auf die russische Wirtschaft. »Wer die Energieversorgung und die Infrastruktur eines Staates verkauft, verkauft den gesamten Staat und macht die Politik zur Marionette des Geldes!« Mit diesen Worten ging er gegen die russischen Öl-Lobbyisten und Oligarchen, wie es z.B. M. Chodorkowski mit seinem Yukos-Ölkonzern einst war, vor und baute Gazprom zum weltweit führendem Erdgasförderunternehmen aus, an dem die russische Regierung nicht weniger als 50% der Anteile hält und die Mehrzahl der Sitze im Aufsichtsrat besetzt. Deutschland hingegen gab die Rechte an den neuen Stromtrassen, die für die Energiewende erforderlich sind, an die holländische Tennet Holding B.V. ab, die in Arnheim sitzt. Ob dieses Unternehmen die resultierenden Milliardengewinne, die vorwiegend aus den Taschen der deutschen Endverbraucher kommen, auch in Deutschland versteuert, kann bezweifelt werden.

»Die Russen kommen hier nicht mit Kalaschnikow und mit Panzern her, sondern Russland bringt das Geld mit,« sagte Vlad III im Oktober 2006 in München zu Investitionen russischer Unternehmen in Deutschland. Vorweg natürlich das Schlachtross Gazprom, Sponsor von u.a. dem FC Schalke 04 und der UEFA-Champions League. Deutschland muss hingegen seine Waffen und U-Boote weiterhin nach Israel, Dubai, Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate und in wirtschaftlich angeschlagene Länder wie Portugal und Algerien verkaufen um Geld in die Kassen zu bringen. Klar, dass da deutsche PATRIOT-Systeme in der Türkei eine gute Werbung sind. Und eigentlich sind sie ja nichts weiter als riesige Litfaßsäulen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, da PATRIOT ein bodengestütztes Mittelstrecken-Flugabwehrraketen-System zur Abwehr von Flugzeugen, Marschflugkörpern und taktischen ballistischen Mittelstreckenraketen ist. Syrische Rebellen oder Assad mit ballistischen Mittelstreckenraketen? Na egal …

Und wer nun denkt, der kürzlich von der UN-Vollversammlung ratifizierte Waffenhandelsvertrag, wonach Panzer, bewaffnete Fahrzeuge, schwere Artilleriesysteme, Kampfflugzeuge und -hubschrauber, Kriegsschiffe, Raketen, Raketenwerfer und auch kleine und leichte Waffen nicht mehr an Länder verkauft werden dürfen, die damit Menschenrechte bzw. das humanitäre Völkerrecht ernsthaft verletzten könnten, ändere an diesem Status Quo etwas, irrt sich gewaltig. Die Erde ist ziemlich groß und noch unbeobachtet jenseits der Drei-Meilen-Zone - das hatten wir schon einmal.

Putin sagt, was er denkt und ist dabei erstaunlich ehrlich und direkt. »Wenn Sie ein radikaler Islamist werden und sich beschneiden lassen wollen, dann kommen Sie nach Moskau. Wir haben Spezialisten auf diesem Gebiet. Ich werde denen empfehlen, die Operation so durchzuführen, dass da nichts mehr nachwächst.« Dies sagte er im November 2002 während des EU-Russland-Gipfels auf die Frage eines Journalisten nach dem Vorgehen der russischen Armee gegen die Zivilbevölkerung in Tschetschenien. So unrühmlich und scheußlich der Tschetschenien-Krieg damals auch war, mit welchen verklausulierten Worthülsen hat uns Angela Merkel’s Kampftruppe zugedichtet als es um Einsätze in Afghanistan oder Mali ging? Hat sie sich eigentlich überhaupt klar geäußert? Bei unliebsamen Entscheidungen oder Meinungen hat die Mutter der Nation ja stets einen armen Knappen zur Hand, der eifrig bereit ist, dafür einzuspringen. Geht der Schuss dann nach hinten los, ist es auch nicht weiter schade um ihn. Anders Vlad III, er schert sich nicht um die öffentliche Meinung, das hat er nicht mehr nötig. »Ich bestimme die Politik.«, sagte er einmal, und »Wer Suppe essen will, muss seine Fische selbst fangen!« Klingt wie »L'État, c'est moi« vom Sonnenkönig Ludwig XIV. oder »S’ils n’ont pas de pain, qu’ils mangent de la brioche!«, was fälschlicherweise seiner Frau Marie Antoinette angedichtet wurde, wohl aber nur Revolutions-Propaganda war. Bei Putin weiß man, woran man ist, das macht ihn wiederum irgendwie sympathisch. Er steht zu seiner Meinung und zu seinen Äußerungen.


»Dieses Modell hat nichts zu tun mit Demokratie, denn in der Demokratie berücksichtigt die Mehrheit die Meinung der Minderheiten. Uns wird dauernd Demokratie gepredigt, aber diejenigen die das tun, wollen es selber nicht lernen.« Dies hätte er auch über Merkels Deutschland sagen können. Aber, um ein letztes Mal Vladimir Putin zu zitieren: »Wir haben Schwächen gezeigt, und die Schwachen werden geschlagen.«

Euer Julius Eklat"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »El Cojo« (13. April 2018, 22:11)


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Freitag, 13. April 2018, 22:17

@Alfreda
Na ja, da gibt es schon die Brexit-Fraktion
https://de.wikipedia.org/wiki/Battenberg_(Adelsgeschlecht)

olaf

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Freitag, 13. April 2018, 22:25

Ich will einen Dieselpartikelfilter fuer meinen Panzer Leopard, um ubelaestigt in die Stadtmitte fahren zu duerfen

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Krieg, Russland, Syrien, USA, Weltkrieg

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