wieder etwas spaet, aber trotzdem natuerlich allerbeste wuensche zum geburtstag auch von der insel!
lass dich schoen feiern!
... und beschenken...![]()
wieder etwas spaet, aber trotzdem natuerlich allerbeste wuensche zum geburtstag auch von der insel!
lass dich schoen feiern!
... und beschenken...![]()
herzliches hallo von mir auch... ![]()
bit off-topic. sorry.
matti. hast du mal den bauer bathe probiert in kladow? sehr gut. und gerade jetzt kannst du dort selbst deine erdbeeren pfluecken...
und wegen brot:
baeckerei weichhardt in wilmersdorf (http://www.rbb-online.de/_/fernsehen/ma…er_4701399.html)
das beste brot, dass ich je hatte...
ZitatOriginal von Darek
...Merkwürdig auch, dass die Menschen offenbar das Essen, das vom Fließband kommt, trotzdem immer lieber mögen. Es ist traurig, dass Kindern heute künstliches Erdbeer-Aroma besser schmeckt als natürliche Erdbeeren.
...
das ist gar nicht mal sooo merkwuerdig.
wenn deine eltern dir als (klein-)kind den billigpamps kaufen, statt sich selbst in die kueche zu stellen und etwas aus frischen zutaten zuzubereiten, werden deine geschmacksnerven schlicht falsch geschult (auch 'schmecken' wird erlernt), ergo wirst du den geschmack von echten erdbeeren spaeter als eher komisch empfinden...
die ganze geschichte ist doch auf eine ganz einfache formel zu bringen. wer es sich leisten kann, hat die moeglichkeit besser zu essen, als wer am existenzminimum lebt. das ist seit hunderten von jahren so, warum sollte es sich also ploetzlich aendern??
beispiel fleisch:
das wurde immer billiger nach dem krieg mit den wirtschaftswunderjahren. war normalerweise fleisch etwas besonderes, dass man sich wegen des preises vllt 2 mal die woche goennen konnte, wurde es seit dem krieg immer erschwinglicher und war ploetzlich taeglich verfuegbar. dafuer litt dann die produktion(-squalitaet) und die tatsache, dass taeglicher fleischkonsum der gesundheit eher abtraeglich ist wurde mal eben vernachlaessigt. fleisch auf dem teller hiess einfach ich kann mir etwas leisten. statussymbol...
grossartig.
ich persoenlich versuche viele sachen so frisch wie moeglich nicht im supermarkt zu kaufen. das geht aber eben auch nur, weil meine job halbwegs okay bezahlt ist und wir dann auf einige andere sachen eben freiwillig verzichten (abgesehen von der tatsache, dass Magda scheinbar jeden Monat zwei paar neue schuhe braucht
).
und dann nochmal zu diesen lidl aufbackbroetchen. die schmecken doch eh nicht besonders gut und wesentlich teurer sind die sonntagsbroetchen vom baecker (der spaziergang dorthin ist sogar gesund) nun auch nicht wirklich. insbesondere, wenn man mal den geschmacksvorsprung mit in den preis einbezieht...
ploetzlich bekommt der begriff "preiswert" eine ganz andere bedeutung, da "preiswert" nicht unbedingt gleichzusetzen mit "billig" ist (und andersrum erst recht nicht!)...
die reaktion (oder das ausbleiben derselben) der lidl geschaeftsleitung ist natuerlich ein ganz andere geschichte und nicht wirklich vertretbar, aber dazu moechte ich mich hier jetzt gar nicht mal aeussern, da es ja doch eher darum geht, was der verbraucher an sich tun kann...
auch von hier ein herzliches hallo.
viel spass... ![]()
dann erstmal ein freundliches hallo von mir.
ich bin sicher, dass du hier einiges finden wirst...
nette menschen gibt es hier reichlich (nicht nur polnische...) ![]()
also viel spass hier...
auch von mir ein freundliches hallo...
und natuerlich viel spass mit uns.
was hat dich denn dann gerade dazu gebracht, dich in einem deutsch polnischen forum anzumelden? irgendein spezifisches interesse ist doch bestimmt da, oder?
nette menschen gibt es ja sicher nicht nur hier (obwohl sie hier tatsaechlich ueberdurchschnittlich freundlich sind
)...
bis spaeter...
da will ich mal auch nicht fehlen...
wenn auch spaet, so wuensche ich dir doch alles gute zu deinem geburtstag und dass all deine wuensche in erfuellung gehen.
lass dich schoen feiern und verwoehnen...
![]()
1965...
dann bin ich ja richtig schlecht... ![]()
vielleicht doch pferdewetten...
oder hunderennen??
irgendeine taktik muss es da doch geben.
wenn ich vier 6er wuerfel packe ich die besser zuerst in die obere 'alle sechsen zaehlen' kategorie, oder zunaechst in 'vierer pasch'?
gibt es wahrscheinlichkeiten, welche meine entscheidung dort beeinflussen sollten?
was ist die maximal erreichbare punktzahl? zaehlt sechs 6en auch als 'full house(1x2 + 1x4)'??
welche kategorie hebe ich mir fuer den schluss auf? kniffel? oder irgendwelche pasch-kombinationen?
ich hab in jeder runde mindestens 2-3 nuller dabei. es erscheint unmoeglich auch nur annaeherungsweise in die 700 punkte region zu gelangen...
soo viele fragen... ![]()
kann mir bitte mal einer die strategie erklaeren?
ich bin froh, wenn ich da mal irgendwo so um die 400 punkte habe...
wie kommt es, dass die highscores immer irgendwo um die 800+ liegen???
was ist denn strategisch zu beachten, bzw was sollte ich zuerst versuchen zu fuellen?
bin echt ratlos...
danke fuer tipps...
ps: vielleicht sollte ich doch bei pferdewetten bleiben... ![]()
ZitatOriginal von FrankPL
...Sie sind nicht einmal mehr bereit, die Kosten für ein Vorstellungsgespräch zu erstatten, wenn dieses hunderte oder sogar mal tausende Kilometer von zuhause entfernt stattfindet...
es gab zeiten, da sollte dieses geld eigentlich vom arbeitsamt (oder wie seinerzeit in meinem fall) vom sozialamt erstattet werden.
davon sind wir heute woohl eher meilen entfernt...
Zitat...Es kann doch wohl nicht sein ..., dass ich zu meiner Arbeit noch Geld mitbringe...
leider absolut usus in meiner branche (siehe mein letzter post)
Zitat... Qualifikationen von Mitarbeitern der "Bundesagentur für Arbeit" ...
quali...was??
das arbeitsamt hat ja mal gleich komplett abgelehnt mir irgendwelche hilfe anzubieten, da ich vorher gezwungen war, um ueberhaupt arbeit zu bekommen, freiberuflich zu arbeiten. ergo hab ich oder irgendein arbeitgeber keine beitraege in eine arbeitslosenversicherung gezahlt. dementsprechend kein anspruch auf leistungen. aber sogar jegliche hilfe bei der organisation etc ablehnen??
ich meine... es war ja nun nicht so, dass ich nicht arbeiten wollte. ich hab sogar versucht als paketauslieferer zu arbeiten und wurde abgelehnt, weil ich ueberqualifiziert war... na super...
bevor ich nach england ging wollte ich hilfe von der europa-abteilung des arbeitsamtes haben.
zitat:"england?? DAS wird als architekt sehr schwer, wenn nicht gar unmoeglich..."
3 wochen spaeter haettet ihr deren gesichter sehen sollen, als ich da wieder reinmarschiert bin mit einem job in birmingham, uk... ![]()
OHNE deren hilfe wohlgemerkt und selbstverstaendlich durfte ich meine reisekosten irgendwie von der sozialhilfe bezahlen...
ZitatOriginal von FrankPL
...meine Kinder leben bei meiner Ex-Ehefrau mit ihrem neuen Mann...
leidensgenosse, mein lieber!
habe einen 8 jaehrigen sohn, der mit ex (-freundin) und neuem papa (aber eben nur nr.2, wie vincent betont) in berlin lebt. sein halbes leben war ich also quasi nicht da. wir telefonieren allerdings wenn es geht regelmaessig und ich versuche viel zeit mit ihm zu verbringen, wenn ich in berlin bin. leider passiert das nicht so oft, wie ich gerne haette.
trotzdem ist unser verhaeltnis sehr gut, da eben die ex und auch der neue partner sehr gut mitspielen. ich bin gluecklich fuer vincent, da er einen sehr fuersorglichen (ersatz-)papa hat, mit dem er sich prima versteht und der ihn voll akzeptiert... eben eine weitere bezugsperson... besser kann ich es ihm nicht wuenschen und einige schulkameraden wollen auch gerne zwei papas haben... ![]()
fuer vincent bin ich eben 'der held', weil ich ja im 'coolen england' lebe...
hauptsache er ist gluecklich... und so scheint es zumindest... ![]()
sorry fuers off-topic... musste aber gesagt werden...
ZitatOriginal von FrankPL
...
Ich kenne einige Leute, die man wirklich als Fachkräfte bezeichnen kann, haben hier in Deutschland ihre Qualifikation mit entsprechenden Nachweisen erworben. Ganz genau diese gehen jedoch liebend gern ins Ausland zum Arbeiten, weil sie hier (meistens) nicht adäquat bezahlt werden...
das deckt sich zu 100% mit meiner eigenen erfahrung. ausser, dass es fuer architekten (auch wir sind ingenieure...
) nicht mal jobs gab und einige sogar geld an bueros gezahlt haben, um dort ein praktikum machen zu duerfen...
problem hier:
ich habe noch staatlich subventioniert studiert (pro semester ca. 20euro studiengebuehr). als ich schliesslich soweit war, diese subvention in form von steuern zurueckzuzahlen gab es keine arbeit fuer mich, ergo ausland, wo man gerne gesehen wird als hochqualifizierter direkt steuerzahlender...
mehr als 50% der leute, mit denen ich studiert habe leben und arbeiten nicht mehr in deutschland.
da kann man schon von einem gewissen problem sprechen.
ima ausland ist dann meist die kombination deiner qualifikation mit den typischen deutschen stereotypen beinahe ein garant fuer einen guten job.
wer kann es also einem uebel nehmen, wenn man geht?
die politik und wirtschaft muss hier gehoerig umdenken. und zwar nicht dadurch, dass man mehr hochschulabsolventen schafft (denn die werden in der derzeitigen situation ebenso abwandern), sondern dadurch, dass man den durchaus vorhandenen fachkraeften vernuenftige arbeitsverhaeltnisse anbietet...
sehr gut gesagt und endlich mal jemand, der etwas ueber den tellerrand schaut. insbesondere, wenn man ueber weltsprachen und deren problematik redet...
jeder englaender, den ich hier getroffen habe (und das sind einige in 4 jahren), bewundert die viel- oder mehrsprachigkeit einiger festlandseuropaer, waehrend die eigene faulheit fremdsprachen zu lernen eher bedauert wird.
soviel zur erwartungshaltung, dass jeder gefaellig englisch zu sprechen habe. fuer amerikanisch mag das vllt eher zutreffend sein, genauso wie die hier erwaehnten vorbehalte gegenueber der sprache wegen ihrer herkunft...
der englaender als solcher ist ein ungemein toleranter und weltoffener mensch und die "stiff upper lip" gehoert so dermassen ins gestern, dass die englaender darueber heute nur noch lachen... sofern sie sich ueberhaupt erinnern, was gemeint ist...
das man esperanto erlernen sollte, damit niemand die sprache eines kolonialherren sprechen muss ist vollkommen abwegig und ich wette, wenn deutsch zur diskussion stuende, waere dieses argument nicht mal ansatzweise gebracht worden.
englisch ist das am ehesten praktikable aus diversen bereits mehrfach genannten gruenden. sich dagegen wehren zu wollen und eine kunstsprache zu etablieren zu bevorzugen ist bestenfalls ein akademisch gerechtfertigter ansatz... wenn ueberhaupt...
Kamikaze Katayama... ![]()
oh yes...
das war noch eine show... herrliche abfluege und vermutlich der untalentierteste F1-pilot im verhaeltnis zur dienstzeit...
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gerade vom verlaengerten bank holiday weekend heim gekommen...
gerade noch rechtzeitig.
alles gute also auch von der insel.
hoffe du hast dich ein wenig feiern lassen...
![]()
ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht ganz verstehe, warum da eigentlich viel diskutiert wird.
englisch ist bereits weltweit verbreitet und wird fast ueberall als zweitsprache gelernt. saemtliche fachliteratur und wissenschaftliche forschungsarbeiten werden mittlerweile auf englisch verfasst.
englisch mag einem simpel vorkommen, aber eben deswegen ist es weltweit so erfolgreich.
und mal im ernst... okay. es gibt im deutschen eine fuenfstellige anzahl an vokabeln. die frage ist nur wofuer. der durchschnittsmensch in D benutzt davon im alltag gerade mal um die 500... (das ist in den meisten laendern und sprachen so). also heute findet das dichten und denken eben nicht mehr ganz so statt. ach ja. menschen wie goethe zum beispiel nutzten in ihrer alltagssprache auch nur etwa 1500 woerter und galten damit bereits als aussergewoehnlich elaboriert.
wenn also das shakespear'ianische aus dem alltagsenglisch gewichen ist, sollte uns das nur freuen.
eine weltsprache ist da schon vorhanden. no need for another one...
ob chinesisch mit seinen mehr als 500 dialekten dort taugt wage ich zu bezweifeln.
und spanisch? ist einfach nicht verbreitet genug, auch nicht als zweitsprache...
ZitatOriginal von elLopo
...Und dann würde ich behaupten, dass Spanisch mehr menschen auf der Welt sprechen und Chinesisch bestimmt auch!
wenn es um muttersprache geht hast du hier sicher recht...
ansonsten ist englisch flaechenmaessig mit sicherheit die weitverbreiteste sprache...
ZitatOriginal von Lars726
...nervenzehrende angelegenheit und hat 2 jahre gedauert bis sie endlich den passenden arbeitgeber und die arbeitserlaubnis bekommen hat.
na dann ist ja eh 2011... ![]()
da warte ich lieber...
oder heirate... ![]()