Beiträge von Diabel

    maclinux hat doch klar geschrieben das sie eine Bedarfsgemeinschaft gründen wollen . Sonst wäre es doch eine AG also eine Arbeitsgemeinschaft .

    Ich finde es auch eine Frechheit von den deutschen Behörden , daß solche Probleme gemacht werden den Bedürftigen in der EU ein wenig unter die Arme zu greifen. Es spielt ja nun wirklich keine Rolle mehr ob der Staatsbankrott nun mit 2 oder 3Billionen Teuros passiert.

    http://www.youtube.com/watch?v=h7NDY-kC5T4

    Das Thema Präsidentenwahl ist noch aktuell. Der neue Präsident steht erst fest wenn die Wahlergebnisse ausgewertet sind. Keine Ahnung warum die Propagandamaschine den Bronek schon feiert.

    Aktueller Stand der Stimmenauszählung: KACZYŃSKI Jarosław Aleksander
    50.41% 3981310
    KOMOROWSKI Bronisław Maria
    49.59% 3916709
    Das sind die aktuellen Ergebnisse nach Auswertung von 51.50% aller Wahlzettel


    Noch ist Polen nicht verloren.

    http://prezydent2010.pkw.gov.pl/PZT/PL/WYN/W/index.htm

    Ok, dann sollten wir doch versuchen hier in diesem Forum der Patrizia zu helfen bei ihrem Projekt.

    Es nennt sich : Psychosoziale Charakteristika in Deutschland lebender Spätaussiedler aus Polen

    Das ist schon ein interessantes Thema. Wie verkraftet es die Psyche eines Polen mit deutschen Wurzeln(und wenn es nur die Volksliste 3 ist) vom polnischen Sozialismus in einem für ihn fremdem Land neue Wurzeln zu schlagen.

    Der Kulturschock ist erheblich. In Polen waren diese Menschen Deutsche (oder Polen mit dt. Herkunft) und teilweise diskriminiert. Dann kommen sie nach Deutschland und sind auf einmal (für die Deutschen) Polen. Das führt dazu das sie deutscher als die echten Deutschen sein möchten.
    Ein Beispiel: Spätaussiedlerin aus Graudenz findet eine Arbeit als Altenpflegerin und berichtet ihren neuen deutschen Arbeitskolleginnen stolz, das ihr Opa bei der Wehrmacht gedient hat und an der Erschießung von Polen mitgewirkt hat.
    Verwundert stellt sie dann fest, das der ersehnte Beifall ausbleibt und der Schuß nach hinten losgeht.
    Nächstes Beispiel: Ein polnischer Spätaussiedler steht am Abend an der Autobahnausfahrt Breslau Richtung Görlitz. Ein LKW hält an. Der Spätaussiedler aus Schlesien will nach Frankfurt/M. Der LKW will auch nach Frankfurt. Während des Gespräches erklärt der Spätaussiedler dem dt. LKW Fahrer seine Sichtweise über die Polen. Die sind schlampig, korupt, dreckig, faul usw.
    In Dresden-Wilsdruff muß der arme Kerl dann auf einmal aussteigen. Der LKW-Fahrer mit einer Polin verheiratet und konnte es nicht länger ertragen, daß der Spätaussiedler in seinem gebrochenen Deutsch die polen so in den Dreck gezogen hat.

    Nächste Beispiel: Steht ein Deutscher als Werkschutzfachkraft am Tor einer großen deutschen Firma: Kommt ein Spätaussiedler aus Polen , der als Kurierfahrer arbeitet ans Tor. Auf der Basis des Familiennamens und des Geburtsortes und der gebrochenen Sprache erkennt der Deutsche das es sich um einen Menschen polnischer Herkunft handelt. Da der Deutsche einige Worte polnisch spricht versucht er stolz ein kurzes Gespräch auf polnisch. Der Kurierfahrer ist entrüstet und behauptet das er kein polnisch spricht und reiner Deutscher ist.

    Mal so für den Anfang. Wenn die Patrizia damit etwas anfangen kann , gibt es noch mehr davon.

    Ola Welche Verschwörung????
    Ein Glück das wir Meinungsfreiheit haben. Deine Meinung ist das Forschungsgelder sinnvoll investiert werden und meine Meinung ist, daß oftmals Forschungsgelder in Projekte investiert werden, die kein Mensch braucht. Die 150. wissenschaftliche Untersuchung zum Thema polnische Spätaussiedler kann man sich getrost sparen. 15-20% der Leute hat es geschafft und ist vollintegriert und wirtschaftlich erfolgreich, 30% haben einen mittleren Standart erreicht , 30% wurstelt so vor sich her und der Rest ist am unteren Ende der Fahnenstange oder in der Gosse gelandet.
    Mal ganz grob geschätzt. Da brauche ich doch keine Unmengen an Euro zu versenken um mir dieses (Allgemein)Wissen anzueignen.

    Meine Meinung.

    Liebe Frau Doktor,
    es ist mir eben aufgefallen das es keinen inhaltlichen Zusammenhang mit der Aufgabenstellung ihres Institutes, ihrer bisherigen wissenschaftlichen Arbeit und ihrem neuen Wirkungsumfeld den Lebensbedingungen polnischer Spätaussiedlern und Spätaussiedlerinnen(um mal Diskriminierungl zu vermeiden) gibt.

    Haben Sie also einfach die Chance genutzt, zur Verfügung stellende Forschungsgelder abzugreifen?
    Oder gibt es doch einen Zusammenhang , der sich mir nur noch nicht erschließt?

    Welchen neuen Erkenntnissgewinn versprechen Sie sich von einer weiteren Studie zum Thema polnische Spätaussiedler? Kann es nach den bereits vielfach durchgeführten Studien noch Neues geben?
    Was wurde zu diesem Thema noch nicht gesagt?

    "Forschungsinteressen

    Dr. Patrizia Thoma
    Kognitive Störungen bei schizophrenen Erkrankungen

    Bei 45 - 95 % der schizophrenen Patienten treten in unterschiedlicher Ausprägung Defizite exekutiver Kontroll- und Steuerungsfunktionen auf, welche die soziale, berufliche und persönliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können."

    Der ganze Text findet sich hier: http://www.ruhr-uni-bochum.de/neuropsy/forschung/patrizia.html


    http://www.123people.de/ext/frm?ti=per…link&wrt_id=224

    Ja da ist dies der richtige Ort, in diesem Forum eine Umfrage zu starten. Viel Erfolg.

    Mutter wird amtlich durch "das Elter" ersetzt

    In Bern wird jetzt mit der Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht
    (MEDRUM) Laut neuem Leitfaden für die amtlich verbindliche Sprache in der Schweiz scheint die Verwendung der Begriffe Vater und Mutter unter die Rubrik diskriminierender Begriffe zu fallen. Kinder könnten demnach künftig in der Amtsprache keinen Vater oder Mutter, sondern nur noch ein Neutrum als Ursprung, genannt "das Elter" haben. Das berichtet die Zeitung BLICK.
    Statt Vater oder Mutter sollte man besser 'der Elternteil oder 'das Elter schreiben. Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich, sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz, wie die schweizerische Zeitung BLICK berichtet.
    Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen.
    Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern. Ein Kind, dessen soziale Eltern zwei lesbische Frauen sind, hätte dann eben nicht mehr eine Mutter und eine Stiefmutter, sondern zwei Elter: Elter 1 und Elter 2. Folgerichtig wäre es, auch die Großmutter, Großvater, usw. abzuschaffen. Großelter 1 und Großelter 2 müsste es dann heißen oder - noch besser - Großelter 1.1 und 1.2 sowie Großelter 2.1 und 2.2. Dies wäre auch eine digitalisierungsfreundliche Lösung, die sich überdies an Patchworkverhältnisse flexibel anpassen ließe.
    http://www.medrum.de/?q=content/mut…s-elter-ersetzt

    Hat jemand eine Idee wie man das Wort ELTER ins polnische übersetzen kann?

    Gender Mainstreaming ist das Zauberwort.

    Was haltet ihr von diesen sprachlichen Neuerungen?

    Artur Amthor, Jahrgang 1933, war von 1953-1990 Angehöriger der BVfS(Bezirksverwaltung für Staatssicherheit)/des BAfNS(Bezirksamts für nationale Sicherheit) Rostock. Er begann seine Tätigkeit als Untersuchungsführer und war von 1960-1978 Leiter der Abt. IX der BV Rostock. Danach war Amthor bis 1989 Stellvertreter bzw. 1. Stellvertreter Operativ des Leiters der BV (Bezirksverwaltung) Rostock, 1990 amtierte er als Leiter des BAfNS Rostock und löste dies auf.

    Lesenswert:
    Artur Amthor, "Ruhe in Rostock? Vonwegen", ISBN: 978-3-89793-169-5, 356 Seiten, Preis 19,90 EUR.

    Im Buch schreibt Amthor u. a. zu folgenden Themen:
    - Untersuchungsführer in der Abt. IX in Rostock
    - Verfahren wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    - Die Abteilung XX
    - Meinungsfreiheit im MfS?
    - Die Entmachtung der Partei und Staatsführung
    - Gespräche mit Vertretern des Neuen Forum und Folgen
    - Der unaufhaltsame Aufstieg des Pfarrer Gauck.

    Aufbau und Organigramm Stasi Rostock:
    http://www.bstu.bund.de/DE/Regionales/….html__nnn=true
    Abkürzungen Stasi:
    http://www.bstu.bund.de/cln_012/nn_710….html__nnn=true

    Ich zitiere mal den ehem. Stellvertreter Operativ der BV Rostock, Artur Amthor, der zu Gaucks Rolle im Herbst 1989 schreibt:
    "Nun wuchs auch Gauck immer mehr in die Rolle des Bürgerrechtlers hinein. Wie auch manch anderer ehemaliger DDR-Bürger erkannte er jetzt, da die DDR kurz vor dem völligen Zusammenbruch stand, die Chance eines neuen Aufstiegs. Dabei verdrängte er alles, was mit seinen einstigen Beziehungen zum MfS zu tun hatte und strich aus seinem Gedächtnis die vertraulichen Gespräche."
    Überhaupt sind Amthors Ansichten im Kapitel "Der unaufhaltsame Aufstieg des Pfarrer Gauck" lesenswert, ebenso das Buch von Sven Dorlach: "Der Fall Gauck".

    Für Gauck gibt es in Ostdeutschland nur Täter. Opfer und Mitläufer. Also auch nicht so der große Versöhner und Geeignete für dieses Amt.

    Die "Rosenholz"-Datenbank ist auf unbekanntem Wege in den Jahren 1989/1990 in die USA zum CIA gelangt. Zu diesem Zeitpunkt war unser potentieller neuer Bundespräsident Joachim Gauck der Mann für die Stasiaufarbeitung.
    In dieser Datenbank der Stasi gibt es Dossiers über alle wichtigen Leute in ganz Deutschland (Ost und West) . Solche Daten sind Gold wert für eine ausländische Macht um gezielt Einfluss auf politische Veränderungen zu nehmen. Dadurch werden Politiker erpressbar, denn wie wir wissen sind die "Heiligen" längst ausgestorben und mit ein wenig professioneller Medienarbeit und einer netten "Sexworkerin" oder dem Wissen um einen kleinen "Fehlgriff" in der Jugend ist so ein Politiker sehr schnell unser Mann oder weg vom Fenster.

    Die Netzwerke der Ost-Geheimdienste funktionieren weiter und einige führende Köpfe haben sich rechtzeitig Material gesichert und damit ihren Lebensabend auch materiell abgesichert. In der Ex-DDR und auch in Polen.

    Der kleine Stasimann ist nach dem Ende der DDR vom Balkon gehüpft. Die Großen haben ihren Lebensabend in Rottach-Egern am Tegernsee verbracht.

    Die Rolle von Joachim Gauck in diesem Spiel um Macht, Intrigen,Geheimdienste und sehr viel Geld ist zumindest umstritten. Als Herr der Gauck-Behörde hatte er lange die Karten in der Hand. Daumen nach oben und die Karriere kann beginnen oder den Daumen gesenkt und weg vom Fenster.

    Aber das ist ein weites Thema.

    Bei aller Begeisterung der deutschen Bürger für den Joachim Gauck (n ARD-Umfrage 70% für Gauck und nur 15% fürWulff) als Alternativpräsident sollte man nicht aus den Augen verlieren das auch dieser Herr aktives Mitglied in der Atlantikbrücke e.v. ist.
    Wollen wir für die deutschen Bürger hoffen, das da trotz seines Engagements für die amerikanischen Interessen in Deutschland , die Interessen des deutschen Volkes nicht zu kurz kommen.

    Da aber der deutsche Michel keinerlei Mitspracherecht hat wen er als nächsten Präsidenten vorgesetzt bekommt, können wir davon ausgehen das die Obrigkeit da schon eine souveräne Entscheidung in ihrem ureigenen Interesse des Machterhaltes trifft.
    Denen passiert schon kein falsche Kandidat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke

    70Piloten der polnischen Luftwaffe haben solidarisch gekündigt, da sie ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit gefährdet sehen.

    Die offizielle Interpretation lautet das die polnischen Piloten einem unhaltbaren Gerücht aufgesessen sind, daß der Staat schlechtere Rentenbedingungen für die Zukunft vorsieht.

    Wollen wir hoffen , das hier die Moral über die materiellen Gründe siegt und die Wahrheit doch noch an das Tageslicht gelangt.
    Diese Piloten wissen , das sie die nächsten Schlachtopfer der Politik sein können.

    Kann Moral und Wahrheit über das Materielle siegen? Eine schon fast philosophische Frage.