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Beiträge von Darek

    Auch nach mehr als zwei Jahren kämpft Japan verzweifelt gegen die Reaktorkatastrophe. Vor allem die Kühlung der Brennstäbe, so sagen Kritiker, sei kaum in den Griff zu bekommen.
    Verstrahltes Wasser ist die größte Sorge in Fukushima, schier unendliche Mengen sind bisher angefallen.
    Überhaupt ist Wasser ein Problem - 400 Tonnen Grundwasser sickern täglich in die Reaktorgebäude ein und vermischen sich mit dem Kühlwasser.
    Und TEPCO habe Fukushima auch heute überhaupt nicht unter Kontrolle, so ein japanischer AKW-Gegner.
    Da die Lagerkapazität für verstrahltes Wasser aber offenbar erschöpft ist, will TEPCO das Wasser nun ins Meer leiten. Doch die Fischer sind dagegen.

    Mittlerweile wirbt auch Japans Industrieminister Toshimitsu Motegi um Verständnis für die Pläne des AKW-Betreibers TEPCO, Grundwasser mit geringfügiger radioaktiver Belastung vom Gelände des Kernkraftwerks im Meer zu entsorgen.

    Quelle:
    http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima822.html

    Nach Angaben der EU sollen Arznei-Beipackzettel und Fachinformationen bestimmter Präparate bis Ende 2013 ein schwarzes Dreieck tragen, das auf dem Kopf steht. Dadurch können Patienten der EU-Mitgliedstaaten erkennen, ob sie ein Arzneimittel nehmen, das noch nicht lange auf dem Markt ist und daher eventuell besondere Risiken birgt.

    Der Grund für diese Kennzeichnung liegt auf der Hand: Patienten sollen wissen, dass für so gekennzeichnete Medikamente noch vergleichsweise wenig Erfahrungswerte vorliegen.

    Wie wenig über solche Risiken bekannt ist, zeigte eine Auswertung in Kanada. Bei jedem vierten der 434 Wirkstoffe, die dort zwischen 1995 und 2010 zugelassen wurden, kam es zu schweren Sicherheitsbedenken. Bei einem Medikament kam es dadurch sogar zu einer Marktrücknahme.

    Die neue EU-Vorschrift gilt für neue Arzneiwirkstoffe, Impfungen und Plasmaprodukte sowie für Medikamente, die unter besonderen Auflagen zugelassen wurden.
    Nachteil der Richtlinie: Die deutschen Behörden bieten derzeit im Internet nur ein schlecht auffindbares Formular für Patienten an.

    Quelle:
    Pharma-Brief Mai/Juni 2013
    arznei-telegramm 2012, 43, 12 S. 104
    https://verbraucher-uaw.pei.de/fmi/iwp/cgi?-d…UAW&-loadframes

    Na ja, da müsstest Du natürlich auch kurz erklären, wo Du Deine Stadtführungen machen möchtest.
    Ansonsten - nimm doch einfach einmal mit dem Fremdenverkehrsverein der entsprechenden Stadt Kontakt auf. Fragen kostet schließlich nichts.
    Soweit mir aber bekannt, müssen Fremdenführer ein Studium in den Bereichen Geschichte, Archäologie oder Kunstgeschichte absolviert haben.
    Ansprechpartner können auch sein: Reisebüros, Hotels, Tourismusverbände, Museen usw. sein.

    Für jeden AKW-Unfall gibt es Planungsgrundlagen für den Katastrophenschutz.
    Zu diesem Thema gab es im August 2012 ein Interview mit der Diplom-Physikerin Karin Wurzbacher, Leiterin des Fachbereichs "Radioaktivität" beim Umweltinstitut München e.V.

    Auf die Frage, was denn passieren würde, wenn sich - im Falle eine AKW-Unglücks und dadurch freigesetzte Radioaktivität - die Windrichtug anders drehe als geplant, antwortete sie: " Dann ist das alles Makulatur. Dann können bestimmte Auffanggebiete nicht mehr angefahren werden, alle würden kreuz und quer durcheinander fahren"

    Zum Thema der Großstädte: "... da ist eine Evakuierung praktisch unmöglich. Wo sollen denn eine Million Menschen so schnell hin?"

    Und absolut grotesk: Im Normalfall gilt die Strahlenschutzverordnung mit niedrigen Grenzwerten. Im Störfall gelten die nicht mehr, es sind dann weitaus höhere Grenzwerte erlaubt, die Strahlenschutzverordnung ist also nichts mehr wert. Beispiel sind Grenzwerte bei den Nahrungsmitteln:
    Heute dürfen Wildschweine mit einer Belastung von mehr als 600 Becquerel Cäsium pro Kilo nicht in den Verkehr gebracht werden. Nach einem AKW-Unfall gelten andere Richtwerte und zwar EU-weit. Erlaubt sind dann bis zu 1.250 Becquerel Cäsium pro Kilo, plus 750 Becquerel Strontium, plus 2.000 Becquerel Jod und plus 80 Becquerel Plutonium.
    Soll also heißen, nach einem GAU ist Radioaktivität dann nicht mehr ganz so schädlich :mysli

    Das ganze Interview kann man hier nachlesen:
    http://www.ausgestrahlt.de/hintergrundinf…Bon%252Btwitter

    In Slowenien sind 96 Prozent der Manager der Ansicht, dass Korruption üblich ist. In Griechenland sind es 84 Prozent. Sie liegen damit auf dem Niveau von afrikanischen Ländern wie Kenia und Nigeria.

    Korruption ist in der europäischen Wirtschaft immer noch weit verbreitet. Einer Umfrage zufolge geben im Schnitt 39 Prozent der Manager an, dass Bestechung in ihrem Land an der Tagesordnung ist. Dabei schneiden Slowenien, die Ukraine und Griechenland am schlechtesten ab, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Wirtschaftsberatung Ernst & Young hervorgeht.
    Deutschland liegt mit ca. 30 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt.
    Die geringste Korruptionsrate gibt es in der Schweiz.

    Quelle:
    http://www.format.at/articles/1319/…stechung-europa

    Stromsparer können bald eine solarbetriebene Steckdose der Designer Kyuho Song und Boa Oh an jegliches Fenster heften und sie als
    Standard-Stromversorger nutzen. Die Solar-Steckdose ist für sämtliche Situationen und Standorte verfügbar, sei es in der Wohnung, auf einem Schiff oder im Auto. Sobald sie mit Sonnenlicht "aufgefüllt" wurde, kann sie wieder entfernt werden, wobei sie weiterhin das angeschlossene Gerät unterwegs auflädt.
    Derartige Innovationen schießen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Wie nützlich sie tatsächlich für den Endverbraucher sein werden, wird die Prüfung auf deren Marktfähigkeit zeigen.

    Quelle:
    http://www.pressetext.com/#news/20130502011

    Obwohl die Krebsraten weiter steigen, ist und bleibt Krebs nach wie vor ein Tabuthema. Einem Artikel auf pressetext.com zufolge, werden 40 Prozent der Krebspatienten gemobbt.
    Zwei von fünf Krebspatienten haben nach ihrer Behandlung mit Vorurteilen und Diskriminierung im Büro zu kämpfen. Das bedeutet einen 50-prozentigen Anstieg innerhalb der vergangenen drei Jahre. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Analyse des Macmillan Cancer Supports http://macmillan.org.uk .
    Zu den Ausgrenzungsmethoden zählen beispielsweise eine höhere Arbeitsbelastung, wobei Betroffenen oft mehrere Aufgaben abverlangt werden. Auch werden sie weniger für eine Beförderung in Betracht gezogen als gesunde Arbeitnehmer.
    "Die Betroffenen werden komplett aus dem Gesellschaftsleben herausgerissen", so Marcus Vosen, Initiator der Interessengemeinschaft für Krebspatienten.
    Auch die Schulmedizin und Krankenkassen stellen sich laut Vosen gegen von Deutschland nicht anerkannte alternative Therapieverfahren, obwohl in chinesischen Studien deren Erfolg nachgewiesen wurde.
    [Auch dies ist ein Grund, warum ich den Anti-Krebs-Blog schreibe!]

    Quelle:
    http://www.pressetext.com/#news/20130503014

    Sardinien - Insel im Mittelmeer.
    Lange Sandstrände, kristallklares Wasser.
    Warmer Frühling, heißer Sommer, milder Winter.
    Die Trauminsel schlechthin.

    Für Naturliebhaber ein Leckerbissen: Die Insel ist ein einziges Naturreservat mit Tausenden von seltenen Tieren und Pflanzen, die unter Naturschutz gestellt sind.
    Sardinien ist bekannt für seine Korkeichenwälder, die Gegend um Tempio Pausania deckt gut und gerne 80 Prozent von Italiens Korkenverbrauch.

    Will man Sardinien erforschen, sollte man Zeit mitbringen - die Insel will langsam erkundet werden. Über die gesamte Insel verstreut liegen Bauernhöfe mit angeschlossener Herberge. Hier können Besucher die sardische Küche noch an ihrer Quelle kennenlernen.
    Und an Sonnentagen kann man auf der anderen Seite der Meerenge Korsika sehen.

    Aber Sardinien hat ein düsteres Geheimnis.
    Was wenige wissen - hier auf der Insel liegt mit ca. 130 Quadratkilometern das größte Truppenübungsgelände der NATO. Soldaten werden hier auf den Ernstfall vorbereitet. Hier werden zudem auch neuartige Waffen und Munition erprobt.

    Und auf der Trauminsel treten ungewöhnlich viele Krebserkrankungen und Missbildungen bei Menschen und Tieren auf. Seit Jahren schon beklagen Hirten Missbildungen bei ihren neugeborenen Schafen und Kühen. Ungewöhnlich viele Zivilisten und Soldaten erkranken auf der Insel an Lymphomen und Leukämie.

    Ursache dafür ist allem Anschein nach gefährlicher Kriegsstaub, etwa Thorium und Uran, weswegen der zuständige Staatsanwalt seit 2011 wegen Umweltverschmutzung und fahrlässiger Tötung ermittelt.
    "Wir erleben jetzt die Konsequenzen der Waffen, die in den 80er Jahren hergestellt wurden."

    Dabei handelt es sich unter anderem auch um Deutsch-Französische Raketen.


    Quelle:
    http://www.zdf.de/planet-e/Sardi…s-23959666.html

    VW präsentiert das erste vollelektrische Serienfahrzeug - den e-up!

    Als absolute Innovation bietet der e-up! als Viersitzer den Einstieg in ein neues Fahrzeugkonzept. Der Wagen hat eine Reichweite von ca. 150 km, bietet dadurch eine absolute Alltagstauglichkeit und ist innerhalb von max. 30 Minuten wieder aufgeladen.
    Seine Spitzenleistung liegt bei 60KW / 82PS, bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 13 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 130 km/h.

    Im Herbst wird der e-up! auf der IAA in Frankfurt vorgestellt und soll ab diesem Zeitpunkt bestellbar sein.

    Quelle:
    http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp…13/03/e-up.html