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Beiträge von Obywatel GG

    Pop/Rock ist aber 80% der polnischen Musik :oczko
    Kannst Du sagen ob es etwas schneller oder langsamer war? Elektronischer (Kombi, Lombard ...) oder mehr Gitarrenlastig (Lady Pank, Republika, Coma ...) ?
    Vielleicht irgendwelche anderen Sachen vom Video, also Gebäude, wo sie unterwegs waren ...

    So Kartenspiel oder Billard sagt mir jetzt nichts, klingt aber gemischt mit älteren Männern fast nach Budka Suflera oder sowas.

    Keiner findet das vom Ergebnis/Zustand gut, aber dann entstehen gleich ganz pragmatische Fragen.
    Sollte man bessere Wohnungen geben? Kann man ja, muss aber beim Steuerzahler weggenommen werden, der wird sich auch freuen.
    Manche sagen auch dass die Wohnverhältnisse auch zum Teil Bewohnern zugerechnet werden müssen, denn beim Einzug sah es zivilisierter aus und er hat da vielleicht was verkommen lassen...

    Was ist die Grundversorgung und was schon etwas mehr?

    Sollte man wieder bei Alkoholikern z.B. Zwangsentzug/Bahandlung machen?
    Die einen sagen ja, denn man wird so längerfristig zum Glück gezwungen.
    Andere sagen das Persönlichkeitsrecht beinhaltet dass man sich runterwirtschaften darf...

    Fragen über Fragen.

    Zitat

    Original von bolek
    Miete Polen muesste dann auch 300PLN sein
    ist aber nicht .

    Nicht zwingend, in Frankreich kostet Essen auch relativ mehr... man arbeitet für das Käsestück eben länger.

    Mir ist schon klar dass in PL eine Zeit lang die Preise etwas übermäßig anstiegen, von daher hast Du schon Recht, will aber nur sagen dass es nicht immer so relativ gleich teuer sein muss.

    Zitat

    Original von Diabel

    Glaube keiner Statistik, es sei denn Du hast sie selbst gefälscht.

    Verstehe eine Statistik dann siehst du sie nicht als gefälscht an :oczko

    Nicht böse gemeint aber der oben zitierte Spruch begegnet mir an jeder Ecke und das ist meine Antwort.

    Nein im Ernst, es ist so dass es alles vom Warenkorb abhängt der als Messinstrument dient.
    Ein guter Warenkorb spielt ein durchschnittlichen Menschen/Haushalt.
    Wenn einer viel Auto fährt der wird sich stellen und meinen der Warenkorb ist manipuliert weil er stark die Spritpreisteuerungen merkt und ein anderer wird nichts von der Inflation merken wenn er nur eine Sache isst die ständig billiger wird...
    Wird aber trotzdem zustimmen denn wer sagt dass alles ok ist, meint dann die Inflation damit zu fördern.
    Übrigens werden Autos und andere Energieverbraucher auch sparsamer, also muss man auch andere Mengen in den Warenkorb tun, dafür wird der Energieverbraucher auch teurer, aber der Lohn auch mehr... also das Thema ist "mehrdimensional".
    Ein weiterer Punkt ist auch offensichtlich, die ständige Veränderung der Präferenzen oder "Bedürfnisse". Ein Beispiel, die erfinden morgen etwas was jeder haben will und was 100Euro/Monat kostet. Jetzt hat man deswegen 100 Euro weniger pro Monat übrig und bildet sich ein dass alles teurer wurde, auch wenn das nicht wurde.
    Irgendwann wird der Warenkorb um den Posten erweitert werden, aber das ist ein neues Thema.

    Und auch wenn ich das nicht allumfassend auseinander rechnen will, der Schuldenberg der Polen wächst auch, Konsum um zu konsumieren damit auch, wie man das wertet wäre so die Frage.

    Eines will ich aber behaupten.
    Die Polen waren früher lange nicht so arm wie man meint und sind heute lange nicht so reich wie sie scheinen. Auch die Politik macht vieles unseriös und was man früher hatte, das hatte man wenigstens auch, jetzt ist das alles mehr so ein Strohfeuer.

    Wenn es eine staatliche Sachsen LB gibt die mit Steuergeldern gerettet wird, weil sie etwas machte was nicht ihre Aufgabe war... dann hat es wenig mit Kapitalismus zu tun.
    Es hat auch nichts mit Kapitalismus zu tun wenn ein Staat wie die USA z.B. Banken retten...

    Im Kapitalismus gibt es keine staatlichen Banken, gehen die privaten Konkurs, kommt die nächste...
    Im Kapitalismus kriegt auch keiner Almosen wenn er sein Altersvorsorge spekulativ verspielt, er hat dann Pech...
    Die Naivität derjenigen die imaginäre Zuwächse irgendwelcher gut beworbenen Aktien etc. schon ausgeben, wird kein Wirtschaftssystem verhindern. Man kann nur Leuten alles wegnehmen und ihnen dann auszahlen wenn sie Hunger kriegen, dann wird tatsächlich wenig passieren können, man gibt ihnen auch keine Kredite etc.
    Aber ob so ein System gewollt ist? Ich dachte immer man will das was Entscheidungsraum lässt und dann ist das Risiko systemimmanent.

    Es hat also nicht der Airbag versagt wenn ich mich mit 200 km/h um ein Baum wickle und das nicht überlebe :oczko

    Zitat

    Original von olaf


    Muesste ich jetzt auch noch "dumme" politik mit einfliessen lassen, wuesste ich ja gar nicht mehr wohin..vielleicht Alaska :mysli

    Aber es wird doch schwer zu leugnen sein dass die polnische Politik besonders durch Dummheiten heraus sticht, oder doch?

    So oder so, Didawob hat schon Recht nur dass es nicht nächstes Jahr wird.
    Die Leute müssen erstmal paar Jahre jonglieren und alles machen um die Kredite aufrecht zu erhalten, erst dann wenn es nicht mehr geht und das alles sein Lauf nahm, kommt das Überangebot und die günstigen Preise.

    Nachdem die Kredite mit Fremdwärungsbindung scheitern und eben zwangsversteigert wird, das dauert aber alles.
    Wer hätte auch vermutet dass ein Hausmeister keine Villa finanzieren kann
    und die einzige Sicherheit also das teuer im Bauboom unter verschärften Bedingungen mangelnder Fachkräfte etc. (->teuer) gebaute Haus auch in nächsten Jahren soviel wert sein wird? ;)
    Übrigens wenn die Neubauten teuer sind steigen die Mieten alter ja auch, quasi als Substitut.
    Dann werden die geplatzten Kredite die variablen Zinsen steigen lassen und es gibt dann noch mehr geplatzte Kredite und Zwangsversteigerungen. Also so in 2-3 Jahren sollte man nochmal gucken ;)
    Die Auswanderung tut dann noch ihr übriges.
    Aber ob man in Polen überhaupt wohnen will ist die andere Frage, bei der dummen Politik wird der Standort ja immer weniger attraktiv.

    Wenn ich mich richtig erinnere dann hast Du irgendwo was in der Großstadt gesucht und mehr als 2-3 Zimmer. Das war eigentlich immer überproportional teuer.
    Aber ich will auch zugeben dass die Preise auch ländlicher etwas unverschämt wurden, ging aber dann auch nicht so gut weg wie die sich vorstellten. Die Preise wurden dann so genannt, aber glaube nicht dass sie es dann so schnell los wurden, die haben dann eben lieber Monate auf ein Dummen gewartet. Dann ist es auch gut zu wissen dass in PL mehr %te vom Lohn für Wohnung ausgegeben werden als in D, der relative Energiepreis ist ja auch höher, dagegen sind dann andere Sachen relativ günstiger.
    Wenn Du Polen kennst, dann weißt Du auch dass kaum einer versucht über die Menge zu verdienen, die meisten machen es über die Marge pro Stück. Kennst Du eine polnische Supermarktkette? ;) Was biedronka heißt ist lange nicht polnisch ;)

    Ah da habe ich Nachbarn in PL, die sind auch lustig.
    Das Haus haben sie kaum fertig gehabt - Scheidung. Was macht man da? Verkaufen und 50:50?
    Nein der Preis war überzogen, stand 3 Jahre leer, gingen mit Preis nicht runter. Jetzt wohnen seine Eltern drin, die Frau hat dann irgendwie verzichtet. Also beide haben nichts davon, aber Hauptsache niemanden ein Haus zum realistischen Preis gönnen.
    Boże, a mój sąsiad ma stado krów - mówi Polak - spraw, aby mu te krowy pozdychały...

    Zitat

    Original von nomis

    Leider vermehrt sich Geld nicht, nur der Besitzer ändert!


    Wie erklärst Du Dir dann dass während vor Jahrzehnten 95% der Berufsgruppen nur für Essen und Miete Geld hatten, die gleichen heute Autos, Computer, Handy haben, Südseereisen unternehmen ... und das Essen kostet sie relativ noch weniger und sie arbeiten nicht mal mehr dafür. Es muss also auch reale Entwicklungen geben und nicht nur mit Zahlen auf Geldscheinen ;)
    In Wirklichkeit ist das die Teilhabe an der steigenden Kapitalproduktivität und damit hauptsächlich an technischen Entwicklungen weniger Menschen die dann mehrheitlich sozialisiert werden.

    Da ist vielleicht hier und da was dran, scheint mir aber etwas philosophisch und beliebig interpretierbar. Seriöse gesellschaftliche Studien sehen anders aus.
    Ich könnte jetzt Gegenbeispiele bringen in den sich jüngere Grundschüler schon Sorgen um die Einstufung in die Schulform machen, oder Leute mit 30 schon eine private Altersvorsorge aufbauen...
    Die Punkte und es ließen sich mehr finden, sind nicht nur Beispiele für langfristiges Denken, sondern solche die eine Veränderung zeigen, denn so langfristig hat man früher bei solchen Themen nicht gedacht.

    Kurzfristiges Unternehmerdenken? Fliegende Händler gab es schon früher :oczko
    Wetter statt Klima? Also sehe ich ganz anders, früher war das Klima kein Thema, heute ist es auf der Tagesordnung.
    Heutige Politik? Na wer hat in 50ern ein Schneeballsystem einer Umlagerente gemacht um ältere Wähler zu kriegen, obwohl er wusste dass es nichts für die Ewigkeit sein kann?

    Und was die Bekannten angeht die nicht längerfristig Zusagen machen, so kann ich das bestätigen, das sind dann aber keine guten. Gründe dafür sind schlichte unhöfliche Prioritäten so dass man lieber nicht zusagt um dann wenn sich kurzfristig was ergibt was ein Prozent aufregender ist, nicht zu verpassen. Das hat wenig mit Zeitgefühl zu tun, sondern mit Eltern die keine Tugenden beibringen.

    p.s. Wieso steht da eigentlich automatisch oben "RE:Wirtschaftsverbrecher" ? Ok, die Frage ist was für die Verbesserungsecke :milczek

    Diabel
    -Mindestens die Hälfte der Sachen Deiner Liste sind direkt sinnvoll, muss sich nicht jedermann sofort erschließen.
    -Wer weiß woran sie geforscht haben als sie die eine oder andere der aufgezählten Sachen gefunden haben, also nicht so schnell mit Rückschlüssen über Sinnhaftigkeit der Forschungsmittelzuteilung (und die Mittel sind ja nicht zum geringen Teil privat, spätestens die haben uns nichts anzugehen) ...
    -Das ist das manipulative Google das die subjektiv ausgesuchten Nachrichten irgendwelcher Seiten anzeigt, das Bild was wie gesagt gar nicht so schlimm ist, wird hier nochmal verfälscht. Es werden eher fast nur die "allgemeinverdaulichen" Sachen veröffentlicht und was geheim ist, sowieso nicht.

    Es mag ja sein dass die Universitäten etc. die Mittel mit komischen Schlüsseln auf die Fachbereiche aufteilen und dann bei Bio nur einer forschungswillig ist der sich mit der Färbung der Beine eines Insektes beschäftigt, aber selbst dann wird wahrlich wenig in der Forschung verschwendet, ich kenne 10 andere Haushaltsposten die mehr Verschwendung beinhalten und weniger bringen, zudem um Faktor 20 größer ausfallen.

    Wenn ich ehrlich sein soll, dann ist in solchen Fällen der Kreditnehmer zu 90% schuld.
    Die Bank stellt sich zugegeben bei solchen Konstellationen künstlich naiv, aber 3500-2000 muss ein erwachsener Mensch schon selbst rechnen.
    Er muss auch das Kleingedruckte lesen um zu wissen dass der Zinssatz nicht auf ewig festgeschrieben ist und mehr werden kann, es muss sich auch die Unsicherheiten bei seinen Einnahmen und Ausgaben auch selbst klar machen.
    Ich habe irgendwie was dagegen dass der Gesetzgeber jede Unvernunft abfängt, man muss schon selbst entscheiden.
    Vielleicht habe ich auch Einnahmen die ich offiziell verschweige und kann mir ein Kredit leisten, auch wenn es die Gehaltsabrechnung nicht zeigt... Es sind viele Möglichkeiten denkbar, es wird eben immer Folgen haben wenn die Bank Menschen zu sehr das Rechnen abnimmt.

    Eine Altersgrenze wird immer etwas ungerecht sein, das ist aber nun mal jedes Gesetz weil es nicht alle Fälle berücksichtigen kann.
    Man müsste die Statistik nehmen und gucken wo der Wendepunkt in der altersspezifischen Unfallhäufigkeit ist (insofern die Statistik diese Daten liefert, was ich eher bezweifle), daran könnte man sich orientieren, wäre das "gerechteste im Ungerechten" .
    Aber so "naiv" war ich auch nie das anzunehmen, gutes Gesetz bringt nur mehr als es kaputt macht, mehr braucht man nicht zu erwarten.
    Die Annahme dass Eigenverantwortung wichtiger ist und die Leute selbst aufs Fahren verzichten und falls nicht bis zum Unfall dann "in dubio pro reo" fahren dürfen, ist nicht mehrheitsfähig.

    Die Frage ist wie man das ausgestaltet wenn es schon sein soll. Ist ja nur eine Idee, aber beim Hausarzt könnte man ein groben Test ansetzen und am besten kostenfrei, die 20 Zloty kann ja die Solidargemeinschaft aufbringen, oder von mir aus auch mal selbst bezahlen.
    Aber sowas ist Utopie, die werden das so machen das man zur Fahrschule muss, die kassieren Hunderte und werden Leuten noch Fahrstunden aufbrummen "Na der fährt aber unsicher, da müssen wir mal gucken und nachschulen" um mehr zu verdienen und es wird ein Bürokratieakt werden...

    Schon lustig, der Führerschein kostet immer mehr und wird immer komplizierter und macht man immer länger, jetzt noch regelmäßig anderen beweisen dass man immer noch kann, weil es ein Prozentsatz von Leuten gibt, die das nicht können. Ja so kann man alles begründen und rechtfertigen, wirklich alles.
    Dann noch die Tendenz die Strafen für Vergehen immer teurer zu machen, natürlich auch inklusive der Nichtigkeiten.

    Ja so löst man Probleme, aber nur Haushaltsprobleme, was am Strassenbau ändern ist eine absurde Idee die man nicht verfolgt.

    Ich bin also kategorisch dagegen, sowas fehlte noch und dieser unerträgliche Populismus wieder mal.
    Dann fahren sie in der Nachschulung brav und fahren dann auf der Strasse wieder anders, auch aufrund falscher Einstellung zur Sache, aber auch weil die Strassen fehlen so dass man Gas gibt um trotzdem nicht 3 Tage zu brauchen um das kleine Land zu durchqueren.

    In der Unfallstatistik fehlt der Punkt "unangepasste Strasse", es ist nämlich nicht unangepasste Geschwindigkeit wenn ich mit 30 km/h von der Landstraße fliege die schon 2 Wochen eine 10 cm dicke Eisschicht hat und übertrieben gewölbt ist damit das Wasser durch die Schwerkraft abfließt, es gäbe elegantere Lösungen aber man spart halt. Von Schlaglöchern rede ich lieber nicht, regt mich nur noch auf.

    Mal so grundsätzlich gesagt.
    Anwendungen ergeben sich später, wer nur dort investieren will wo eine Anwendung direkt winkt,
    der tut sich kein Gefallen damit.
    In Forschung kann man nicht genug stecken, das zahlt sich über die Zeit immer mehr aus als es kostet, es ist nahezu jeder Verzicht legitim um mehr zu forschen.
    Eben diese Forschung und der daraus wachsende Fortschritt wird dann die Menschen besser ernähren als das Geld heute zu verkonsumieren und macht auch Exportweltmeister zum Exportweltmeister. Letzteres nur zum Thema ob es sich wirtschaftlich lohnt.
    Weiter will ich es nicht ausführen, eigentlich ist das selbstverständlich dass sich Forschung lohnt, mal das Paarverhalten des Rotaugenfrosches ausgenommen, dafür müssen wir keine Milliarden ausgeben. Gewisse Prioritäten sind daher schon wichtig, aber eben nicht zu eng gestaltet.

    Ich warte ja eigentlich auf die Kernfusion die dann Energie-bringend läuft.
    Dann haben wir zwar nicht sofort zuviel Energie zum verschwenden, aber viele Probleme sind dann gelöst.
    Auch das besagte Wasser könnte man dann aus der Luft kondensieren, besser Salzwasser umwandeln etc.
    Am Ende ist sehr vieles ein Energieproblem gemischt mit Psychologie wieso die Leute sich immer mehr vermehren (Gründe für Kinderwunsch).
    Es wird gerne vergessen dass es gewisse Probleme nicht so gäbe wenn wir paar Milliarden weniger wären.

    "beweisen das wirklich ein Mensch auf dem Mond war"
    Solchen die keine Ahnung von Optik haben und die Überblendung des Skalakreuze auf Bildaufnahmen für eine Fälschung selbiger halten?
    Sollen sie doch denken was sie wollen, irgendwann sollte man aufgeben und die Leute zwangs-zu-bilden, sie werden immer was finden, empfehle ich Dir auch da kein Mittel dazu zu suchen, sonst kriegt man nur Magengeschwüre :oczko

    In Polen gibt es ein Ausdruck dafür: burak.
    Ich bin nicht so zurückhaltend, ich sage dewoctwo denn in die Richtung geht es.

    Ich habe heute tok fm gehört, ich weiß nicht wo ich anfangen soll, in Polen läuft wirklich alles schief und die Leute sind so naiv geworden.
    Kein Wunder dass es sich dann im wirtschaftlichen Verhalten wiederspiegelt.
    Meine Oma, wahrlich keine gebildete Frau, zumindest was die Schulbildung angeht, hat ein vernünftigeres Gespür für Finanzen gehabt, hätte aber natürlich keine Chance in der heutigen Vetternwirtschaft ein Fuss zu fassen.

    Ein Beispiel: Die diskutieren da um Entschädigungen bei "Katastrophen" da irgendein stärkerer Wind wieder 10 Bauern Scheunen von 1736 zerstört hat.
    Kaczynski der Zerstörer der letzten Reste genannt Polen, hat vorgeschlagen ein staatlich finanzierten Fond für Hilfe einzurichten. Denn z.Z. des "Kommunismus" gab es eine Zwangsversicherung für Landwirte und nicht nur, daher ist das schlecht. Früher=schlecht, heute gut. Also früher Kaviar heißt heute in Polen demnach Schei*e.
    Privat versichern? Wie absurd, was für ein Debiler schlägt das denn vor - heißt es dann.
    Oder vielleicht auch: Der Bauer ernährt dich, halt die Klappe.
    Ah was, jeder Steuerzahler soll da einzahlen und die Gewerbetreibenden kriegen im Schadensfall von der Allgemeinheit ihre Betriebsmittel ersetzt. Mit solchen Vorschlägen lacht man diese buraki in restlichen 173 Ländern doch aus.
    Dass die Polen nicht wissen was Kommunismus ist habe ich ja gesagt, aber von Marktwirtschaft haben sie offensichtlich auch keine Ahnung.
    Wenn die Regierung so dumm ist, was erwartet ihr da noch vom Jacek von nebenan?
    Da kann es mich wahrlich nicht erleichtern dass Jacqueline ihre Sozialhilfe bei Jamba verschwendet.

    Ja mit 30 in die Frührente und wir drucken einfach das Geld was fehlt, schöner Misst, schlagt doch alles einfach kurz und klein und verbrennt doch alles gleich, wozu so umständlich durch Wählen der Leute die euch das Blaue vom Himmel versprechen?
    Oder überschreibt doch alles an Nosol, Łubowice hat er schon - so jetzt habe ich es doch gesagt.

    Die Naivität und fachliche Ungeeignetheit die in Polen so durch Unternehmensleitungen wie auch die Politik geistert, such eben ihresgleichen.

    Ich könnte jetzt 5 Seiten Beispiele bringen und meine Vorwürfe spezifizieren, sagen wie wer zu ehemaligen Staatsbetrieben kam (das sind nicht nur die großen 100 sondern auch 10000 oder mehr kleinere) und mit anderen Ländern vergleichen, aber man sollte sich einfach den Film Miś angucken und wird schon verstehen :oczko