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Beiträge von ReniA

    Zitat

    Original von Falk
    rauchst du eigentlich selbst?)

    wer das heute noch tut handelt grob fahrlaessig.

    Ja, ich rauche. Aber ganz selten tagsüber, nicht in Gegenwart von Kindern und anderen Nichtrauchern, nicht auf der Straße, nicht auf dem Balkon, nie im Flugzeug, sogar als es noch erlaubt war, seit zig Jahren nicht mehr im Zug. Und ob ich in einem Lokal rauchen darf oder nicht, ist mir völlig Banane.

    Meine Freundinnen beneiden mich übrigens um mein faltenloses Gesicht. Viele Leute, sogar gute Bekannte, ahnen nicht mal, dass ich eine Raucherin bin.

    So gesehen geht das Anti-Raucher-Gesetz an mir vorbei. Nicht nur an mir. Die meisten Raucher sind keine zittrigen Kippen-Junkies, wie sie gerne dargestellt werden.

    Diese Gesetze sind ein Politikum. Wie Heiggo hier schrieb: ein negativer Schritt in Richtung Amerikanismus.

    Und wir sind den Amis dicht auf den Fersen, mindestens was die Anzahl von übergewichtigen Kindern angeht. Hoch lebe Fast Food! Die ist dann nur für Stoffwechselkrankheiten schon im Kindesalter verantwortlich.

    Zitat

    Original von Falk

    Allen Carr hat allerdings auch einige jahrzehnte 60 zigaretten taeglich geraucht...
    und das bestreben geld verdienen zu wollen (und es letztendlich auch zu tun) kann man doch nicht als verwerflich bezeichnen... oder? ;)

    Doch, ich finde es nicht moralisch...

    Es wird den Leuten vorgegaukelt, dass ihre Lungen nach einigen Jahren Tabak-Abstinenz clean wären. Spätestens seit Carr wissen wir, dass es nicht der Fall ist.

    Ebenfalls finde ich es bedenklich zu erklären, dass die Nichtraucher unter den Lungentoten alle Passiv-Raucher waren.

    Und noch schlimmer finde ich Ex-Raucher, die plötzlich auf dem Gesundheitstripp sind und plötzlich über alles erhaben.

    Beispiel: Mein Vater raucht seit über 30 Jahren nicht mehr, aus Sorge um seine Gesundheit. Dass er mich als Baby und Kleinkind zugeraucht hat (ich kannte sogar schöne Spiele mit dem Zigarettenrauch), ist völlig Banane.

    Tja... Und Allen Carr ist nun mal auch lungenkrebstot. Ist aber durch sein Büchlein "Endlich Nichtraucher!" mindestens als Millionär gestorben.

    Ich war neulich in meinem Lieblingskleinstädtchen: Die Cigarren-Lounges in den Bars und Restaurants existieren dort weiter, wie schon vor Jahren. Wie schon vor Jahren vom Hauptraum abgetrennt. Im Hotelzimmer stand ein Aschenbecher auf dem Tisch.

    Draußen gab es ein Weinfest. Viele angeheiterte (so vorsichtig ausgedrückt) Leute fuchtelten mit den Kippen, obwohl verdammt viel Publikum unterwegs war. War ja legal.

    Übrigens hieß es schon vor vielen Jahren unter den TV-Stars, wenn Presse-Fotografen auftauchten: "Kippen weg!" Für ein vermutlich sauberes Image tut man halt auch diese Kleinigkeit.

    Was ich damit sagen will? Dass alles unehrlich ist, genau wie die Öko-Steuer.

    Hi mentos! :P

    Tutaj wszyscy mówią przynajmniej trochę po niemiecku. I jak chce się założyć firmę w Niemczech, to trzeba i tak władać językiem.

    Twoje wiadomości pewnie pomogą nie tylko polskojęzycznym userom... A fachowe określenia na pewno można wspólnymi siłami przetłumaczyć na polski...

    Zitat

    Zdarza im sie ze mi czasami pomoga , ale to trwa bardzo krotko bo sie szybko mecza:)

    Tak jest! Szybko się męczą i tak strasznie wzdychają, że aż serce ściska... :plotki

    Kiedyś sobie też powzdychałam. A "mój" na to: "Masz skarbie chyba za dużo męskich hormonów!" :krzyk

    Das Problem hat sich am nächsten Tag doch geklärt:

    "My uczestnicy wymiany Hann.Münden - Chelmno 2007r. chcemy sprostowac
    powyzszy komentarz: po pierwsze nieprawda jest ze opiekunowie polscy
    i niemieccy spozywali alkohol. Po drugie nieprawda jest ze nie bylo
    posilkow jednakze niektorzy sposrod nas mieli problemy aby dopasowac
    sie do nawykow zywieniowych w Nieczech. Po trzecie nie bylismy
    zmuszani do wychodzenia na dyskoteki. Robilismy to z wlasnej
    nieprzymuszonej woli. Bardzo sie cieszymy ze mamy mozliwosc
    uczestniczyc w tej wymianie w wyniku ktorej poznajemy wiele
    ciekawych miejsc i nowych ludzi. Nie chcemy komentarzy tego typu i
    prosimy o jak najszybsze usuniecie tego artykulu ze strony
    internetowej..."

    Dem folgten die Namen der Teilnehmer. Und der Thread-Starter hat sich bei allen entschuldigt für seine Behauptungen.

    Zitat

    Original von fws


    Richtig, schließlich haben sie Pädagogik studiert! ;)

    Sie haben lediglich paar Semester lang reingeschnuppert... Weil es zum Studium gehörte?

    Ich habe 4 Semester Sozialpädagogik studiert, und wir alle sagten uns: Bloß nicht Lehrer werden! Danach habe ich Sprachwissenschaften mit MA-Abschluss gemacht, bloß nicht Lehramt!

    Das ist ein verdammt schwerer Job.

    Kasia schrieb:

    Zitat

    Wiederrum finde ich das Ältere Lehrer einen viel strengeren Unterricht machen und das finde ich gut weil die Schüler dann wissen das sie bei dem Lehrer ihren Mund nicht so weit auf machen sollten.

    Das finde ich gut, auch bei jungen Lehrern. Man muss den Kids die Grenzen zeigen. Und das funktioniert hervorragend, wenn man sich traut. Sprich: konsequent und cool bleiben.

    Bei manchen Projekten habe ich beobachtet, dass die MitarbeiterInnen sehr liebevoll und vertrauensvoll mit den Kids umgehen. Dafür ernten sie "zufällige" Stubser und werden von den lieben Kleinen (oft um 8-10 Jahre alt) auch angeschrien, wenn denen was nicht passt.

    Hoho! Das sollten die mal bei mir versuchen! :spadaj Ich bin da der Boss - und ich bleibe cool. Kinder sind nicht doof. Sie merken sofort, wer überlegen ist.

    Zusammenfassend: Früher hieß es, dass der Lehrer-Beruf eine Berufung sei. Und daran glaube ich bis heute.

    Zitat

    Original von Bea
    würden wir nicht aufräumen, würdet ihr vor lauter Müll nicht einmal mehr in euer Arbeitszimmer rein kommen :plask

    Hihi! :ROTFL

    Ich räume nicht mehr auf, unsere Wohnung geht langsam vor die Hunde (ähm, vor die Katzen) - irgendwann wird was passieren. Die Frage ist nur, was? :szok

    Ich denke da in erster Linie an meiner alte Freundin Grażyna, mit der ich wieder einen innigen, denoch lockeren Kontakt habe. Als hätte es die 30 Jahre Pause gar nicht gegeben.

    Und dann denke ich noch an andere Leute, die mir lieb sind. Und an die schönen Landschaften und meine Kindheit und frühe Jugend. ("A chachary żyją!")

    Und daran, dass mein Mann sich in das Land (ohne ein Wort zu verstehen) verknallt hat.

    Und auch daran, dass es trotz der vielen Veränderungen immer noch vertraut ist in Polen. Und dass man mich dort so wahrnimmt, wie ich bin.