Beiträge von liwia

    Trotz, dass es hier schon fws was zum thema rassismus definiert-zitiert hat, hab ich auch was interessantes gefunden, angeblich soll es gar keine menschenrassen geben, ein mensch gehört zum homo sapiens unabhängig davon welche hautfarbe und aussehen er hat, die theorie gefällt mir am besten! : )

    http://www.mmsseiten.de/wt-005.htm

    Zitiert:

    "Was ist Rassismus?
    Rassismus ist älter als der biologische Rassebegriff. Schon im Altertum neigten Menschen dazu, sich für "wertvoller" als anders aussehende Menschen zu halten. Die Menschen sind nicht nur verschieden, es gibt auch "bessere" und "schlechtere" Menschen. Letztere dürfen von den sich "rassisch überlegen" dünkenden z. B. versklavt oder hingemeuchelt werden. Rassismus ist die extremste Form der Intoleranz!

    Ab Ende des 19. Jahrhundert "erklärten" Rassisten mit pseudo-darwinistischen Argumenten vom "Überleben des Stärkeren", warum es nicht weiter schlimm sei, wenn Buschleute, Indianer, Eskimos usw. "verschwänden". Die "Weißen" würden ihren Erfolg bei der Kolonisierung der Erde ihren besonderen überlegenen Rasseeigenschaften verdanken; sie wären sozusagen die natürlichen Herren der Welt. Der Rassismus rechtfertigte außerdem die krassen sozialen Ungerechtigkeiten: Wer es im Leben zu nichts brachte, dem fehlten eben die richtigen Erbanlagen.
    Die Kernaussage des "modernen" Rassismus ist das angeblich wissenschaftliche Argument von in einer bereits in den Genen fixierten "naturgegebenen" Überlegenheit einer Rasse über die andere. Wenn jemand in die falsche Rasse hineingeboren wird, kann er oder sie nichts machen: Ausbildung, kulturelle Anpassung, persönliches Engagement, politische Richtung, religiöses Bekenntnis - alles ist irrelevant, denn "in der Rasse liegt die Schweinerei". Die Abstammung bestimmt im Weltbild des Rassisten den Platz im Leben, den ein Mensch einnimmt - endgültig und "naturgegeben".
    Hinzu kommt, wie es der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsson während einer Fernseh-Diskussion so treffend sagte: "Rassismus und Gewalt sind ein Wort!" Ein Rassist beschränkt sich nicht darauf, zu sagen "Ich mag Dich nicht, weil Du anders bist", sondern meint mindestens: "Ich bin etwas Besseres als Du, da Du die falschen Vorfahren hast". Der Rassist erniedrigt also den Anderen, was Gewaltbereitschaft impliziert, sieht - im keineswegs seltenen Extremfall! - im Anderen keinen Menschen, sondern "Ungeziefer", das es zu vernichten gilt.

    Entgegen einer weit verbreiteten Vorstellung ist also jemand, der die bloße Existenz von verschiedener Menschenrassen behauptet, keineswegs deshalb schon ein "Rassist". "

    Zitat

    Original von elLopo
    wenn Rassismus sich nur gegen eine Rasse gleiches Volkes richten kann, dann sind Polen doch Rassisten! Denn sie unterscheiden zwischen Goralen, Schlesiern, Kaschuben und denen zza Boga. Wer jetzt wen als minderwertig bezeichnet ist Anschauungssache! Doch die besten und die klügsten Polen sind die Warschauer, oder!;)

    goral, schlesier, kaschuber und der "zza buga"" gehören einer menschenrasse und wenn die sich untereinander in der wolle haben, dann ist es regionfeindlichkeit, habe noch nie erlebt, dass einer der völkergruppen das andere volk als minderwertige menschen bezeichnet hätte. die probleme und konflikte entstanden aufgrund geschichte, kultur, mentalität, persönlichen erlebnissen.... das ist kein rassismus.
    rassisten sind die, die die menschen in "herrenrasse" und "untermenschen" unterteilen und das finde ich so abartig.

    Zitat

    Original von ReniA

    Weia... :szok

    Dabei hielt ich bisher die Leute aus NRW für ziemlich locker, gesellig und verfressen... :oczko

    renia, es geht nicht darum, dass die leute nicht locker und gesellig sind, das sind die auf jeden fall und ich besuche meine bekannte immer sehr gerne , nur das essen scheint halt nicht wirklich wichtig dabei zu sein. und ob die verfressen sind?... ich glaube doch, aber für sich selber, wenn niemand zuschaut, sonst gäbe es nicht so viele übergewichtige, alle können doch nicht mit stoffwechselkrankheit ihre speckis rechtfertigen!! ; )))

    Zitat

    Original von Matti

    Wieso? Choma ist doch mit einem Schwaben verheiratet. Und der spricht nun mal po szwabsku, also lernt sie auch szwabskiego. :usmiech

    ich finde schwabski cool, vor allem bei sms schreiben, man schreibt einfach "net" anstatt "nicht", sparen an buchstaben ist ennorm!!! ; )))

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    Original von ReniA

    Nicht, wenn sie im Schwabenland leben. :oczko

    Gerade hab ich eine Mail von Freunden mit der Frage bekommen, ob wir Wildschwein mögen... *schlabber!*

    vielleicht ist das wirklich von region zu region unterschiedlich und wie gesagt, man sollte nicht verallgemeinen, die situationen sind mir oft genug passiert, dass ich trotz sehr nettem und amüsantem nachmittag bis zum spätem abend mc donalds mit knurrendem magen danach besucht habe : )

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    Original von Tommy

    Dem kann ich nicht so ganz folgen, wenn ich Ausländerfeindlich bin, unterteilie ich ja nach Rassen, nähmlich meiner und die aller anderen. Für mich besteht da nicht sehr viel Unterschied. Um Rassen jetzt mal auf das Menschliche zu übertragen, diese werden ja auch oftmals an Gebieten (ob nun Gebiete oder Länder) festgemacht. Oder etwa nicht?


    ich habe es so verstanden, dass wenn man zum beispiel meint, dass ein neger dummer ist als ein weisser, weil er als dummer erschaffen worden ist und schwarz ist, dann ist es rassismus, mag man aber bestimmte nationalität nicht aufgrund der mentalität, verhalten, persönlichen erfahrungen... ist das ausländerfeindlichkeit.
    kann mich aber täuschen, werde mal nachschlagen...

    na dann denke ich, dass polen ausser natürlich skin heads organisationen in allgemeinem keine grossartige rassisten sind, habe da lange genug gelebt und bin oft zu besuch, da hab ich auch ahnung. : )
    trotzdem hat arek recht seine meinung zu haben und die überschrift spricht deutlich genug dafür, dass es SEINE meinung ist und nicht meinung dieses forums.
    mit gegenaussagen muss er mit seiner äusserung rechnen, wie es schon falk erwähnt hat, kunst ist dabei eigene meinung zu vertreten und argumentieren aber nicht dabei persönlich werden.
    danke für deine erklärung.

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    Original von HSnoopy

    Mhhh... - ich bin nun etwas unsicher. Die letzten paar Mal habe so viel gegessen, dass mir der Bauch weh tat (wollte ja nicht unhöflich sein). Aber was zuviel ist, ist nun mal zuviel. Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich nichts mehr essen möchte?

    hihi, ja das ist wirklich so, dass man essen bis zum platzen soll...
    am besten sagst du einfach, dass du ein bisschen davon nach hause nehmen möchtest, weil es lecker ist, aber du jetzt kein platz hast, dann kriegst du volle tasche proviant mit.
    in deutschland ist mir aufgefallen, dass wenn man zum kaffee eingeladen ist, dann kriegt man kein abendbrot, auch wenn sich die kaffeezeit bis zum 21 uhr abends überzieht. in polen ist das undenkbar gäste um dieser uhrzeit hungrig nach hause zu schicken.
    und noch eins, frauen in polen sind nur deswegen unselbständiger in falle einer trennung, weil es da rechte fehlen, die den mann dazu verpflichten den unterhalt für die frau zu zahlen, falls da kleine kinder noch dazu gehören und die frau deswegen nicht arbeiten kann. ansonsten war polnische frau seit ich mich erinnern kann immer berufstätig und beruf "hausfrau" ist unbekannt und als abwertend gesehen. hier, wenn eine frau zu hause mit kindern bleibt, schreibt sie sich als hausfrau unanbhängig davon, dass sie einen erlehnten beruf und ausbildung hat, in polen undenkbar!
    naja, und, dass sich polinen unabhängig vom alter und kleineren finanziellen möglichkeiten mehr um ihr aussehen und eigene pflege kümmern kenne ich dank meinem beruf...leggins und t-shirt kommen selten in frage und hängende speckrollen noch weniger! ; )) dafür sind polnische männer leider oft geschmackloser als deutsche und sehr einseitig angezogen und von pflege? rasierschaum und fussspray reicht! ; ))) dafür sind die charmanter, öffnen die tür vom auto bevor die selber einsteigern und es gilt "ladies first" : )

    so ähnlich wird es sein, wie es unten steht, wirst du klein gehalten, wirst du versuchen sich selbst gross zu machen.

    Zitat

    Original von olaf
    Arek hat ja auch tatsaechlich recht nach meiner MEINUNG; in meiner umgebung denken (?) viele, polnisches xxx sei das beste - selbst wenn diese ueber auslandserfahrung verfuegen. koennte der grund dafuer nicht mangelndes selbstvetrauen oder wissen um die schwaechen der polen/ der staerke der deutschen im allgemeinen sein? oder weil polen in den letzten jahrhunderten immer kleingehalten wurde?

    so ähnliches verhalten wie arek in seinem beitrag über polen schreibt beobachte ich bei den türkischen bürgern, die hier leben. man gewinnt den eindruck, dass die überhaupt nichts akzeptieren, was deutsch ist, wäre also schon unwahrheit, wenn man sagt, die polen sind die grössten ausländerfeinde und so wird es mit vielen anderen ländern auch sein. woher kommt aber so ein feindliches verhalten? ich denke, dass es eine art abwehrreaktion gegen verspürbare intoleranz andererseits ist. man muss zugeben, dass die türken auch hier nicht beliebt sind und nie waren, weil die total "anders" sind und sich nicht anpassen wollten, deswegen wurden die "kleingehalten". und da fängt ein teufelskreis an... hatte sogar mal aus dem mund eines deutschen beamten im ausländeramt erleichterung gehört,die er zu seiner kollegin sagte, wo ich mich als nächster petent als polin vorgestellt habe.

    jeder hat recht einen gewissen nationalstolz zu haben, es soll aber nicht der grund sein alles andere zu kritisieren.

    ich finde die auseinandersetzung hier ein bisschen kindisch, meinungen können wir äussern, aber nicht persönlich sein und den titel finde ich jetzt ok.