Berechtigte Fragen zur Impfpflicht
Liebe Kunden,
Am 14. Januar 2022 hat der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, eine Entscheidung mit erheblicher Tragweite getroffen: er stoppte die von der US-Regierung angestoßene Vorschrift für Impfungen und Coronavirus-Tests für US-Unternehmen, von der etwa 80 Millionen Menschen betroffen gewesen wären.
Während bei der Begründung dieser Entscheidung juristische und verfassungsrechtliche Fragen im Vordergrund standen, besteht kein Zweifel, dass diese Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA auch aufgrund der wachsenden öffentlichen Bedenken über die Impfstoffe selbst zustande kam.
Nur wenige Tage vor dieser Entscheidung erschien zum Beispiel ein Bericht in der führenden medizinischen Fachzeitschrift für Lebererkrankungen, Journal of Hepatology, mit der Aussage, dass Gen-basierte Impfstoffe wie Moderna und Biontech/Pfizer mit Sicherheit eine Immunsystem-bedingte Leberentzündung (Hepatitis) verursachen können. Damit wurden alle Spekulationen beendet, dass es sich bei den nach einer solchen Impfung auftretenden Lebererkrankungen um zufällige Ereignisse handeln könne. Um ihren Artikel in dieser führenden Fachzeitschrift veröffentlichen zu können, mussten die Autoren am Ende des Artikels noch betonen, dass diese Erkrankung eher selten ist und dass sie ansonsten eine solche Impfung nicht ablehnen.
Die Tatsache bleibt jedoch, dass mit dieser Veröffentlichung im Journal of Hepatology der gesamten medizinisch-wissenschaftlichen Welt die potentiell tödlichen Nebenwirkungen der Gen-basierten Impfstoffe zur Kenntnis gebracht wurden – und damit niemand mehr sagen kann: „Wir haben dies nicht gewusst.“ Der Artikel bringt auch in erschreckender Weise zum Ausdruck, was jeder Arzt bereits im Studium lernt: durch eine Boosterung werden die potentiellen Wirkungen – also auch die beschriebenen lebensbedrohlichen Nebenwirkungen – noch verstärkt.
Noch eine allgemeine Bemerkung: Wie alle Mitglieder unserer Allianz und unsere Kunden wissen, sind wir keine Impfgegner. Unser Forschungsteam hat über mehrere Jahre erfolgreich einen Eiweiß-basierten Impfstoff entwickelt, der potentiell gegen alle Krebsarten wirksam ist. Aber dieser ist eben Eiweiß(Protein)-basiert und schließt damit eine negative Wechselwirkung mit der Zell-Software (RNS/DNS) aus, die für die Gen-basierten Impfstoffe charakteristisch ist. Gen-basierte Impfstoffe werden vor allem deswegen propagiert, weil sie patentierbar sind und damit dem Pharmainvestment-Geschäft mit der Krankheit nutzen – nicht weil sie wirksamer oder sicherer sind als herkömmliche Impfstoffe oder Mikronährstoff-Ansätze.
Wir sehen es als unsere Verantwortung an, Ihnen diese Informationen zukommen zu lassen, da derzeit in mehreren europäischen Ländern die Frage einer Impfpflicht – auch für Millionen Kinder – ernsthaft diskutiert wird.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Dr. Rath-Team in Heerlen