Beiträge von Diabel

    In welchen Geschichtsbüchern steht etwas darüber wer den Österreicher finanziert und an die Macht gebracht hat? In wessen Schulbüchern konnten wir etwas darüber lesen wer die Revolution in Russland finanziert hat und wer den Verbrecher Stalin finanziert hat? Wer hat etwas in Schulbüchern darüber gelesen, wann Deutschland die letzte Rate für den Ersten Weltkrieg abgestottert hat?
    Wer hat in der Schule die Namen der Hauptaktionäre der IG-Farben die das KZ Auschwitz-Monowitz betrieben haben gelernt? Mit wem war die Ehefrau des deutschen Propagandaministers Goebbels gut befreundet? Wer hat in Potsdam den WK II ohne Schaden für Leib und Seele überstanden , obwohl seine Brüder im Glauben massenhaft über den "Jordan" gingen? Wer diese Fragen richtig beantworten kann , hat schon einen Anfang gemacht. Den Anderen der gute Rat: Weiterlesen oder lieber nicht über Geschichte reden.

    Die Geschichtsbücher sind reine Propagandainstrumente der jeweils Herrschenden . Mit der Realität hat das reichlich wenig zu tun.

    Da können sich die Vertriebenen in beiden Ländern die gleichen Geschichten erzählen. Die aus Ungarn vertriebenen Deutschen wurden von den Einheimischen als Zigeuner beschimpft, die aus Schlesien Vertriebenen als Polacken und die aus Kowel und Lemberg vertriebenen Ostpolen wurden von den Zentralpolen als Russen beschimpft. Das große Glück für den Teil der 13Millionen Vertriebenen Deutschen die in Westdeutschland gelandet sind, war der Wirtschaftsaufschwung in den Nachkriegsjahren der einen enormen Arbeitskräftebedarf und damit eine stabile Einkommensentwicklung garantierte. Auf den hinteren Plätzen die Menschen in der DDR und auch die Ostpolen. Da gab es weniger Entwicklungschancen. Die in den "unter polnischer Verwaltung" stehenden Gebieten gelandeten vertriebenen Polen hatten auch noch das problem das in den ersten Jahrzehnten nach WK II nicht so richtig sicher war ob das nun endgültig polnische Gebiete sind oder auch nicht. Daraus resultierte auch der massive Verfall von Gebäuden in den ehemaligen deutschen Gebieten. Bis heute gibt es oftmals noch ungeklärte Eigentumsverhältnisse. Da schmerzt es schon manchmal, wenn man den daraus resultierenden Verfall von historischer Bausubstanz erlebt.

    Der Sieger bestimmt die Geschichte. Da Deutschland und Polen im WK II beide zu den Verlierern gehörten, haben Dritte das Schicksal dieser beiden Länder bestimmt. Deswegen spielt es für geschichtlich Vertraute in beiden Ländern keine Rolle ob man nun deutsche oder polnische Bezeichnungen für geografische Regionen verwendet.
    Eine Unterhaltung mit Polen oder Deutschen ohne Hintergrundwissen zu geschichtlichen Themen kann man sich eigentlich sparen.
    Beide Nationen waren Opfer von skrupellosen Verbrechern und haben einen hohen Preis gezahlt. Beide Staaten haben im Ergebnis große territoriale Gebietsverluste erlitten und Millionen Flüchtlinge aus ihren ehemaligen Gebieten aufnehmen müssen.
    Da es in Polen(noch) weniger Zensur als in Deutschland gibt , konnte ich oft feststellen das die Polen ein gutfundiertes Geschichtswissen besitzen. Das ist aber natürlich auch davon abhängig in welchen Gesellschaftsschichten man Kontakte hat.

    StGb § 129 Bildung krimineller Vereinigungen
    (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    [COLOR=red](2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist[/COLOR], die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,

    Also nach deutschem Strafgesetzbuch die einzige legale Möglichkeit Straftaten zu begehen ist , ja richtig gelesen: Eine Partei gründen.
    Man glaubt es kaum , aber das ist deutsches Recht. Jetzt wissen wir auch warum sich soviel kriminelles Gesindel in diesen Kreisen befindet.

    Die Demokratieprinzipien


    Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair.

    Franz Müntefering, SPD Vorsitzender & Vizekanzler, 5.09.2006; Quelle FAZ.NET am 10.09.08


    Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

    Angela Merkel, CDU Vorsitzender, 16.06.2005, Festveranstaltung 60 Jahre CDU, Quelle SPD am 10.09.08


    Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

    Jean-Claude Juncker, Premier von Luxemburg, Quelle DER SPIEGEL 52/1999 am 10.09.08


    Diejenige, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenige, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.

    Horst Lorenz Seehofer, Bayerische Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU bei "Pelzig unterhält sich", ARD 20.05.2010, Quelle youtube ab Min. 4:43 am 24.05.10.


    Über die Wahlen:

    Es ist nicht wichtig wer wählt, sondern wer zählt soll er in Bezug auf die demokratischen Wahlen gesagt haben:

    Joseph Stalin (eignt. Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili), Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.


    Die Länder, die mit Nein stimmen, müssen die Frage erneut stellen sprich noch ein mal abstimmen bis das Ergebnis passt

    Jean-Claude Juncker, EU-Ratschef, 26. Mai 2005, Quelle SPIEGEL ONLINE am 10.09.08


    Über den Polizeistaat

    Vorratsdatenspeicherung hat mit Terrorismusbekämpfung relativ wenig zu tun. Ich wäre für die Vorratsdatenspeicherung auch dann, wenn es überhaupt keinen Terrorismus gäbe.

    Dieter Wiefelspütz, SPD-Innenexperte, 13.11.2007, Antwort auf die Frage eines Bürgers in abgeordnetenwatch.de.

    http://dassystem.blogspot.com/2008/09/die-de…-Claude_Juncker

    Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau, der über Kontakte zur Polizei verfügt, berichtet diesbezüglich in einem Interview mit dem Berliner;Tagesspiegel; von Plänen im CDU-geführten baden-württembergischen Innenministerium, Provokateure in die Reihen der Stuttgarter einschleusen zu lassen, um den Widerstand gegen das Industrielle und städtebauliche Umbauprogramm S 21 zu diskreditieren:

    Durch meine Arbeit als Krimiautor habe ich gute Kontakte zu Polizisten. Aus diesem Umfeld habe ich Hinweise erhalten, dass es im Innenministerium Überlegungen geben soll, Provokateure einzuschleusen, die Gewalttaten begehen, die man den Demonstranten in die Schuhe schieben kann. Möglicherweise eine Gewalttat an Bereitschaftspolizisten.

    Die Schulkinder die bei einer genehmigten friedlichen Demonstration in einer angeblichen Demokratie von den Schlägern des korrumpierten Staates von der Straße gespült werden , haben ihre Lektion in "Praxis des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates" erhalten.
    Vielleicht begreifen jetzt einige Menschen mehr den Zusammenhang der Häufung unerklärlicher Gewaltverbrechen in BaWü und die darauf aufbauende Forderung von Entwaffnung der Bevölkerung.

    Deutschland mutiert zu einem Polizeistaat und die Herrschenden bereiten sich auf den kommenden Bürgerkrieg vor. Da passt das schon mit der Forderung von einigen Politikern zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren.
    http://www.123recht.net/article.asp?a=8481&ccheck=1
    http://www.medienanalyse-international.de/index1.html
    http://amoklauf-winnenden.polly-zeih.de/index.php

    Am 27. März 2011 ist Zahltag in BaWü . Die Bürger werden sich hoffentlich erinnern
    http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_…ndtagswahl_2011

    Interessant ist die Namensgeschichte der heute polnischen Kleinstadt Barlinek. Bis 1945 unter dem Namen Berlinchen bekannt. Nach Kriegsende und unter polnischer Verwaltung wurde der Name in Berlinek geändert. Das war aber dann doch einigen Polen noch zu deutsch und dann wurde im Jahre 1946 einfach der Name in Barlinek geändert.

    Ich war zum Beispiel dazu gezwungen in Polen die deutschen Namen der heutigen polnischen Städte zu lernen um in Diskussionen mit Polen überhaupt mitreden zu können. Denn diese kannten die ehemaligen deutschen Namen ihrer Städte in der Regel besser als ich.
    Ich habe auch noch keinen Polen getroffen der damit ein Problem hat, wenn ein Deutsche die frühere Bezeichnung erwähnt.

    Besser ist es aber immer wenn man ins Ausland fährt, wenn man die Städtenamen auch in der Landessprache kennt. Das verhindert Missverständnisse.

    *** Absatz gelöscht ***

    Die Schulmedizin behandelt in der Regel Symptome. Die Alternativmedizin betrachtet den Organismus als Ganzes. Das ist sicher der bessere Ansatz, da der Mensch keine Maschine ist und jeder Organismus anderes reagiert.
    Bei beiden Vertretern dieser "Heiler" gibt es die Guten und die Bösen. Halbgötter und Scharlatane finden wir in beiden Kategorien.
    Einen Knochenbruch oder einen offenen Schädelbruch kann man nicht mit Handauflegen heilen. Für psychosomatisch bedingte Krankheiten oder Bluthochdruck , chronische Nierenleiden, Hautkrankheiten und Allergien usw. gibt es aber ein großes Betätigungsfeld
    für die alternative Medizin mit sehr großen Erfolgen.

    Die Alternative Medizin als Ergänzung zur Schulmedizin ist der goldene Mittelweg. Ein Arzt der sich nur auf reine Laborwerte verlässt und nur das akut erkrankte Organ behandelt ohne den Menschen als multiplen Organismus inklusive Psyche betrachtet , wird wenig dauerhafte Erfolge bei der Heilung seiner Patienten erzielen.

    Es spielt keine Rolle ob die Wissenschaft einen reproduzierbaren Nachweis erbringen kann das die Alternativmedizin sinnvoll ist oder auch nicht, wichtig ist nur das die Betroffenen sich nach der Behandlung besser fühlen.

    Wie Oda schon richtig anmerkte beruht ein großer Teil des Wissens der heutigen Ärzte auch in der Schulmedizin auf der jahrtausendelangen Erfahrung unsere Vorfahren. Vieles wird heute nur unter einem neuen Namen (und teuer) verkauft.

    Hoffen wir das der Herr ZDF Korrespondent Armin Coerper bei diesem Film besser recherchiert hat, als bei dieser Reportage über Daniel Libeskind und seinen Hochhausbau : Da hat er den Geburtsort vom Daniel einfach von Lodz nach Warschau verlegt:
    http://www.3sat.de/page/?source=/…7360/index.html

    Messiasvolk, Erlösung, Warschau als Europas Schwulen- und Lesbenmetropole ???

    Klingt zwar interessant aber in welchem Polen recherchiert der Mann?? Kenne ich so noch gar nicht.

    Ich würde auf Gans bestehen . Jetzt erst recht. Als Bewährungstest. Sollte die Beziehung deswegen auseinander brechen , einfach eine neue Freundin suchen, die dich so nimmt wie du bist und auch mit deinem verständlichen Appetit auf eine knusprige Weihnachtsgans.
    Ich bekomme richtig Appetit und deswegen mein Rat. Das Leben ist kurz, genieße die Gänse solange es sie noch gibt.

    Hier noch ein Rezept:
    http://www.helmut.friedrichs-essen.de/rezepte%202003…hnachtsgans.htm

    Mach die Weihnachtsgans und die polnischen traditionalen Gerichte. Dann kann sich jeder selbst entscheiden was er essen möchte. Falls von der Gans was übrig bleibt (was ich bezweifle) einfach in den Kühlschrank und am 1.Feiertag servieren.
    Es gibt in Polen kein kirchliches Verbot am Heiligabend Fleischgerichte zu verzehren, das ist einfach Tradition.

    http://www.infoseite-polen.de/newslog/?p=3553

    Die Staatsverschuldung wird ein echtes Problem für Polen. Da nützt auch kein Wachstum des BIP von 1,7% im Jahr 2009.
    Bei der impliziten Staatsverschuldung (alle zukünftigen Verpflichtungen des Staates) ist Polen mit 1550% des BIP einsamer Spitzenreiter in der EU. Aus Tusks Wahlversprechen von Steuersenkungen auf linear 15% ist ja nichts geworden, dafür gibt es ab 2011 eine Mehrwertsteuererhöhung von 22 auf 23%.
    Wer in Polen in Zukunft auf Rente angewiesen ist , oder beim Staat beschäftigt ist sollte sich Taschentücher besorgen , um sich die Tränen abzwischen zu können wenn der Kontoauszug kommt.

    Zitat: "das es in fast allen polnischen Großstädten wenig große Supermärkte im Stadtgebiet"

    Das halte ich aber wirklich für eine "ENTE" In fast allen mir bekannten polnischen Großstädten gibt es im Zentrum Supermärkte. Dadurch wurden die kleinen Geschäfte in den Innenstädten ruiniert. Meiner Meinung nach noch schlimmer als in Deutschland.
    Ein schönes Beispiel ist Lodz und der Untergang der Piotrkowska.

    Die Mehrzahl der Taxis in Polen haben an der hinteren Fensterscheibe Beifahrertür eine Preistabelle mit genauen Km-Preisen und auch für welche Preise in welcher Zone und zu welcher Tageszeit gelten. Bei längeren Strecken kann man sehr wohl mit dem Taxifahrer über den Preis verhandeln. Falls einem ein Taxifahrer extrem zu teuer erscheinen sollte, dann eben den nächsten fragen. Für 150-200PLN sollte es kein Problem sein einen Taxifahrer zu finden der euch diese Strecke fährt.