Beiträge von Darek

    [color=#ff0000][size=18][font='Comic Sans MS, sans-serif'] :buzki Wszystkiego najlepszego z okazji Dnia Kobiet![/font][/size][/color] :buzki

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    [color=#ff0000][size=18][font='Comic Sans MS, sans-serif'] :buzki Alles Gute zum Frauentag! [/font][/size][/color] :buzki

    Genau kann ich es nicht erklären, aber vielleicht so:

    Hier wird jetzt der vollendete Aspekt verwendet, weil es um eine abgeschlossene einmalige Handlung geht, also ob Du es jetzt, in diesem einen Fall verstanden hast.
    Hm, ist nicht ganz einfach zu erklären. :mysli

    Wird aber die Chinesen kaum interessieren. So lange der Markt boomt, wird sich wohl auch kaum was ändern.

    [color=#666666]
    Na ja, etwas bewegt sich doch. Zum Glück. Nachdem PETA im Jahr 2013 erstmals mit den Berichten an die Öffentlichkeit ging, haben viele Firmen die Verwendung dieser Wolle eingestellt. Und sich der Aktion von Inditex, einem der größten Textilunternehmen der Welt angeschlossen.
    Inditex hatte sich auf den monatelangen Druck der Öffentlichkeit hin bereit erklärt, keine Angora-Textilien mehr zu verkaufen.
    Eine der wenigen Firmen, die sich der Aktion nicht angeschlossen und nach wie vor Angora-Textilien im Angebot haben, ist Italiens Bennetton.

    Inditex wird nach eigenen Aussagen ca. 20.000 Jacken und andere Kleidung, die noch auf Lager sind, an syrische Flüchtlinge spenden.
    PETA
    gibt den Wert der unverkauften Ware mit 878.000 $ Dollar an.

    Die Menschen vergessen leider viel zu oft, dass sie ständig einen Wahlschein in der Tasche tragen - den Geldschein. Und damit lässt sich wunderbar abstimmen![/color]

    [color=#666666]@all

    Bin ja schon beeindruckt, dass es zu meinem Thema doch einige Reaktionen gibt, damit hatte ich eigentlich nicht so richtig gerechnet.
    Allerdings - bei all den bestürzenden Infos aus dem "Land der goldenen Mitte" .... für uns ist es sicherlich ratsam, auch einmal vor der eigenen Türe zu kehren!
    Hier in Deutschland zum Beispiel.

    Es wird Schlachtvieh produziert, als wär der Teufel hinter uns her. Über 110 % Schlachtvieh wird in Deutschland verarbeitet, rein rechnerisch also gut 10% mehr, als wir eigentlich essen können. Sicherlich - viel Schlachtvieh kommt aus dem Ausland zu uns, insbesondere aus den Niederlanden. Aber das aus einem einzigen Grund - in Deutschland lässt es sich schön billig schlachten! Möglich wird dies durch Billigstlöhne von 3,-- bis 5,-- EUR pro Stunde, durch Ausbeutung der speziell dafür angeworbenen Migranten aus den östlichen Ländern.

    Hinzu kommen unverschämt hohe Subventionen der EU, die sich die großen Schlachtbetriebe jährlich einsacken:

    Die Firma Westfleisch in Münster z.B. erhielt im Jahr 2012 über 630.000 EUR, die PHW-Gruppe der Familie Wesjohann sogar mehr als 4,2 Millionen EUR Steuergelder für Qualzucht. Deutsche Schlachthöfe rollen dadurch den EU-Markt auf.[/color][color=#666666] Nenne ich sanktionierte Wirtschaftskriminalität![/color][color=#666666]

    Wie grotesk die Sache eigentlich ist, zeigt das Beispiel eines Niederländischen Schlachthof-Betreibers: Weil sich die umliegenden Gemeinden rings um seinen Schlachtbetrieb immer wieder wegen der LKW-Lärmbelästigung und dem ständigen Gestank des Betriebes beschwerten, wurde dem Betreiber die Lizenz entzogen. Natürlich gegen eine angemessene "Entschädigung" versteht sich. Dieser Unternehmer war allerdings nicht dumm, nahm seine Entschädigungszahlung, fuhr nach Deutschland, stellte einen Antrag auf Baugenehmigung eines noch größeren Schlachtbetriebes als den, den er in den Niederlanden hatte und bekam durch den Steuerzahler für den Neubau seines Schlachtbetriebes in Deutschland noch satte Subventionen. Sooo - geht Gewinn-Maximierung!

    A propos groß - eine Welle von Anträgen für Großmastanlagen schwappt übers Land, in Niedersachsen allein waren es vor kurzem 190 Anträge nur für Geflügelmastbetriebe. Nennen sich dann Agrar-, bzw. Tierfabriken.
    Zu den ganz Großen der Branche gehören der Niederländer Straathof, Wesjohann (PHW, Wiesenhof), Westfleisch,Tönnies und VION.

    All das hat natürlich Konsequenzen: Wer immer nur auf den Preis schaut, darf sich nicht wundern, dass ein Gammelfleischskandal den nächsten jagt, dass Putenfleisch mit Krankheitserregern verseucht ist und Eier mit Dioxin belastet sind.

    Und trägt auch Verantwortung:

    Für millionenfaches Schreddern so genannter Eintagesküken. Männliche Küken wandern, da sie für die Zucht unrentabel sind, direkt vom Fließband in eine Schreddermaschine, sie werden lebend geschreddert. Oder aber vergast. Ab in die Tonne, Deckel drauf, Gashahn auf. Erinnert mich jetzt irgendwie an etwas ....
    50 Millionen Küken werden auf diese Art jedes Jahr getötet. In Deutschland! 50 Millionen Küken im Jahr. Sind knapp 6.000 in der Stunde!
    Wie war das noch mit der Bibel? Machet euch die Erde untertan. Na dann ...
    Mit dem Kükenschreddern sollte aber eigentlich nach einem Erlass des NRW-Landwirtschaftsministers Remmel (Die Grünen) zum 1.1.2015 Schluß sein. Doch elf der landesweit 12 Brütereien haben dagegen geklagt und dürfen bis auf weiteres erst einmal weitermachen, wie bisher. Es kann Jahre dauern, bis eine endgültige Entscheidung fällt. Millionen Tiere werden also weiterhin qualvoll getötet.
    Und es sind keine Chinesen, die hier geklagt haben. Deutsche Brüterei-Besitzer wollen weitermachen mit dem Gemetzel und sich dies rechtlich sogar noch absichern lassen. Haben die eigentlich keine Familien? Und keine Kinder?

    Für Schnabelkürzen. Eine Prozedur, die praktisch bei jedem Küken vorgenommen wird, das später als Legehenne Eier legen muss. Die mit Nerven durchsetzten Schnabelspitzen werden dabei mit einer heißen Klinge oder einem Laser abgetrennt, um zu vermeiden, dass die Hennen sich später gegenseitig verletzen oder gar töten und ist typisch für die Massentierhaltung. Die Tiere werden ans Sytem angepasst und nicht das Sytem an eine artgerechte Tierhaltung.

    Für 500.000 Schlachtschweine, die in Deutschland jährlich bei vollem Bewusstsein in die Brühbox geworfen werden zum so genannten "Enthaaren".

    Für Kastrierung männlicher Ferkel. Die Tiere werden kurz nach der Geburt kastriert, um den späteren typischen Ebergeruch des Fleisches zu vermeiden. Die Kastrierung erfolgt bei vollem Bewusstsein. Was aber eigentlich verboten ist. Eigentlich.
    Überhaupt müssen Ferkel kurz nach der Geburt einiges aushalten - die Ringelschwänze werden kupiert, um späteren Kannibalismus auszuschließen und die Eckzähne werden geschliffen. Alles natürlich ebenfalls ohne Betäubung.

    All das, damit wir beim Discounter ein Tiefkühlschnitzel für 0,99 EUR/ 100 Gramm kaufen können.
    Wir saufen Kuhmilch als gäb´s kein Morgen mehr. Ein Blick auf so ein entzündetes Euter einer Turbo-Mastkuh würde uns vielleicht eines Besseren belehren. Ganz abgesehen davon, dass die Milch aus dem Supermarkt nichts mehr gemein hat mit Milch - sie wurde mindestens viermal erhitzt und wieder abgekühlt, fraktioniert und andersherum wieder zusammengesetzt, ist vollgestopft mit Hormonen und Medikamenten. Wieso brauchen wir da eigentlich noch Apotheken?

    Aber eine Ilse Aigner (CSU) beschwor uns ja noch vor nicht allzu langer Zeit, wir sollten doch bitteschön pro Woche einen Liter Milch mehr trinken - damit der Preis stabil bleibt! Sorgen hat die Frau! Und so a g´schlamperte wird von unseren Steuergroschen bezahlt.

    Ein Hamburger verursacht 200 Dollar Umweltfolgekosten und ein Jörg Pilawa verkauft uns Pommersche Leberwurst. Weil´s halt so lecker ist! Hat der eigentlich schon mal ein Schlachthaus von innen gesehen?
    21 Hühner werden heute pro Quadratmeter gehalten, das sind gerade einmal 22 cm im Quadrat pro Huhn. Einfach, weil´s so lecker ist.

    Da singt ein Paul McCartney von einem "Meatless Monday", von einem fleischfreien Montag und empfiehlt uns damit, sechsmal in der Woche Fleisch zu essen. Dabei [/color][color=#666666]unterstützte er 2005 den Protest gegen die Robbenjagd und [/color][color=#666666]ist seit über 30 Jahren überzeugter Vegetarierer! Geht´s noch?

    Wir können die Welt nur retten, wenn wir aufhören, Tiere zu töten. Hat Albert Einstein einmal gesagt. Und nach Leo Tolstoi wird es solange Schlachtfelder geben, wie es Schlachthäuser gibt.

    Es wird Zeit, dass Tierfabriken endlich Wände aus Glas bekommen und nicht mehr in der allerletzten Einöde, fernab jeder menschlichen Behausung stehen - schlagartig wäre die Welt vegetarisch. Wetten?
    [/color]

    [color=#333333]Jacken, Pullover, Socken, Unterwäsche - was gibt es Schöneres, als fluffige, weiche und kuschelige Angora-Wolle?
    Kaum jemand weiß allerdings, welchen Horror man sich mit diesen Kleidungsstücken in den Schrank hängt!

    Ca. 90 % der weltweit gehandelten Angora-Wolle stammt auch China, einem Land, in dem es keinerlei Strafen für Tierquälerei gibt, ebenso wenig wie Gesetze für den Umgang mit Tieren.
    Tierschutz? Fehlanzeige!

    Die Tierschutz-Organisation PETA Asia (People for the Ethical Treatment of Animals) veröffentlichte nun diesen Monat Undercover-Ermittlungen, die die wahren Grausamkeiten bei der Gewinnung der Angora-Wolle zeigen:
    Eine der Kampagnen gegen Angora-Wolle zeigte Hasen, die sich im wahrsten Sinn die Seele aus dem Leib schrien, als ihnen bei lebendigem Leib das Fell heruntergerissen wurde!!
    Nach dieser traumatischen Behandlung, die die Kaninchen alle 3 Monate über sich ergehen lassen müssen, verkriechen sich die Tiere in einer Art Schockstarre in ihren winzigen Einzelkäfigen. Sollten die Tiere nach 3 bis 5 Jahren noch leben, werden sie kopfüber aufgehängt, ihre Kehlen werden durchschnitten und die Körper letztlich verkauft. Viele landen dann bei uns z.B. in den Tiefkühlregalen.

    Weitere Szenen, die PETA in weiteren zehn chinesischen Farmen aufgenommen hat, zeigten Kaninchen, die auf Bretter aufgespannt waren und lebendig in Stücke geschnitten wurden, während ihnen das Fell heruntergehackt wurde.

    Viele Modeunternehmen verzichten nach eigenen Angaben auf Ware, die aus solchen Produktionen stammen, und Deutschlands Mode- und Textilindustrie hat sich von tierquälerischen Methoden bei der Gewinnung von Angora-Wolle aus Kaninchenhaaren distanziert. "Die Gewinnung von Angora aus Kaninchenhaaren geschieht in Deutschland auf schonende Weise", so der Gesamtverband Textil und Mode. Dem Verband zufolge werden Kaninchen in Deutschland sorgsam geschoren, dies wird von Herstellern in Deutschland garantiert. Allerdings musste der Verband zugeben, dass die meisten Angora-Produkte außerhalb Deutschlands produziert werden, die Herkunft der Angora-Wolle ist dadurch nicht bekannt.

    Was der Verband allerdings verschweigt - auch Kaninchen, die auf "schonende" Weise ihr Fell lassen müssen, werden hierfür fixiert, für ein Fluchttier eine fürchterliche Erfahrung. Sofern überhaupt möglich, winden sie sich, um den scharfen Scheren oder Schurmessern zu entkommen.

    Nebenbei: Kaninchen, insbesondere Angora-Kaninchen sind feinfühlige, sozial komplexe und intelligente Tiere mit individuellen Persönlichkeiten, genau wie Hunde und Katzen.

    Mein Appell daher: Angora-Produkte rigoros meiden! Alternativen gibt es genug: Tencel oder Viskose aus Pflanzenfasern sind atmungsaktiv, haltbar und biologisch abbaubar. Lyocell (wird aus Zellulose gewonnen) hat den gleichen weichen Griff wie Angora und ist feuchtigkeistsabweisend.
    Weitere Alternativen sind Baumwolle (Nachteil: gut ein Drittel der weltweit versprühten Pestizide geht auf das Konto der Baumwollproduktion), Leinen, Sisal, Bambus, Sojaseide und Vlies.

    Quellen:
    http://www.stern.de/wirtschaft/new…ta-2074458.html
    http://www.peta.de/angora#.VNugyy48nIV

    Wer nicht so viel lesen möchte - hier geht´s direkt zum Filmbeitrag von PETA:

    https://www.youtube.com/watch?v=TIieBLmqixI [/color]
    [color=#333333]!! WARNUNG - der Film ist absolut nichts für schwache Gemüter!! (Youtube hat einen Warnhinweis eingebaut)

    [/color][color=#333333]Und obwohl es nicht direkt zum Thema gehört: Auch Daunenfedern gehören in die Kategorie der Grausamkeiten: Obwohl eigentlich verboten, stammen die meisten Federn aus Produktionen mit Lebendrupf: Den Tieren werden auf brutale Weise die Federn ausgerissen. Hierbei werden den Tieren oft die Flügel gebrochen oder Hautlappen herausgerissen. Mit Nadel und Faden werden diese dann ohne Betäubung wieder zusammengenäht oder man überlässt diese Tiere einfach ihrem Schicksal.
    Bekannt für den Lebendrupf sind China (war ja klar), Frankreich, Ungarn und leider auch ... Polen!
    Weitere Infos dazu gibt es ebenfalls auf der Seite von peta.de

    Es heißt, der Mensch sei die Krone der Schöpfung. (Was allerdings viele bereits bereuen). Wann, zum Teufel, benehmen wir uns endlich auch so?

    Ich kann an dieser Stelle nur meine absolute Hochachtung vor den Mitarbeitern von PETA ausdrücken! Es gehört schon eine enorme Portion Mut und Engagement dazu, immer und immer wieder solche Dinge zu recherchieren, denn auch diese Mitarbeiter sind letztlich nur Menschen!!
    [/color]

    Es passt einfach nicht in das Bild des Sozialstaates Deutschland.
    Leider wird sich daran auch nicht viel ändern.

    Genau! Die Einstellung macht´s!
    Dazu mal eine kleine Geschichte:

    Ein Wanderer bemerkt am Strand einen Jungen, der Seesterne aufhebt und zurück ins Meer wirft.
    Nach einiger Zeit spricht er den Jungen an: " Was machst Du denn da?" "Ich werfe die armen Seesterne zurück ins Meer, damit sie nicht vertrocknen und sterben."
    "Aber Junge - siehst du denn nicht wie lang der Strand ist? Und wie viele Seesterne hier überall liegen? Du kannst sie doch unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn!"
    Der Junge schaut den Wanderer kurz an, bückt sich, nimmt einen weiteren Seestern, wirft ihn zurück ins Meer und antwortet: "Alle sicherlich nicht. Aber für den einen gerade, für den macht es Sinn!"


    Löblich, dass Du Dir jemanden "ausgeguckt" hast, den Du unterstützt. Ich finde es gut. Leider ist es aber auch so, dass es genug Kriminalität hier in D gibt, die sich genau auf dieser Schiene bewegt: Leute, die betteln müssen und das Geld dann an irgendwelche Hintermänner abgeben sollen. Von daher bin ich da immer recht skeptisch.

    Kriminell hin oder her. Der eine, den ich beschrieben habe, ist bekannt und sicherlich nicht kriminell. Dazu ist das Kaff hier auch einfach zu klein.
    Außerdem - was spricht dagegen, einen "Bettler" einfach mal anzusprechen und sich mit ihm zu unterhalten? Dabei fällt eigentlich keinem ein Zacken aus der Krone. So bekommt man aber ziemlich schnell heraus, ob dieser Mensch "kriminelle Hintermänner" hat. Und wenn ich diesem Menschen etwas zu essen anbiete und er es ablehnt, weil er nur auf Bares aus ist, kann ich mir immer noch überlegen, ob ich ihn unterstützen möchte. Eigentlich ganz einfach. Wenn man nur will!


    Kinderarmut bzw. Straßenkinder? Vielleicht sollte man da auch mal hinterfragen, weshalb sie auf der Straße leben...

    Hm, vielleicht schaust Du Dir einfach mal die beiden Filme an. Dann klärt sich eventuell so einiges ... :whistling:

    [color=#666666]Viele haben es nicht mitbekommen, die Betroffenen am allerwenigsten - heute ist "Tag der Straßenkinder"!

    Schon erschreckend - Schätzungen zufolge leben weltweit ca. 100 Millionen Kinder auf der Straße, ohne Kontakt zu ihren Eltern oder ihren Familien!
    [/color]
    [color=#666666]Viele von uns denken beim Stichwort "Straßenkinder" sicherlich an Länder wie Rumänien, Russland, Indien, Lateinamerika und Afrika. Kaum einer denkt dabei an Wien, an Krakau und Warschau, an die Metropolen Europas. Und doch leben auch hier Kinder ohne jede Hoffnung im täglichen Kampf ums Überleben.
    Die meisten von ihnen allerdings leben in den Großstädten Lateinamerikas, die Jüngsten sind gerade einmal 5 Jahre alt. [/color]

    [color=#666666]Und ihre Zahl wächst. Täglich!

    In Indien haben mehr als 18 Millionen Kinder kein Zuhause, in England laufen jedes Jahr ca. 100.000 Kinder im Alter von unter 16 Jahren von zu Hause weg, für Polen werden nach Polizeiangaben ca. 6.000 angegeben, wobei die "Foundation for Poland" allerdings nur für Warschau schon von gut 15.000 Kindern spricht.

    In Pakistan zum Beispiel ist die Situation noch beängstigender: Dort sind Kinder oftmals nichts anderes als hilfloser, menschlicher Abfall. Insbesondere Mädchen sind hiervon betroffen, sie sind ungewollt, überflüssig und nichts anderes als - Müll!
    Und werden daher oftmals bereits kurz nach ihrer Geburt in einem Müllsack auf den Müllhalden der Großstädte "entsorgt".
    Die Kinder dürfen nicht leben, weil sie häufig unehelich sind, sie wären ein lebender Beweis dafür, wie sie gezeugt wurden. Niemand will sie daher haben.

    Doch egal wo auf dieser Welt - allen diesen Kindern widerfährt dasselbe Schicksal: Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Menschenhandel, Prostitution, Drogenkonsum. Wenn sie Glück haben, können sie an manchen Tagen Zigaretten, Blumen, Süssigkeiten oder Zeitungen verkaufen. Somit haben sie zumindest etwas Geld für eine kleine Mahlzeit.[/color]

    [color=#666666]Aber wir leben hier in Deutschland, im "Goldenen Westen". Glücklicherweise gibt es bei uns so etwas nicht.
    Tatsächlich?
    Die Bundesregierung hat zuletzt 2005 offizielle Zahlen herausgegeben (2005! Ist jetzt also 10 Jahre her. Scheint ja nicht so interessant, das Thema.)
    Danach lebten damals in Deutschland ca. 7.200 Strassenkinder, heute schätzt man zwischen 9.000 und 20.000 Kinder ohne festen Wohnsitz.
    Und ohne regelmäßige Mahlzeiten, ohne Schulbildung und ohne Zukunft.

    In was für Zeiten leben wir eigentlich? Was für eine schäbige Politiker-Mischpoke regiert hier eigentlich und macht sich auf unsere Kosten die Taschen voll?
    Es ist einfach nur noch zum Kotzen!

    Seit Ex-Kanzler Schröder die Agenda 2010 aus der Taufe gehoben hat, wird der Druck auf "die da unten" sukzessive erhöht ... und der Spielraum für "die da oben" immer größer.
    Seitdem hat sich die Zahl der "Tafeln" verdreifacht: Mittlerweile gibt es bundesweit über 2.000 Tafeln, die von einer Million Menschen mehr oder weniger regelmäßig aufgesucht werden (müssen).
    Seitdem gibt es immer weniger Geld für Schulen, KiTa´s und Kindergärten ...

    Armut - das Elend vor unserer Haustür!
    Aber solange noch Milliarden übrig sind für Bankenrettungen ...
    Und Deutschland weltweit auf Platz 3 der Waffenexporte steht ...


    Und ich? Was mache ich? Außer zu meckern?

    Habe mir vor einiger Zeit einen Mittellosen hier in meinem kleinen Kaff "ausgeguckt". Sitzt bei jedem Wind und Wetter mit einem Pappbecher draußen und wartet auf eine "milde Gabe".
    Der freundliche Mann bekommt von mir nun regelmäßig mein gesamtes "Kleingeld", was ich so tagein-tagaus in einem alten Marmeladenglas sammele. (Kommt ziemlich schnell ein stattliches Sümmchen zusammen, sollte man nicht glauben. Ich war überrascht, als ich das mal gezählt habe.)
    Und ich spendiere ihm dabei jedesmal noch einen heißen Kaffee mit einem belegten Brötchen. Oder auch zwei. Mich kostet es keine Überwindung - und er bedankt sich höflich. Und strahlt dabei über´s ganze Gesicht!
    Gibt´s etwas Besseres??[/color]

    [color=#666666]Außerdem unterstütze ich eine Hilfsorganisation, die sich um krebskranke Waisenkinder und krebskranke Kinder alleinerziehender Mütter in der Region von Tschernobyl kümmert. [/color]

    [color=#666666]Es wird höchste Zeit, dass wieder etwas mehr Menschlichkeit Einzug hält in diese verkorkste Gesellschaft!
    Finde ich.

    Und wen´s interessiert - hier zwei Filme zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=YsfbU4P-YlE
    https://www.youtube.com/watch?v=cn_B8mR792I
    [/color]

    Da [color=#666666]kann ich ReniA nur zustimmen, maclinux. Das Leben tickt oftmals komplett anders ... als ein Wörterbuch.

    Was ich z.B. anfangs nicht so richtig verstanden habe, war die polnische Übersetzung für "ja oder nein?" Hatte ich immer übersetzt mit "tak albo nie?". Konnte in Polen kaum ein Mensch etwas mit anfangen, bzw., ich wurde etwas schief und belustigt angesehen. Es muss heißen "tak czy nie?". Dieses "czy" wird allerdings oftmals mit unserem "ob" übersetzt. Passte für mich also nicht so richtig. "Ja ob nein" ... so ein Quatsch .. die Polen sind doch total bekloppt ... dachte ich ... damals.

    Weitere Beispiele aus "meinem" Leben:
    ".... oder etwa nicht?" -> im polnischen Sprachgebrauch übersetzt mit "... a moze nie?" Wo ist da das "oder"?
    ".... das schmeckt gut, oder?" -> im polnischen Sprachgebrauch übersetzt mit "... jest smaczne, prawda?" Wörtlich übersetzt "... schmeckt gut, nicht wahr"? So gestelzt redet bei uns kein Mensch mehr.
    ".... entweder ... oder... " -> kenne ich nur noch als "... albo, ... albo ..."[/color]

    [color=#666666]Also, von daher ... runter vom Sofa ...und rein in die [polnische] Kneipe ....[/color] :D

    [color=#666666]Ja klar, hatte ich ja auch geschrieben.
    Nur wird beim "Bund der Vertriebenen das "d" kleingeschrieben (BdV), Michael hatte es aber groß geschrieben (BDV).
    Und hinter dem Kürzel BDV versteckt sich etwas völlig anderes - z.B. "Bundesverband Deutscher Vermögensberater" oder auch "Bundesverband Deutscher Veteranen e.V."
    Rozumiesz?[/color]

    [color=#666666]Der von mir oben eingestellte Beitrag ist jetzt bereits zwei Jahre alt, auf Grund einiger Erfahrungswerte und neuesten Erkenntnissen zum Thema HPV-Impfung, heute ein kurzer Nachtrag.
    Obwohl ich zugegebenermaßen gezögert habe, hier wieder etwas "Gesundheitliches" von mir zu geben, erscheint es mir im Moment allerdings wichtig.
    Warum?

    Mittlerweile mehren sich in Europa täglich die Zahlen der gemeldeten ernsten Nebenwirkungen zur HPV-Impfung.
    Derzeit sind es in Europa fast 12.000 ernste Zwischenfälle, die gemeldet wurden, weltweit sind es annähernd bereits über 160.000, von denen über 26.000 als ernst eingestuft werden.
    Allein in den USA sind nach dem dort existierenden Meldesystem (VAERS) über 35.000 Fälle von Nebenwirkungen registriert. Und Nebenwirkungen sind nun mal auch Wirkungen!!

    Die internationale Presse beschrieb im August 2014 das Auftreten einer mysteriösen Krankheit in Kolumbien (Carmen de Bolivar), die bei jungen Mädchen Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle und Ohnmachtsanfälle ausgelöst hatte. Solche Symptome sind uns in Deutschland ebenfalls bekannt.

    Fast wöchentlich erscheinen neue Fälle, die jedoch sämtlichst nicht als Impfschadensverdachtsfälle gemeldet wurden, da eine kausale Verbindung zu einer Impfung in Deutschland praktisch kategorisch ausgeschlossen wird (wie z.B. auch bei einer Maserimpfung. Selbst das Robert-Koch-Institut spricht von gerade einmal höchstens 5% gemeldeter Impfschäden, 95% werden also überhaupt gar nicht erst erfasst[/color][color=#666666]. Es kann eben einfach nicht sein, was nicht sein darf.[/color][color=#666666])

    Seit längerem wird daher (wie bereits in Spanien durchgeführt) gefordert, dass Impfopfer anerkannt und Todesfälle wissenschaftlich untersucht werden, wissenschaftlicher Austausch, wie in Frankreich und Japan bereits eingeführt, zu initiieren und den Sinn der HPV-Impfung endlich neu zu evaluieren. Und zwar aus folgenden Gründen:

    - 50% aller sexuell aktiven Männer und Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit dem HP-Virus, über 90% der Infektionen verschwinden allerdings innerhalb von 2 Jahren wieder von selbst ohne Nebenwirkungen, ohne dass die Betroffenen etwas davon bemerken.

    - Wenn eine Frau vor ihrer Impfung bereits mit impfrelevanten HP-Viren infiziert war, erhöht sich ihr Risiko, an einer präkanzerösen Entartung zu erkranken um mehr als 44 % nach Impfung mit GARDASIL und um über 32% nach Impfung mit Cervarix!

    - Von den Herstellern wird mit einer 100%igen Effektivität der Impfung gegen die HPV-Stämme 16 und 18, eventuell auch 31 und 45 geworben. Eine Studie des CDC (USA) besagt allerdings, dass es sich bei dem krebsauslösenden Virus unter anderem um den Stamm 52 handelt, nicht aber um die Stämme 16 und 18.
    Die Impfungen sind daher alles andere als effektiv. Zumal auch die HPV-Serotypen 33, 35, 39, 45, 51, 56, 58, 59, 68, 69, 73 und 82 in Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein.

    - Der Impfung wird eine 5-6 Jahre anhaltende Wirksamkeit bescheinigt. Nach bereits erfolgtem sexuellem Kontakt ist die Impfung aber kontraindiziert. Was ist also mit der Zeit danach, selbst wenn die Impfung funktionieren sollte?

    - In einer Studie aus Kolumbien konnte gezeigt werden, dass die HPV-Serotypen 16 und 18 erst im Alter von MItte 20 auftreten, also erst dann, wenn der angebliche Schutz der Impfung nicht mehr nachgewiesen ist.

    - Die Impfung beseitigt keine bestehende HPV-Infektion.

    - Und letztlich - es gibt bis heute keine einzige Studie für den Beweis einer Verringerung der Gebärmutterhalskrebsrate durch Einführung der Impfung![/color]

    Quellen:

    http://news.yahoo.com/mystery-illnes…-052825963.html
    http://www.welt.de/gesundheit/art…e-Maedchen.html
    http://www.stern.de/gesundheit/hun…ar-2136841.html
    http://www.faktenumhpvimpfung.de/
    http://sanevax.org/

    [color=#666666]Hm, interessanre Frage Nadpone. Wie kommst Du denn auf so etwas?

    Zwar handelt es sich hier um einen christlichen Feiertag, der dem Osterfest gedanklich sehr nahe steht, solche "Grußformeln" wie zu Ostern gibt es allerdings zu Allerheiligen auch in Deutschland nicht. Es soll an diesem Tag lediglich aller Heiligen gedacht werden, wobei der Ursprung besagt, dass es sich nicht explizit um bekanntermaßen heilig Gesprochene handeln muss. Vielmehr soll aller Menschen gedacht werden, die als Heilige in Frage kommen könnten.

    Datiert ist dieser Feiertag auf den 1. November eines jeden Jahres, nachdem die Zahl der Heiligen immer mehr anstieg und es dadurch irgendwann unmöglich wurde, jedes einzelnen zu gedenken. Aus diesem Grund wurde Allerheiligen etabliert, um an einem bestimmten Tag aller Heiligen gedenken zu können.

    An Allerheiligen wird aber auch der Märtyrer und der Verstorbenen gedacht, daher ist es Brauch an Allerheiligen auf dem Friedhof die Gräber zu schmücken.
    Der Tag ist nur in einigen Bundesländern in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag.[/color]

    [size=10][color=#333333]Dennoch glaube ich: Sterben müssen wir früher oder später alle ... 8)[/color][/size]

    [size=10]
    [color=#333333]Sorry, Renia, für meine Offenheit, aber ich finde, der Spruch geht mal überhaupt nicht! Genau wegen solcher Einstellungen werden wir, wird unsere Umwelt tagtäglich immer mehr vergiftet! [/color][/size][size=10][color=#333333][size=10][color=#333333]Dieses ständige Negieren von Tatsachen hat uns letztlich dahin gebracht, wo wir heute mit all unseren gesundheitlichen Problemen stehen![/color]
    [/size]
    Allein die Kosmetik-Industrie verarbeitet heute über 10.500 Inhaltsstoffe in ihren Produkten, vor 10 Jahren waren es "nur" 6.000. Und jedes Jahr kommen ca. 1.000 neue Stoffe hinzu. Ein Großteil davon gilt als bedenklich, nicht wenige sogar als krebserregend. Welche Kosmetikkundin weiß denn schon, dass allein im Lippenstift zwischen 10 und 20 karzinogene Stoffe enthalten sind!

    Sterben müssen wir früher oder später alle?
    Schon richtig. Bleibt nur die Frage wie. Und in welchem Alter. [/color][/size][size=12][color=#333333][size=10]
    Den Spruch kannst Du ja mal meiner Nachbarin erzählen, die vor vier Wochen im Alter von 45 Jahren ihre erste Brustkrebsdiagnose bekommen und seitdem bereits zum dritten[/size] [size=10]Mal unter dem Messer gelegen hat.[/size]

    [size=10]Den Spruch kannst Du mal Eltern erzählen, deren Tochter bereits im Alter von 9 oder 10 Jahren ihre erste Regelblutung hatte, weil ihr - durch die hormonelle Wirkung all der schönen Körperpflegeprodukte - der Hormonhaushalt durcheinandergebracht wurde. Ausgelöst bereits im Mutterleib.[/size]

    [size=10]Den Spruch kannst Du auch mal den Angehörigen eines jungen Demenzkranken erzählen, der im Alter von 38 Jahren dermaßen viel Aluminiumablagerungen im Gehirn hat, dass er die Uhrzeit nicht mehr ablesen kann.[/size][/color][/size][size=12][color=#333333][size=10]
    Oder auch Eltern von Kindern, die durch alltägliche Kontaktgifte mit schweren Hautirritationen zu kämpfen haben, die teilweise bereits chronisch verlaufen.[/size]
    [/color][/size]
    [size=12][color=#333333][size=10]Und Du kannst ihn z.B. auch mal den Menschen in den Regenwäldern erzählen, die dort unter teilweise katastrophalen Bedingungen Bauxit ( als Rohstoff für die Aluminium-Produktion) abbauen und ihren Körper dabei durch die dafür erforderliche hochkonzentrierte Natronlauge verätzen. ("Sixty percent of my body have been burned up. That isn´t a company, they are killers!", so die Aussage eines Mitarbeiters einer Bauxit-Firma.)[/size][/color][/size]
    [size=12][color=#333333][size=10]Nicht selten werden die riesigen Fabriken direkt am Urwald erbaut und verseuchen nach und nach das ganze Gebiet. Es regnet weißen Aluminiumstaub, die Fische sterben, die indigenen Völker, welche auf das Wasser der Flüsse angewiesen sind, leiden unter den starken Vergiftungen, nicht einmal baden ist mehr möglich, da nach einiger Zeit die Haut vom Körper abplatzt.

    Aber wen juckt´s. Solange es einen ja nicht selbst betrifft. Ist ja alles weit weg. Was haben wir damit zu tun? Nichts, oder?
    Doch!
    Spätestens dann, wenn unsere Kinder und wir selbst krank werden. Und nebenbei die Krankenassenbeiträge ins Utopische steigen.

    Glücklicherweise gibt es heute aber immer mehr Menschen, die eine andere Einstellung haben, die sich das zunehmend nicht mehr gefallen lassen und die sich dagegen auflehnen.
    Mit immer größer werdendem Erfolg!
    [/size][/color][/size]

    [color=#333333].... die Uhr tickt!

    Jeden Morgen!
    Dann spielen wir nämlich mit einem Chemiebaukasten!
    Unter der Dusche. Oder am Waschbecken. Was da passiert ist fahrlässig. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Glaubt Ihr nicht? Na dann ...

    Wir gehen ins Bad, stellen die Dusche an, genießen das warme Wasser und reiben unsere Haut mit Sodiumlaurylsulfat ein, was die schützende Fett- und Feuchtigkeitsschicht der Haut zerstört.

    Die mit erbgutveränderten 6-Amino-m-Cresol gefärbten Haare schäumen wir mit Diazonildiyl ein, was unsere hautfreundlichen Bakterien abtötet.

    Kurz darauf werden die Haare mit Polyethylenglykol und Silikonverbindungen massiert, die das Haar zwar leichter kämmbar, dafür aber unsere Haut durchlässiger machen für Schadstoffe.

    Nach dem Abtrocknen sprühen wir uns frisch duftendes Aluminium-Chlorohydrat unter die Achseln, das unsere Poren verstopft. Da wir uns irgendwie leicht verletzt haben, können nun Aluminium-Partikel noch besser in die Haut eindringen und sich in der Brust anreichern.

    Nach den vielen Jahren, in denen wir uns stets eine Körperlotion gegönnt haben, fühlt sich unsere Haut irgendwie trockener an als je zuvor. Deshalb cremen wir uns auch heute wieder reichlich mit Mineralöl ein, das auf der Haut einen schönen undurchlässigen Film bildet.

    Unsere Zähne putzen wir mit einem nicht abbaubaren Umweltgift, und - weil´s so schön war - gurgeln wir anschließend noch mit Methylparaben, das unseren Hormonhaushalt so richtig schön durcheinanderbringt.

    Vor dem Haarefönen geben wir noch krebserregendes Nitrosamine bildendes Triethanolamin in die Haare und fixieren es dann noch mit hormonaktivem Benzophenone-4.

    Und weil heute auch noch ein schöner, herrlich-sonniger Tag ist, cremen wir uns vorsichtshalber noch schnell mit Homosalate ein, das Krebszellen zu schnellerem Wachstum anregt.

    Jetzt noch schnell zellschädigendes DMDM-Hydantonin aus dem teuren Tiegel als Tagescreme ins Gesicht, dazu ein paar schillernde und giftige Azofarbstoffe auf Augenlider und Wangen, sowie fruchtschädigendes BHT auf die Wimpern.

    Zum Schluß noch etwas krebserregende, halogenorganische Farbe auf die Lippen - fertig!
    Du schaust in den Spiegel und bist zufrieden.
    Die Kosmetikindustrie übrigens auch.

    Und wenn Du dann nach all den langen Jahren der Haut- und Haarmisshandlung von deinem Arzt eine entsprechende Diagnose bekommst, freut´s auch die Pharmaindustrie.
    Dich aber nicht mehr!
    Dann fragst du dich - war das eigentlich alles wirklich nötig?

    Und es geht noch schlimmer. Wie man hier sehen kann:

    http://www.youtube.com/watch?v=kkzkz27_Do0

    Quelle für den Text:
    entstammt weitestgehend dem Buch Giftcocktail Körperpflege
    [/color]

    [color=#333333]Im November findet in Nepal das größte Schlachtfest der Welt statt: 500.000 Tiere sollen am 28.11.2014 auf grausame und sinnlose Art enthauptet werden.
    Weltweit sind mittlerweile etliche Organisationen tätig, um mit einem Appell an den nepalesischen Staatspräsidenten das grausame Schlachten zu stoppen.

    Das Gadhimai-"Schlachtfest" geht vermutlich zurück auf Bhagwan Chaudhary, der vor ca. 260 Jahren im Gefängnis von einem Blutopfer für die Göttin Gadhimai träumte. In der Hoffnung, dass die Göttin ihm bei der Bewältigung seiner Probleme helfen würde, opferte er ihr nach seiner Entlassung ein Tier, woraus sich der Brauch des Gadhimai-"Fests" entwickelte. [/color]
    [color=#333333]
    Wer sich an einem Appell gegen das Schlachtfest beteiligen möchte, findet hier weitere Informationen:[/color][color=#333333]

    http://albert-schweitzer-stiftung.de/
    [/color]

    [color=#666666]Hallo Christoph,

    hört sich ja erst einmal nicht so gut an, Deine Diagnose. Obwohl - "erstens Grades" ist eigentlich noch nichts lebensbedrohendes. Vor allem, wenn man die Geschichte unter Beobachtung hält.

    Was mich nur mal interessiert - ohne jetzt von Dir genauere Krankheitsdaten besprechen zu wollen oder zu können - was hat Dir der behandelnde Arzt denn gesagt? Was hat er für Untersuchungen vorgenommen (außer EKG)? Hast Du mal ein ganz großes Blutbild machen lassen? Sämtliche Elektrolyte (und ich meine wirklich ALLE). Und auch ein komplettes Aminogramm, sowie z.B. auch die komplette Batterie von Vitaminen und Fettsäuren im Blut. Ich vermute mal nein. So etwas macht eigentlich kein Arzt freiwillig. Gibt riesen Pallaver mit der Krankenkasse.
    Eines weiß ich defintiv - halte Deine Zellen gesund und Dein Körper ist gesund! Der Körper besitzt enorm hohe Selbstheilungskräfte. Muss er auch haben, sonst hätte die Menschheit bis heute nämlich nicht überlebt.

    Und überhaupt - was soll denn die Aussage mit dem Alters-Tacho? Ist doch Quatsch!
    Was, bitteschön, hat Alter mit Leistungsschwund zu tun? Warum meint immer alle Welt, wenn man alt ist, kann man nichts mehr leisten. So ein Blödsinn!
    Ich kenne 70jährige, die laufen jedes Jahr ihren Marathon. Oder, noch besser, nehmen sogar am Ironman-Wettkampf teil. Und sind dann regelmäßig unter den zehn besten ihrer Altersgruppe! Von Alters-Tacho keine Spur.

    Wenn ich Stress habe, aus welchen Gründen auch immer, erhöhe ich z.B. meine Magnesium-Zufuhr. [/color]
    [color=#666666]Stress verbraucht enorme Mengen an lebensnotwendigem Magnesium.
    [/color][color=#666666]Magnesium - das Salz der inneren Ruhe!
    Macht Blutgefäße elastisch und in Kombination mit Arginin (einer Aminosäure) werden diese regelrecht aufgesprengt, was einen deutlich höheren Blutstrom bedeutet mit einer daraus resultierenden erhöhten Sauerstoffversorgung der Zellen.

    Und ich nehme Astaxanthin. Für mehr Leistung. Der Körper sprüht vor Energie.
    Astaxanthin kennt eigentlich jeder. Ist nämlich der rote Farbstoff, den Lachse vor ihrer letzten Wanderung ohne Ende fressen (über Algen, bzw. Krill), damit sie die lange und strapaziöse Reise zu ihren Laichgewässern schaffen. Das Muskelfleisch der Lachse ist dann puterrot.
    Und was bei Lachsen funktioniert, funktioniert auch beim Menschen.
    Erzählt einem aber leider kein Arzt. Na ja, sind eben fast alles habilitierte Pharmavertreter :D

    In diesem Sinne - alles Gute und gute Besserung!![/color]