Beiträge von Darek

    Ich verstehe Deine Frage nicht. Was sollte daran ironisch sein? ?(

    ... ich beantworte einfach mal Deine Frage Antonia.
    Maike hatte weiter oben geschrieben, dass sie die Sache mit Osnabrück NICHT durchgezogen hat. Ihr dann trotzdem eine gute Zeit in Osnabrück zu wünschen, kann daher ironisch gesehen werden ^^

    [color=#333333][size=14]Wer von Euch die "pajacyk"-Seite nutzt, sollte aufpassen - ich habe heute eine Warnung erhalten, dass diese Seite für fishing-Aktionen missbraucht wurde, bzw. wird!
    Die Seite wurde mit einem Warnhinweis von web.de automatisch geblockt.[/size][/color]

    Ach so, verstehe.
    Na ja, mit dem Esoterischen habe ich auch so meine Probleme.
    Andererseits heißt es aber auch "wer (was) heilt, hat Recht". Dem liegt ja auch der Gedanke des Placebo zu Grunde.
    Und weiter - im Körper wirkt, wovon der Geist überzeugt ist.

    [color=#333333]Der Artikel der Süddeutschen ist mehr als interessant, beleuchtet er doch ziemlich genau die deutsche Schuld an der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, hervorgerufen durch einen launischen Kaiser, der sich bis zu fünfmal am Tag umzog, bereits als KInd von einer modernen Kriegsmarine träumte und seinem Jagdinstinkt im "Saupark" Springe freien Lauf ließ - Hunderte Tiere fielen seinem Jagdtrieb zum Opfer.

    Ein wichtiges Kapitel beleuchtet der Artikel der Süddeutschen allerdings nicht: Die Rolle der Industrie als maßgeblichen Treiber hinter den Kulissen der Macht, hierbei ganz besonders die chemische Industrie. Ohne eine solch aktive Rolle der entsprechenden Unternehmen wäre der 1.WK gar nicht durchführbar gewesen!
    Beispielhaft dafür steht einmal mehr der Chemie-Multi BAYER, der ja vor kurzem sein 150-jähriges Bestehen feierte.

    Für BAYER allerdings begann der 1.WK nicht erst am 1. August 1914 - der Konzern war bereits an den Vorbereitungen beteiligt und mauserte sich relativ schnell zum wichtigsten Lieferanten chemischer Waffen.
    Auch "fischte" das Unternehmen im "Menschenbassin" Belgien, wo es Tausende ZwangsarbeiterInnen rekrutierte und formulierte entscheidend die Kriegsziele mit.
    Davon allerdings will das Unternehmen heute nichts mehr wissen und auch die Mainstream-Medien halten sich vornehm zurück. Logisch - man beißt nicht die Hand, die einem Jahr für Jahr Millionen an Werbeaufträgen zuschustert. (Soviel zum Thema der "freien" Presse!)

    Bei all dem tritt eine Person ganz besonders hervor: Carl Duisberg, damaliger Generaldirektor der BAYER & Co.!

    Bereits vor 1914 fühlte sich das Deutsche Reich von wichtigen Rohstoff-Lieferungen abgeschnitten und rechnete daher im Ernstfall mit verschärften Versorgungssituationen. BAYER & Co. kam daher vor allem die Aufgabe zu, auf chemischem Wege entsprechende Ersatzstoffe zu produzieren. Wichtigster Stoff hierbei war der Salpeter. Zum einen ist Salpeter ein unverzichtbarer Faktor bei der Lebensmittel-Produktion - nämlich als Grundstoff für die Düngemittel-Fertigung -, sondern auch und gerade zur Sprengstoff-Herstellung. Bereits 1906 errichtete BAYER eine erste Versuchsanlage, die allerdings relativ kurzfristig wieder aufgegeben wurde - das Haber/Bosch-Verfahren war ergiebiger. Carl Bosch sicherte denn auch zu Beginn des Krieges in Tateinheit mit Carl Duisberg der Obersten Heeresleitung zu, den Stoff in "ausreichender" Menge zur Verfügung zu stellen. Diese Zusage sollte später als das "Salpeter-Versprechen" in die Geschichtsbücher eingehen.

    Vergessen wird auch immer wieder, dass der Chemie-Riese administrativ in die militärischen Planungen mit einbezogen wurde. Immerhin hatte es Carl Duisberg in die "Kommission zur Prüfung der Rüstungslieferungen" geschafft, die bereits im November 1913 ihre Arbeit aufnahm.
    Zu diesem Zeitpunkt glaubte ein Herr Duisberg allerdings noch nicht an einen Krieg, bzw. wollte nicht daran glauben. Aus einem einzigen Grund: Der Leverkusener Multi war dafür nicht gerüstet! Es gab keine Rohstoff-Vorräte und es waren keine Vorkehrungen getroffen worden, im Falle eines Falles eventuelle Export-Abhängigkeiten kompensieren zu können. Vor allem aber fehlten auch Produkte für den Militär-Markt. Es war also reiner Zweckoptimismus eines Carl Duisberg.
    Dies änderte sich allerdings ziemlich schnell, als dem Konzern dann doch noch eine wichtige Aufgabe zuteil wurde: Chemie-Waffen!
    Relativ schnell konnte BAYER denn auch liefern - den Reizstoff "Dianisidin".
    BAYER hatte damit die erste chemische Waffe für deutsche Truppen entwickelt!

    Dabei handelte es sich allerdings nicht um ein Gift, die Substanz wirkte nur kurzzeitig auf die Schleimhäute und war lediglich dazu geeignet, den Feind zu überraschen und dann unter Beschuß zu nehmen. Bei solch begrenzten Wirkungen blieb es dann aber nicht.

    "Es ist uns jedoch die Frage vorgelegt worden, wie man es aufgrund unserer jetzt gemachten Erfahrungen anstellen müsste, wenn man eine vollkommene Vergiftung des Gegners auf chemischem Wege durchführen wollte" berichtete damals Carl Duisberg. Zu diesem Zeitpunkt war er als führender Industrieller der "Beobachtungs- und Prüfungskommission für Sprengungs- und Schießversuche" zuständig. Und er hatte auf diese Frage auch bald eine Antwort parat: Blausäure!
    Damit war die Büchse der Pandora geöffnet und ist bis heute nicht mehr geschlossen.

    Mit Stolz verkündete Duisberg einmal, er sei damit beschäftigt, Spezialgeschosse anzufertigen. [/color][color=#333333]Es galt, bei einem Stellungskrieg "die große und schwierige Frage der Verpestung der Schützengräben mit chemischen Substanzen der Lösung näherzubringen". [/color][color=#333333]"Das gemeinste Zeugs" sei dabei, soll er einmal gesagt haben.
    LOST hieß zum Beispiel ein Senfgas, dass in den BAYER-Hallen fabriziert wurde.

    Aber auch in anderer Hinsicht gelangen dem Konzern "Pioniertaten".
    Als es darum ging im Jahre 1916 die Kriegswirtschaft nochmals anzukurbeln, gelang Duisberg ein Meilenstein bei dem Versuch, ein ZwangsarbeiterInnen-System zu etablieren. "Öffenen Sie das große Menschenbassin Belgien", appellierte Duisberg an die Heeresleitung und erhielt sodann auch den entsprechenden Zugriff auf dieses "Menschenbassin". Diese erste Art von Lagern - Duisberg sprach hierbei bereits von "Konzentrationslagern" - scheiterte dann allerdings an organisatorischen Problemen.

    Weiter machte sich Duisberg für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg stark und forderte zudem die völkerrechtswidrige Bombadierung Englands. Gleichzeitig setzte er sich für die Annexion von Belgien und Nordfrankreich ein und wollte Gebiete in Polen und Russland für neuen "deutschen Lebensraum" in Beschlag nehmen.

    "Wir sind ganz auf Gewalt eingestellt", soll er einmal gesagt haben. Und es solle "die Chemie die ihr in der modernen Kriesgführung zukommende Rolle spielen". Dank seiner Hilfe hat sie es dann auch getan. Mit all den schrecklichen Folgen. Bis heute!

    Von all dem will der BAYER-Konzern heute allerdings nichts mehr wissen. Ganz im Gegenteil: Mit immer neuen Tricks plündern Firmen wie APPLE, AMAZON, BAYER & CO. die öffentlichen Kassen. BAYER CropScience verpestet die Umwelt immer stärker mit seinen Pestiziden und seinen Gentech-Produkten und jahrelang zahlte der Chemie-Multi BAYER keinerlei Gewerbe- und Körperschaftssteuer. Städte wie Leverkusen und Wuppertal mussten daraufhin Nothaushalte verabschieden.

    Nun ja - Profit ist bekanntlich die Fortsetzung des Krieges - nur mit anderen Mitteln!

    Wie bereits erwähnt - von all dem liest man in den Medien nichts .....
    [/color]

    Tja, das ist natürlich schade. Diese Platon-Seite kann mittlerweile überhaupt nicht mehr geöffnet werden, Hinweis auf Seiten-Ladefehler.
    Demzufolge ist es jetzt natürlich schwierig, zum Vorwurf es Hokuspokus Stellung zu nehmen. :bezradny
    Kannst Du denn mal einen Tipp geben, was da so zu lesen war?

    Ich versuchs mal ....

    Eventuell leitet sich der Begriff "Gorol" ab von der Bezeichnung "Gorolen", und diese Gorolen sind ein Volksstamm an der polnisch-slowakischen Grenze. Die Sprache ist goralisch, ein polnischer Dialekt. Auf der polnischen Seite leben sie in der Tatra, werden aber dennoch zu den Polen gezählt. (In der Slowakei leben sie unter anderem in der Landschaft Orava oder in der Oberzips.)

    Irgendwie hängen da wohl auch Zwistigkeiten zwischen den Oberschlesiern und den "eigentlichen" Polen in der Luft, denn es gibt noch die Bezeichnung Hanys.
    Hanys = Oberschlesier
    Gorol = Pole.

    Das "Schimpf"wort Gorol bedeutet so etwas wie "Hinterwäldler", bezeichnet also jemanden, der seine Sinne nicht so ganz beisammen hat, ziemlich altmodisch ist, oder aber nichts auf die Reihe bringt.
    Ähnlich ist auch die polnische Aussage "Der (oder die) hat Stroh in den Schuhen", also zu gut deutsch "dummer Bauerntrampel".

    Gorol ist also abwertend gemeint.

    Na ja, ich weiß natürlich nicht, ob ich mit meiner Erklärung richtig liege, war aber ein Versuch :rolleyes:

    [color=#333333]@ Heidi
    Das mit dem kolloidalen Silber ist eine gute Sache. Eigentlich verwunderlich, warum so wenige Menschen darüber Bescheid wissen. Und das, obwohl bereits Paracelsus und Hildegrad von Bingen vor etlichen Hunderten von Jahren schon damit "gearbeitet" haben. Gilt übrigens auch für Gold.
    Und um die Vorteile von Silber wussten schon die amerikanischen Goldgräber - zur Konservierung von Milch legten sie einfach eine Silbermünze hinein.

    In der heutigen Zeit hat Silber noch einen zusätzlichen Vorteil - es bekämpft selbst diejenigen Bakterien noch weitestgehend wirkungsvoll, die bereits gegen Antibiotika resistent sind.

    Zum Zink noch ein kleiner Hinweis: Zink wirkt nicht nur nur innerlich, wie Du geschrieben hast, man kann Zink auch äußerlich anwenden. Dafür gibt es so genannte Zinksalben.


    @ benni
    Kleine Anmerkung zu Deinem Posting: Vegan oder vegetarische Ernährung müssen nicht zwangsläufig eine Mangelernährung bedeuten. Viele Menschen machen bei diesen Formen der Ernährung nur leider einige (kleine) Fehler, die dann zu einer eventuellen Mangelernährung führen.

    Was Du zum Thema Zink geschrieben hast, ist natürlich vollkommen richtig. Fehlt Zink, kommt es tatsächlich bei kleiner Ursache oftmals zu manch großer Wirkung.
    Wusste schon Casanova. Der für seine hormonintensiven Nächte Zink brauchte. Der schlürfte dann regelmäßig zu einweißreichen rohen Eiern ein triebanregendes Aphrodisiakum - nämlich Austern! Mit 85 mg Zink pro 100 gr wahre Zinkbomben.
    Man(n) wusste sich also auch damals schon zu helfen. Ohne Viagra. :plotki


    [/color]

    [color=#333333]Der Nutzen einer Impfung wird bei Weitem überschätzt. So jedenfalls das Ergebnis einer aktuellen polnischen Studie aus 2012.

    Polnische Wissenaschaftler der pädiatrischen Rehabilitation der Medizinischen Universität in Białystok untersuchten den normalen Impfplan der Kinder in Polen und verglichen diesen anschließend mit Impfplänen anderer Länder. Bewertet wurden dabei nicht nur negative Impfkomplikationen bei Mehrfachimpfungen, sondern auch inwieweit einzelne Impfstoffe die immunologische Entwicklung und Reaktion beeinflussen.
    Weiter wurden zudem auch chemische Konservierungsstoffe, Wirkverstärker und andere Zusatzstoffe, wie sie normalerweise in Impfstoffen vorkommen untersucht. Während dieser sehr sorgfältig angelegten Untersuchung wurden über 70 Referenzen analysiert.

    Nach Auswertung dieser Studienlage kamen Dorota Sienkiewicz und ihre Kollegen zu dem Fazit, dass Impfstoffe enormen Schaden angerichtet hatten. Im Vergleich zum Nutzen der Impfung gegen Krankheiten in der Kindheit, waren die recherchierten Schäden durch Impfkomplikationen überproportional hoch. Neben geringfügigen lokalen Impfreaktionen hemmten der Studie nach Impfstoffe auch die normale physiologische Entwicklung der natürlichen Immunität.

    Im Laufe der kindlichen Entwicklung bildet sich schrittweise eine unspezifische Immunität heraus, angefangen im Mutterleib mit der Übertragung mütterlicher Antikörper auf das Kind bis hinein ins Kleinkindalter. Dieser natürliche Prozess der Immunitätsbildung bewirkt eine lebenslange Immunität gegen verschiedene Krankheiten, mit deren Erregern der Mensch in Kontakt kommt. Dieser Prozess wird durch Impfstoffe beeinträchtigt, denn sie heben die unspezifische Immunitätsbildung auf und erzeugen mithilfe von Antigenen, Wirkverstärkern und Chemikalien eine spezifische Immunität. Bestenfalls verleihen die Injektionen eine vorübergehende Immunität, die durch regelmäßige Nachimpfungen »aufgefrischt« werden muss. (Nennt sich dann aus Sicht der Pharmaindustrie wohl Gewinn-Maximierung).

    Darüberhinaus ist das Immunsystem unglaublich kompliziert und bis heute noch nicht gänzlich erforscht. Es bildet mehrere Schichten gegen äußere Eindringlinge, Impfstoffe wirken dann unter anderem direkt auf diese Schutz-
    schichten und drohen die echte Immunität zu beeinträchtigen - eventuell lebenslang.

    An dieser Stelle sei auch einmal daran erinnert, dass sich zum Zeitpunkt der damaligen H1N1-Hysterie 2009 einzig die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz entschieden gegen den Einkauf und die Verabreichung von TAMIFLU ausgesprochen hatte.
    Zu Recht, wie wir heute wissen.


    Quellen:
    http://www.ageofautism.com/2013/05/polish…accination.html
    http://www.rescuepost.com/files/prog-hea…vaccination.pdf

    Und hier gibt´s noch einen kleinen Filmbeitrag zur damaligen Rede von Ministerin Kopacz, die zu Beginn ihrer Rede auch einmal an den hippokratischen Eid "Primum nil nocere" erinnert:

    http://www.youtube.com/watch?v=rkQM_EUaK-c

    [/color]

    [color=#666666]Morgen wähle ich was anderes als ich vorher gedacht habe.
    [/color]

    [color=#666666]Hallo Alfreda - ich weiß zwar nicht , was Du jetzt wählst, aber trotzdem :oklasky :okok

    [/color][color=#666666]Und weil`s mir so wichtig ist, noch mal einige Fakten zum TTIP. Etliche haben schon mal von "diesem TTIP" gehört, die meisten von ihnen können aber dennoch nicht sonderlich viel damit anfangen. Habe ich im persönlichen Umfeld erlebt.
    [/color]
    [color=#666666]Und was die meisten überhaupt nicht wissen - ist TTIP einmal beschlossene Sache, gilt dies praktisch für alle Ewigkeit, es ist dann nicht mehr zu ändern!!!![/color]
    [color=#666666]Allein dieser Gedanke jagt einem vernünftigen Menschen schon ein Schaudern durch´s Gebein.[/color]

    [color=#666666]Von diesem Freihandelsabkommen profitieren einzig und allein die Großkonzerne, wie z.B. die Firma Monsanto. [/color][color=#666666]Weltweite Giftkrake. Mit unzähligen Gen-Patenten auf unsere Nahrungsmittel. [/color]
    [color=#666666]Und auch Gen-Multis wie Bayer Crop Science, BASF, Syngenta freuen sich schon jetzt auf TTIP.
    [/color][color=#666666]
    Warum wissen wir eigentlich so wenig über die Inhalte dieses Freihandelsabkommens?
    Ganz einfach - EU-Kommission und auch die US-Regierung halten die Informationen weitestgehend geheim, die einzelnen Verhandlungen finden an unterschiedlichen geheimen Standorten statt.
    Die EU-Kommission, UNSERE EU-Kommission ist nicht einmal bereit, das Verhandlungsmandat - also das, worüber verhandelt wird - offenzulegen!
    Leute, es sind UNSERE Vertreter, die dort sitzen![/color]
    [color=#666666]
    Und eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche - nach Inkrafttreten des Freihandelsabkommens werden Konzernklagen weltweit zunehmen. Mit Entschädigungssummen in Milliardenhöhe. Klagen, die vor geheimen Schiedsgerichten verhandelt werden. Diese Konzernklagen nehmen schon jetzt seit Jahren weltweit zu. Und die kleine Minderheit an Anwälten und Richter kassieren dabei Honorare in Millionenhöhe![/color]
    [color=#666666]Die letztlich zugebilligten Schadensersatz-Summen zahlen … wir! Die Steuerzahler! Logisch, oder?[/color]

    [color=#666666]Nach Ansichten unserer Frau Bundeskanzlerin ist das alles aber nicht so schlimm: [/color]
    [color=#666666]„In solchen Abkommen hat Deutschland immer ein „Mehr“ an Umwelt- und Verbraucherschutz herausgehandelt.“ [/color]
    [color=#666666]Hallo? Dreister geht´s ja wohl nicht mehr, Frau Merkel!
    [/color]
    [color=#666666]Diese Verdrehung der Tatsachen, die Frau Merkel da in ihrem Wahlkampfgequatsche am 18.Mai in Hamburg auf dem Fischmarkt losgelassen hat, sucht seinesgleichen![/color]

    [color=#666666]Die ISDS-Klagen (ISDS: so etwas ähnliches, wie das jetzt anstehende TTIP, was allerdings schon seit einigen Jahren existiert) z.B. von Vattenfall bringen uns also ein "Mehr" an Umweltschutz? [/color]
    [color=#666666]Selten so gelacht:[/color]

    [color=#666666]Die erste Klage brachte eine Absenkung des Umweltstandards für das Kohlekraftwerk Moorburg und die zweite, jetzt aktuelle Klage, in der Vattenfall über 3,7 Milliarden Euro wegen des AKW-Ausstiegs fordert, ist zwar derzeit noch anhängig, allerdings mit dem möglichen Ergebnis, dass entweder zwei brandgefährliche Schrottreaktoren wieder ans Netz gehen – oder Deutschlands Steuerzahler mal wieder um einige Milliarden Euro ärmer werden. [/color]
    [color=#666666]Toller Schutz, der da eingehandelt wurde, Frau Merkel!![/color] [color=#666666]Vielen Dank dafür![/color]

    [color=#666666]„Die TTIP-Mandate sind veröffentlicht“, so schwafelt eine Frau Merkel weiter. Fakt ist aber: Das Mandat der EU-Kommission wurde GEGEN (!!) den Willen Merkels und des Europäischen Rats geleakt, (also durch Insiderwissen teilweise öffentlich gemacht) und das US-Mandat ist bis heute noch unter Verschluss![/color]

    [color=#666666]Und zu den geheimen Verhandlungen meint sie dann noch lakonisch, dass dies sogar zwangsläufig so sein MÜSSE, da man in solchen Verhandlungen „niemals die Karten vorher auf den Tisch legen dürfe“, denn sonst „erziele man ja für sich selbst ein schlechteres Ergebnis.“ Gewerkschaften und Arbeitgeber würden dies deshalb z.B. auch nie tun.[/color]

    [color=#666666]Wie bitte? Ich höre wohl nicht recht.[/color]
    [color=#666666]Soweit ich mich erinnern kann, werden bei den Tarif-Verhandlungen Angebote und Forderungen von Beginn an offen auf den Tisch gelegt. Auf welchem Planeten lebt eine Frau Merkel eigentlich? Diese Frau ist einfach unglaublich!
    [/color]
    [color=#666666]Aber so ist es eben in der Politik einer Frau Merkel – täuschen, tricksen, Rumgelaber. [/color]
    [color=#666666]Und gleichzeitig auch noch um Vertrauen bitten.[/color]
    [color=#666666]Vertrauen dafür, dass eine winzige Gruppe von Politikern und vor allem Lobbyisten schon alles besser weiß, als die gesamte transatlantische Bevölkerung, die nämlich letzten Endes das Ergebnis solcher Verhandlungen zu tragen hat.
    Mit all den negativen Konsequenzen daraus.[/color]
    [color=#666666]Dreister geht´s ja wohl nicht mehr![/color]

    [color=#666666]Aber lassen wir das jetzt mal. Sonst steigt mein Blutdruck noch ins Unermessliche.[/color]
    [color=#666666]Also – Augen auf bei der Wahl morgen und dran denken:[/color]

    [color=#666666]Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten – vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott![/color]
    [color=#666666]Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten - dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!

    [/color][color=#666666]Und wer noch mehr wissen möchte - hier gibt´s weitere Info´s zu den einzelnen Parteien:[/color]
    [color=#666666]https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2014…opawahl2014.pdf[/color]

    [color=#666666]Da (in Brüssel) geht es doch nur um Geld, um Lobbyismus, um Proporz, um Bestechung/Vorteilsnahme, um Bereicherung etc, etc.
    Wusstet ihr eigentlich, dass ein Abgeordneter im europäischen Parlament 33.000 Euro/Monat verdient.
    [/color]

    [color=#666666]Da Du das Thema Geld angesprochen hast - es fängt schon weit vorher an. Es gibt nämlich nicht nur Brüssel, von dem jeder redet, sondern auch noch Straßburg und Luxemburg.

    In Brüssel tagen die Ausschüsse und Fraktionen, in Straßburg ist der Sitz des Europäischen Parlaments und Luxemburg "beherbergt" das Generalsekretariat des Parlaments. Drei Standorte, dreimal Kosten.[/color]

    [color=#666666]Die Abgeordneten verdienen 33.000,-- EUR?
    Hm, wie kommst Du auf diese Zahl?
    Ich habe einmal nachgerechnet:
    Monatliche Entschädigung von ca. 8.200,-- EUR (minus Abzug einer EU-Steuer und einem Beitrag zur Unfallversicherung = ca.6.200,-- EUR)), zzgl. Kostenpauschale von knapp 4.300,-- EUR für Büro, Telefon, Mitarbeiter usw., zzgl. Reisespesen, zzgl. 304,-- EUR Tagegeld für Sitzungen in der EU.
    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass ein deutscher EU-Parlamentarier ungefähr das Doppelte eines deutschen Bundestagsabgeordneten verdient, also ca. 18.000,-- EUR. Die Gehälter der EU-Abgeordneten sind je nach Land, aus dem sie kommen unterschiedlich hoch.

    Ist aber nicht so schlimm. In Brüssel gibt es ca. 6.000 Lobbyvertreter, nach Schätzung von Transparency International liegt die Zahl aber eher doppelt so hoch. Ein eventueller Korruptionsgedanke liegt da nahe.
    Nebeneinkünfte der EU-Parlamentarier werden aber nicht näher geprüft, es gibt ein daher großes Dunkelfeld.
    [/color]

    Hallo Heidi,

    schön, dass Dir mein Bericht gefallen hat und Dich meine Postings zum Nachdenken bringen ^^

    In einem Punkt muss ich Dich allerdings etwas korrigieren - Zink sollte man nicht nur im akuten Fall nehmen, sondern täglich.
    Wie ich ja schon in meinem Beitrag "Winterzeit=Grippezeit" geschrieben hatte, ist Zink (neben Selen) eines der wichtigsten Elemente überhaupt. Es ist nicht nur für 300 zinkabhängige Enzyme enorm wichtig, sondern darüberhinaus auch in über 2000 zinkabhängigen Faktoren zum Ablesen der Gene verantwortlich.

    Zink ist beteiligt am Eiweißaufbau für Milliarden von Zellen im Immunsystem und wehrt damit Infekte oder Krebszellen ab, ist beteiligt am Eiweißaufbau der Muskeln, am Eiweißaufbau für neue Zellen bei der Wundheilung nach Verletzungen und OP´s.
    Zink wirkt aktiv gegen mehr als 40 verschiedene Virentypen.
    Und, und, und .....

    Übrigens verbessert Zink auch die Insulinproduktion und somit die Wirkung von Insulin innerhalb der Zellen. Diabetiker z.B. benötigen mehr Zink, denn sie scheiden die 2- bis 3-fache Menge Zink aus und haben daher sowieso schon einen Zinkmangel.

    Man sieht also - ohne Zink läuft nichts, oder aber alles aus dem Ruder.
    Und da wir uns tagtäglich (innerlich) verletzen, ohne dass wir davon etwas mitbekommen, müssen wir tagtäglich unser Immunsystem stärken.

    Mal ein Beispiel aus meiner täglichen "Lebenspraxis":
    Vor einigen Tagen bin ich von einem dusseligen Hund in die Hand gebissen worden (was ihm danach aber mächtig leid tat :pies ) mit allem drum-und dran. Mein Blut floss in Strömen:beczy und nach einer Stunde war die gesamte Hand grün und blau geschwollen.

    Und nu? Man riet mir dringendst zu einer Tetanus-Spritze.
    Natürlich.
    Kennt man ja.
    Habe ich verständlicherweise abgelehnt. An meine Haut lass ich nur Edles ran!
    Als ich dann später zu Hause war, habe ich mir neben Vitamin C und D erst einmal eine kräftige Sonderration Selen und Zink gegönnt. Nicht wegen irgendwelcher Tetanusviren (oder so einem Blödsinn), sondern einfach zur Unterstützung der Wundheilung.
    Bereits nach einem Tag war die Schwellung abgeklungen und die eigentlichen Bisswunden waren zumindest schon weitestgehend geschlossen. Heute sieht man nix mehr von meinem Kampf auf Leben und Tod. :hura

    Der nächste Hund kann also kommen :cwaniak

    Soviel also zum Thema Zink.

    [color=#333333]Am kommenden Sonntag sind wir ja mal wieder aufgerufen, unsere wertvolle Bürgerstimme zu verteilen. Auf dass es gut werde mit unserem Europa.
    Diesmal geht es aber um mehr, wie ich finde. Auf dem Spiel stehen neben Demokratie und Rechtsstaat auch Themen wie soziale Standards und vor allem Verbraucher- und Umweltschutz.

    Und gerade die beiden letztgenannten drohen ins Abseits zu geraten. Aus Verbrauchersicht. Gemeint ist das neue Freihandels- und Investitionsabkommen, kurz TTIP, was unter Geheimhaltungen verhandelt werden soll. Die Verhandlungen finden also hinter verschlossenen Türen statt.

    TTIP - das steckt dahinter:
    > Konzerne könnten zukünftig Milliardenzahlungen aus den Staatskassen fordern, wenn Gesetze ihre Gewinne schmälern. Ob und wie das dann durchgeführt wird, entscheiden geheime Schiedsgerichte!

    > Öffentliche Leistungen würden privatisiert - Wasserversorgung, Gesundheit, Bildung!

    > Was heute schon in den USA erlaubt ist, könnte dann auch bei uns Einzug halten: Fracking, Chlorhühner, Gentechnik im Essen, noch mehr Gift in Kosmetika!

    > Das Internet würde noch mehr überwacht und zensiert, mit gleichzeitigem Aushebeln des Datenschutzes. Der Zugang zu Bildung und Wissenschaft würde eingeschränkt!


    Und was sagen unsere Parteien (Deutschland) zum TTIP?

    Die JA-Sager sind:
    Die [color=#ff0000]SPD[/color]. Möchte TTIP mit mehr Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz, wobei sie aber darauf vertraut, dass dies in den geheimen Absprachen zum TTIP berücksichtigt wird.

    [color=#000000]CDU/CSU [/color]wollen TTIP auf Grundlage bewährter Schutzniveaus, allerdings ohne irgendwelche Mechanismen, die dies sichern könnten. Sie wollen TTIP mit Vorbehalten gegen Konzernklagen und Verbraucherschutz.

    Die [color=#ffff00]FDP[/color] - will TTIP. Und noch weitere Abkommen dieser Art.

    Die NEIN-Sager sind:
    Die [color=#990000]Linke. [/color]Sie lehnt TTIP grundsätzlich ab.

    [color=#009900]Bundnis 90/Grüne[/color] lehnen TTIP ebenfalls grundsätzlich ab und wollen öffentliche Verhandlungen mit anderer Ausrichtung.

    Auch die [color=#0000ff]Piraten[/color] lehnen TTIP ab, sofern nicht öffentlich und demokratisch verhandelt wird.


    TTIP - Supergau für den Verbraucher und Steuerzahler!

    [/color]

    Wir erinnern uns - 2009, das Jahr der Schweinegrippe-Pandemie.
    Das Jahr, in dem Abertausende Menschen weltweit dahingerafft werden sollten. Passiert ist letzten Endes nichts.
    Wie damals von mir ja auch mehrfach vorhergesagt. (Und ich deshalb auch einiges an Schelte einstecken musste. Na ja, ich hab´s überlebt :rolleyes: )

    Mittlerweile wurden nach mehrjährigen öffentlichen Diskussionen die vorliegenden Daten von renomierten Wissenschaftlern erneut ausgewertet, wobei diesmal auch die seinerzeit vom Hersteller ROCHE nicht veröffentlichten Studiendaten herangezogen werden konnten. Weiter wurden Kommentare der amerikanischen, europäischen und japanischen Behörden mit einbezogen.

    Von 107 klinischen Studienberichten erfüllten 20 Oseltamivir- (TAMIFLU) und 26 Zanavir- (RELENZA) Studien die Eingangskriterien.
    Alle entstanden mit Beteiligung der Anbieter, und wurden zum Teil von Ghostwritern publiziert. Alle Studien hatten Designmängel, die - so die Autoren - das Vertrauen in die Studienergebnisse mehr als beeinträchtigen. Wieder einmal!

    Wesentliche neue Erkenntnisse gibt es allerdings nach wie vor nicht - beide Mittel verkürzen Grippesymptome lediglich um weniger als einen Tag! Zudem gibt es auch heute keinen Beleg dafür, dass TAMIFLU und RELENZA das Risiko von Komplikationen einer Influenza reduzieren.
    Auch für Risikogruppen, wie asthmakranke Kinder und ältere Menschen fehlen jegliche Belege eines günstigen Effekts.
    Und - prophylaktisch (also vorbeugend) eingenommen, beugt TAMIFLU der Ausbereitung des Influenzavirus auf Personen ohne Symptome einer Grippe nicht vor, erhöht jedoch das Risiko schwerer, einschließlich nueropsychiatrischer Störwirkungen.

    Die Ergebnisse stützen auch heute weder die Einstufung von TAMIFLU als essentielles (also notwendiges) Arzneimittel durch die WHO, noch die groß angelegten Einlagerungen an TAMIFLU weltweit - in den USA für knapp 1 Milliarde €, in Großbritannien für 500 Mio. €, und für Deutschland schätzt das Robert-Koch-Institut ebenfalls ca. 500 Mio. €.

    Die Bundesregierung will die tatsächlichen Kosten bei den Bundesländern erfragen und veröffentlichen, sofern diese - man höre und staune - einer Veröffentlichung zustimmen!
    Eine absolute Frechheit - als würde es den Steuerzahler nichts angehen, wofür seine Millionen an sauer verdienten Steuergroschen ´rausgeschmissen werden!!
    Ganz im Gegenteil - obwohl nun zum wiederholten Male klar wird, dass es sich bei der gesamten Schweinegrippe-H1N1-TAMIFLU-Hysterie um eine Riesensauerei gehandelt hat, setzt die Bundesregierung weiterhin auf die Formel: Zugelassen, also wirksam.
    Auch heute noch ist der Pandemieplan, der eine MIndestbevorratung für 20% der Bevölkerung vorsieht, nicht korrigiert!

    Für das Unternehmen ROCHE war und ist TAMIFLU nach wie vor ein Goldesel: Obwohl bereits bei Markteinführung ersichtlich war, dass das Medikament einen mehr als zweifelhaften Nutzen hat und die Verkaufsprognosen zu Anfang ziemlich dürftig ausfielen, schossen die Umsätze nach Veröffentlichung einer manipulierten Metaanalyse durch die Decke. Mitverantwortlich waren zum damaligen Zeitpunkt auch gestreute Ängste in Sachen Vogelgrippe und SARS, sowie die Furcht vor einer gefährlichen Grippepandemie.
    2009 hatten 96 Länder bereits so viel TAMIFLU eingekauft, dass geschätzt über 350 Millionen Menschen damit hätten versorgt werden können.
    Seit Markteinführung (in Deutschland 2002) summieren sich die Einnahmen von ROCHE für TAMIFLU international auf mehr als 13 Milliarden Euro!

    Nun fallen zudem noch Nachkäufe an, da die Haltbarkeit der eingelagerten Ware in Kürze abläuft. So haben z.B. die britischen Behörden, trotz Erscheinen des kritischen wissenschaftlichen Berichts über TAMIFLU, zeitgleich für ca. 60 Millionen Euro nachgeordert, obwohl die Zweifel am Nutzen seit Jahren immer lauter und drängender geworden sind!

    Quelle:
    arznei-telegramm, 2014,45

    Apap hilft gegen alles, zur not auch ibuprom max


    Genau! Warum soll ich mir mit natürlichen und epigenetisch korrekten Mitteln helfen, wenn´s doch auch so schöne Pharmaprodukte gibt? Mit so tollen Nebenwirkungen.

    Apap (Paracetamol):
    Beim Abbau von Paracetamol verbraucht der Körper jede Menge Glutathion (kleines, absolut lebensnotwendiges Eiweiß aus drei Aminosäuren. Ist an entscheidenden Stoffwechselvorgängen beteiligt, ohne die wir nicht existieren können), was gerade bei älteren Patienten zu einem Mangel an schwefelhaltigen Aminosäuren und wegen des dann vorhandenen Glutathion-Mangels zu kardiovaskulären Anfälligkeiten führen kann.
    Bei längerfristigen Gebrauch steht Paracetamol außerdem im Verdacht, das Risiko für einige Blutkrebserkrankungen zu erhöhen.

    Ibuprom (Ibuprofen):
    Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch.
    Selten: allergische Reaktionen der Haut.

    Zink - Nebenwirkungen: siehe Posting vom 8.12.2013

    Hallo Forengemeinde,

    ja, mich gibt es noch. War auch nie so ganz weg. ^^
    Und habe heute ein kleine Übersetzungsbitte für vier kurze Sätze, die mir ein Kontakt aus Polen geschickt hat. Habe den Sinn einigermaßen verstanden, bin mir aber trotzdem nicht so ganz sicher:

    1. Myśle ze Pan bedzie umiał po polsku przeczytac = Ich denke, dass Sie polnisch können .... :?:

    2. Pyta Pan = .... :?:
    Pyta heißt doch Geißel, oder? "Kto pyta nie badzi" bedeutet aber so viel wie "Fragen kostet nichts".

    3. Niemieckiego dopiero ucze = "Lerne kurz deutsch" oder "lerne erst seit Kurzem deutsch" :?:

    4. Miłego Dnia Panu Zycze = Wünsche Ihnen schönen Tag :?:
    Ich weiß zwar, dass es in der polnischen Grammatik nicht so starre Regeln beim Satzaufbau gibt, trotzdem finde ich die Satzstellung irgendwie ungewöhnlich

    Schon jetzt vielen Dank für Eure Hilfe!

    [color=#666666]In dem ARD-Beitrag heißt es unter anderem:

    "Wir müssen weiter an einer Willkommenskultur für Zuwanderer arbeiten, das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", sagte Wansleben.

    Schon richtig, was ein Herr Wansleben da so von sich gibt. Nur - wie wäre es denn einmal mit einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe in Hinblick auf eine "Willkommenskultur" für Kinder?

    In keinem anderen EU-Land ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen so gering wie in Deutschland! Die Geburtenrate liegt seit mehr als dreißig Jahren bei unter 2 Kindern pro Frau. Und von einer flächendeckenden Betreuung ist die Politik noch meilenweit entfernt.
    Hinzu kommen Kinderarmut und Kindersterblichkeit. Letztere ist zwar seit Jahren glücklicherweise rückläufig, Todesfälle bei Kindern, verursacht durch Leukämie und Hirntumore nehmen aber nach wie vor zu.

    Zu all dem gibt es solch ausufernde Debatten wie jetzt bei der so genannten Armustwanderung aber nicht.[/color]