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Beiträge von Darek

    Doch Tommy, das kannst Du:

    - Bereits während der Kartoffelernte werden ca. 40 bis 50 % dieser Ernte direkt auf dem Feld wieder untergepflügt, weil diese Kartoffeln nicht dem Schönheitsideal der Verbraucher entsprechen,

    - Scanner kontrollieren, ob Tomaten die richtige Farbe haben, was nicht passt kommt auf den Müll,

    - Haben Gurken und Bananen nicht die vorgegebene Krümmung, wandern sie ebenfalls in den Müll,

    - Rund die Hälfte unserer Lebensmittel landet in der Tonne - allein in Deutschland bis zu 20 Millionen Tonnen. Jährlich!!

    - Es gibt immer mehr so genannte Mülltaucher. Also Menschen, die hinter den Supermärkten die Abfalltonnen nach Lebensmitteln durchsuchen. Einfach weil sie wissen, dass dort Unmengen an Lebensmitteln weggeschmissen werden, die aber eigentlich noch tipptopp in Ordnung und original verpackt sind. Und diese Mülltaucher sind seit langem nicht mehr nur Obdachlose und Sozialhilfeempfänger.

    - usw.....

    benki
    " Kommt immer darauf an, wie der Körper die giftigen Stoffe abbauen kann."
    ja (zigaretten, alk, fastfood usw).. ohne Bewegung, Aktivitaeten (zB nicht im Supermarkt kaufen, sondern von nahen Produzenten)..


    Hm, ich konkretisiere das einmal etwas:
    "Kommt immer darauf an, ob der Körper die giftigen Stoffe abbauen kann."
    Quecksilber z.B. wird vom Körper nur zu einem kleinen Teil abgebaut. Gleiches gilt für Aluminium. Und Dioxin. Und Bisphenol A .....
    Kann man heute ja alles messen.

    Ein etwas makaberes Beispiel:
    Ein mittleres Krematorium gibt im Jahr ca. 11 kg Quecksilber an die Luft ab, alle deutschen Krematorien zusammen über 1,2 Tonnen pro Jahr. (Filteranlagen der Krematorien unterliegen der Sondermüllverordnung.)

    Über 50 % aller Zahnärzte leiden durch erhöhten Quecksilberspiegel an peripheren neurologischen Symptomen und erkranken dadurch 2-mal so häufig an Glioblastomen (bösartiger hirneigener Tumor bei Erwachsenen) wie Nicht-Zahnärzte.
    Zahnarzthelferinnen leiden 2-mal so oft an Fehlgeburten und Spontanaborten, wie der Rest der weiblichen Bevölkerung.

    Und die Cadmiumkonzentrationen im menschlichen Körper sind in den letzten 50 Jahre um bis zu 100-mal höher als noch vor 50 Jahren.
    Hauptaufnahmequelle dabei ist heute die Nahrung.
    (Auch durch Zigaretten entsteht eine zusätzliche Cadmiumbelastung.)


    Wenn man den Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt komplett vernachlässigt, mag das schon sein Darek.

    Wobei wir wieder beim natürlichem Ursprung wären, und dies würde eben bei unserer Bevölkerungsdichte schlicht weg nicht funktionieren. Das so mal ganz abgesehen von Bio & Co.


    Hm, und der Umkehrschluß? Die heutige Massentierhaltung, die heutige Vergiftung der Böden mit Pestiziden - ist das etwa Tier- und Pflanzenweltschonend?
    Und genau das meinte ich mit meinem Hinweis - dass nämlich unter Beachtung der natürlichen Ressourcen weltweit genügend Nahrung vorhanden ist.

    Wie eine Untersuchung des Verbrauchermagazins "markt" (NDR) herausgefunden hat, enthalten etliche Erfrischungsgetränke namhafter Hersteller giftiges Benzol. Die gefundenen Mengen waren dabei teilweise dermaßen hoch, dass sie die Grenzwerte für Trinkwasser überstiegen.
    Benzol ist kanzerogen, kann also Krebs auslösen.

    Benzol entsteht meist dann, wenn diese Getränke Benzoat (z.B. Natriumbenzoat als Konservierungsstoff) enthalten. In Verbidnung mit Vitamin C (Ascorbinsäure) kann sich dabei dann das giftige Benzol bilden.

    Quelle:
    http://www.ndr.de/ratgeber/verbr…/benzol109.html

    Zu dem Thema Ernährung läuft ja gerade eine interessante Diskussion im I-net.
    http://www.derwesten.de/meinung/sind-fle…-id8280563.html
    http://www.focus.de/politik/deutschland/…id_1062625.html


    Diskussionen über die richtige Art der Ernährung. Genau das zeigt deutlich, wie krank unser System mittlerweile ist.


    Seit die Grünen einen fleischfreien Tag angeregt haben schlagen die Meinungswogen hoch.


    Schon toll!
    Politiker fordern einen fleischfreien Tag. Zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt. Wie wäre es denn z.B. damit, einfach einmal diese exorbitant hohen Agrarsubventionen einzustellen? Dann würde sich so manches Problem von selbst erledigen.
    Ist aber wahrscheinlich das Gleiche, wie mit dem Rauchen: Einerseits wird das Rauchen (zu Recht) verteufelt, gleichzeitig gab es bis vor kurzem aber noch staa(t)tliche Subventionen für den Tabakanbau in Deutschland.
    Perverser geht´s ja wohl nicht.

    Oha, Tommy, da hast Du jetzt aber schwere Geschütze aufgefahren!
    Und Deine Argumente sind ja so neu nicht. Hört man immer wieder. Sind auch logisch, auf den ersten Blick.
    Viele Menschen haben Hunger, viele Menschen brauchen etwas zu essen. Ist nachvollziehbar.
    So weit also, so gut. Oder auch nicht.

    Mittlerweile wurde bereits mehrfach bewiesen, dass unser Planet ohne Gentechnik, ohne Monokulturen und ohne Massentierhaltung die gesamte derzeit lebende Weltbevölkerung locker ernähren könnte. Und sogar noch einige Menschlein dazu.

    Auch finde ich den Hinweis der zunehmenden Bevölkerungsdichte auf unserem Planeten - als Argument für eine immer größere Lebensmittelproduktion - komplett am Thema vorbei. In Zeiten von über einer Milliarde Menschen weltweit mit extremem Übergewicht greift dieses Argument nicht. Zumal die Anzahl der Übergewichtigen ständig zunimmt. Und zwar weltweit.

    In Deutschland werden heute z.B. schon 113 % Fleisch produziert. 13% mehr Fleisch, als wir alle überhaupt essen können. 13% Überproduktion! Tendenz steigend. Diese landet dann im Müll (und zwar wortwörtlich!) oder wird in die Schwellenländer verschifft. Macht dort dann den heimischen Markt kaputt. Wodurch die Menschen dort wieder hungern müssen.

    Mittlerweile nehmen auch diese so genannten Schwellenländer immer mehr die westliche Ernährungsweise an. Folge davon sind dann ebenfalls Überproduktion, Mangelernährung (wie bei uns) und zunehmende Erkrankungsraten bei Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Krebs.

    Wir sitzen heute schon vor sich biegenden Tischen, vollgestopft mit Ernährungsmüll und werden dabei immer kränker. Wie lange soll das noch gehen, bis endlich einmal jemand die Reißleine zieht? Solange Agrarsubventionen fließen, wird sich an der Situation allerdings bestimmt nichts ändern.
    Beispiel gefällig?
    In den Niederlanden werden Besitzer von Großschlachtereien mit üppigen, staatlichen Abfindungen belohnt, wenn sie ihre Schlachtbetriebe schließen. Mit dem Geld machen sie sich anschließend auf den Weg nach Deutschland, beantragen hier dann EU-Subventionen und eröffnen damit einen noch größeren Schlachtbetrieb.

    In Wietze (bei Celle) existiert mittlerweile ein Geflügelschlachthof, in dem 2,6 Millionen (!!) Tiere geschlachtet werden können. Wöchentlich!
    Entspricht ca. 430.000 Tiere täglich. In nur einem einzigen Schlachtbetrieb. Dies hat für mich nichts mehr mit "Hungerbekämpfung" zu tun. Hier geht´s nur noch um Profit.

    Weißt Du, woran unsere Gesellschaft krankt?
    Einige hunderttausend Jahre zurück, musste der Mensch noch laufen, oftmals sogar rennen. Er rannte hinter seinem Wild her, sonst verhungerte er.
    Heute verfolgt uns Essen an jeder Strassenecke, auf Schritt und Tritt, ob wir wollen oder nicht: Dönerbuden, Fritten- und Pizzaläden, Bäckereien, Asia-Snack und Burgerbuden.
    "Eine Portion Kohlenhydrate und Fett mit Salz bitte .... und dazu bitte noch einen Becher Zuckerwasser mit Farbstoff!"
    Was das mit Ernährung zu tun haben soll, verstehe ich nicht so ganz. Habe ich noch nie verstanden. Zumal es sich bei den Produkten nicht mehr um Lebens-mittel, sondern einfach nur noch um Nahrungsmittel handelt.

    Die (Bio)Natur befriedigt unsere Bedürfnisse, nicht aber unsere Gier!
    Womit Deine Frage vielleicht beantwortet wäre :oczko

    Andi
    Das mit dem Glauben ist immer so eine Sache. Wenn ich aber Werte messe, messen kann, ist es etwas anderes. Das sind Fakten.
    Wirst Du von der Polizei geblitzt und warst 30 km/h zu schnell, ist dies ein Fakt. Selbst wenn Du glaubst, nicht zu schnell unterwegs gewesen zu sein. Wenn Dein Blutdruck gemessen zu hoch ist, ist auch dies ein Fakt. Selbst wenn Du glaubst, dass es Dir doch eigentlich ganz gut geht.

    benki
    Klar gibt es auch bei BIO einige Skandale. Allerdings bei weitem nicht so häufig, wie im Bereich der konventionellen Lebensmittel. BIO-Skandale werden dafür aber weitaus medienwirksamer ausgeschlachtet. Dadurch verstärkt sich natürlich der Eindruck, dass bei den BIO-Produkten auch nichts besser ist. Dieser Eindruch täuscht aber leider gewaltig.

    Vielfach wird auch dem BIO-Siegel zu viel Vertrauen geschenkt. Die meisten Menschen wissen nämlich gar nicht, dass das BIO-Siegel im Bereich der BIO-Lebensmittel die unterste Qualitätsstufe ist. Produkte mit BIO-Siegel müssen gerade einmal die Mindestkriterien für BIO erfüllen.

    Ich kaufe daher fast ausschließlich Produkte aus heimischem Anbau direkt vom Bauernhof um die Ecke. Und der hat entweder Demeter-oder Bioland-Qualität. Also die höchste Qualitätsstufe im Bereich BIO.

    Ansonsten: Es ist schon ein Witz, dass es so etwas wie BIO überhaupt gibt! Sollte man einmal einem Neandertaler erzählen.
    Dass mit unserer Ernährung einiges nicht stimmt, auch mit unserer diesbezüglichen Einstellung zum Essen, kann man auch wunderbar an den Krankheitsstatistiken ablesen: Bis zu 80% der Erkrankungen sind ernährungsbedingt. Und diese ernährungsbedingte Schlamperei kostet die Gesellschaft pro Jahr fast 100 Milliarden Euro (in Deutschland). Darüber redet man aber nicht so gerne.
    2 Millionen Jahren lang kam der Mensch gesund und munter durchs Leben - ohne REWE, Aldi, PLUS & Co.
    Und ohne BIO.
    Aber erst seit ca. 40, 50 Jahren ernährt sich der zivilisierte Mensch von mikronährstoffarmem und hochverarbeitetem Industrieschmodder. Und hat seit dieser Zeit auch erhebliche Probleme damit. Und damit meine ich nicht nur das Gesundheitliche.

    Ob bei der Lösung der Probleme lediglich der Griff zu BIO helfen kann - ich lass mich mal überraschen.

    Dieses Frage beschäftigt ja immer mehr Menschen. Auch, weil sie verunsichert sind. Weil sie verunsichert werden. Oftmals durch die Medien.
    So titelte z.B. der Spiegel im September 2012: "Biolebensmittel - nicht gesünder, nur besser."
    Im Textbeitrag selbst wird dies dann aber sofort wieder relativiert. Bio-Bauern hätten eine bessere Fruchtfolge auf ihren Feldern, müssten auf vorbeugende Medikamente verzichten und dürften nur in Ausnahmenfällen Antibiotika einsetzen. Auch seien Pflanzenschutzmittel mit chemisch-synthetischen Stoffen verboten und Bio-Bauern versuchen, ihre Tiere möglichst artgerecht zu halten.
    Der Titel des Beitrags ist aber erst einmal - wie kann es anders sein- reißerisch und hebt die Auflage.
    Und verunsichert natürlich zunächst.

    Trotz der Verunsicherung geben aber immer mehr Konsumenten ihr Geld für Bioprodukte aus.
    Der Markt boomt. Bioläden schießen wie Pilze aus dem Boden und selbst Discounter haben mittlerweile ein Biosortiment in ihren Regalen. (Dennoch glauben nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsminiteriums [Ökobaromater 2012] aber nur 13 % der bei einer Umfrage befragten Menschen, dass Bioprodukte im Discounter auch wirklich das halten was sie versprechen.)

    Ist BIO also wirklich besser?
    Dazu gibt es nun eine neue Untersuchung. Kommt aus Fortaleza. Liegt in Brasilien. Dort haben Forscher Bio-Tomaten untersucht. Ergebnis: Mehr Vitamin C, höherer Gehalt an Antioxidantien und anderen Nährstoffen.
    Diese "sportlichen" Tomaten sind also allem Anschein nach gesünder als "gehegte und verwöhnte" Tomaten.
    Logisch. Eigentlich.

    Konventionell angebaute Tomaten leben in Treibhäusern. Bekommen Dünger, leben also in einem Überfluß an Nährstoffen. Kennen keine Pilze, keine Insekten oder anderen Angreifer. Weil diese durch Spritzmittel ferngehalten werden. Diese Tomaten wachsen wohlbehütet auf - kein Stress, kein Ärger. Sie müssen sich nicht anstrengen. (Wieso fällt mir jetzt nur spontan das Thema Impfung ein :rolleyes: )

    Anders die Bio-Tomaten. Wurden mit Mist, Gülle, Pflanzenresten gedüngt. Mussten sich mit Insektenbefall und Pilzinfektionen herumschlagen. Mussten sich daher immens anstrengen um zu überleben. Das kostet natürlich Kraft. Die Pflanzen sind daher um bis zu 40 % kleiner. Dafür aber gehaltvoller. Enthalten bis zu 57 % mehr Vitamin C, deutlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe und doppelt soviel aktive Enzyme.

    Fazit: Bio-Planzen, die unter erschwerten Lebensbedingungen aufwachsen (müssen), mobilisieren mehr gesunde Lebenskraft!

    Quellen:
    http://www.spiegel.de/gesundheit/ern…t-a-853780.html
    http://www.faz.net/aktuell/finanz…o-12223174.html
    http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Gestre…1015588971.html


    So sehe ich es auch. Bei deinen Beiträgen ist mir aufgefallen, dass du wirklich viel schreibst, echt interessant und mit fundierten Wissen.

    DANKE für`s Kompliment!!


    Vielleicht werden lange Texte selten bis zum Ende gelesen oder es bleibt kein Freiraum zum diskutieren, weil vielleicht wirklich alles geschrieben wurde.

    Na ja, was mich betrifft kann ich versuchen, meine Texte zukünftig kürzer zu halten. Bei komplexen Themen ist das aber nicht immer so ganz einfach.
    Und ich bin vielleicht auch etwas mitteilungsbedürftiger als andere. Nicht nur Frauen schaffen nämlich 6.000 Worte am Tag :rolleyes:

    Nun ja, vieles hier läuft mittlerweile fast nur noch als Monolog. Finde ich. Ist dann oftmals ziemlich frustierend. Irgendeine RE-Aktion auf ein neues Posting, ein neues Thema wäre nicht schlecht. Sonst macht´s nach einer gewissen Zeit einfach keinen Spaß mehr.
    Und dann lässt man die Schreiberei vielleicht einfach sein.

    Vielleicht liegt´s ja auch daran? Nie wiem :mysli

    Es bleibt ja erst einmal die Frage, ob Beiträge in unserem Forum tatsächlich unter den Begriff der "kommerziellen" Nutzung fallen.
    Arbeitet man bei seinen Beiträgen aber z.B. mit einem kurzen "Teaser" - also einem Textanriss von maximal 300 Zeichen - und einer anschließenden Verlinkung zum Originaltext, dürfte dies sicherlich keine Probleme bereiten.

    Zitat:
    D-PL Pressespiegel vom 28.07.2013
    [color=#000000]Steigende Infektionen: Impfpflicht gegen Masern?[/color]
    Quelle: ZDFheute


    Obwohl ich mich bei dem Thema der Masern-Impfung eigentlich zurückhalten wollte, komme ich nun doch nicht umhin, mal meinen Senf dazu beizutragen. Es ist nämlich immer wieder schön zu beobachten, wie die Mainstreammedien auf gewisse Themen anspringen. Und dabei ohne tiefere Kenntnis der Materie althergebrachte Meinungen hochspülen.
    Aber vielleicht liegt´s ja auch nur am derzeitigen politischen Sommerloch?

    Eine Pflichtimpfung also. Gegen Masern. So will es Daniel Bahr. Ist ja jetzt seit einigen Wochen selbst Vater. Und wird daher natürlich auch so richtig schön von der Schulmedizin in die Mangel genommen. Wie alle Eltern übrigens, die Nachwuchs bekommen.

    Nun muss man sich den Artikel von ZDFheute, den Christoph im Pressespiegel eingestellt hat, einmal ganz langsam zu Gemüte führen.
    Und auch einmal bewußt lesen. Dort heißt es nämlich unter anderem, Zitat:

    "Impfpflicht klingt erst einmal gut .... Nichtgeimpfte bekämen einen Schutz und könnten Geimpfte nicht mehr gefährden." Zitat Ende.

    Habe ich da irgendetwas nicht richtig mitbekommen? Wie können denn Nichtgeimpfte die bereits Geimpften gefährden? Wenn Geimpfte gefährdet sind - warum dann überhaupt eine Impfung? Sie soll doch angeblich vor einer Krankheit schützen! Also hätten Geimpfte demnach doch nichts zu befürchten.
    Allein daran kann schon sehr schön abgelesen werden, auf welch wackeligen Füßen die gesamte Argumentation der Impftheorie überhaupt steht.

    Weiter heißt es dann in dem Artikel, dass "viel Zufall dabei ist, wenn Masern ausbrechen".
    Zufall? Also meine Gesundheitsvorsorge möchte ich eigentlich nicht gerne dem Zufall überlassen!

    Später kann man in dem Artikel z.B. auch noch lesen:
    "Allein mit einer niedrigen Impfquote lasse sich beispielsweise der Masernausbruch in Nordrhein-Westfalen 2006 nicht erklären."

    Aha!
    Bisher dachte ich immer, dass gerade eine angeblich niedrige Impfquote dazu beitragen würde, dass Infektionskrankheiten ausbrechen. Wird einem ja ständig vom RKI, also dem Robert-Koch-Institut, unserer obersten Seuchenschutzbehörde, erklärt.
    Kann also auch nicht so richtig stimmen.

    Apropos niedrige Impfquote. Ist ja auch immer wieder im Gespräch, wenn es um die Einführung der Impfpflicht geht.
    Dazu sollte man wissen, dass als wichtige Kenngröße für eine Durchimpfungsrate normalerweise das Ergebnis der Einschulungs-untersuchung angesehen wird. Nach der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (Heft1, 2004) sind in den letzten Jahren die Durchimpfungsraten in Deutschland aber ständig gestiegen. 2006 schreibt das Deutsche Ärzteblatt (das ja nicht gerade impfkritisch eingestellt ist) sogar, dass die Impffreudigkeit steige und präsentiert auf seinen Seiten auch stolz dementsprechende Zahlen:
    Gerade bei Masern sei die Impfrate von 86 % (1996) auf über 91% (2000-2002) gestiegen. Von Impfmüdigkeit also keine Spur.

    Warum dann also diese Panikmache? Und diese ständige Verunsicherung von Eltern, die dem Impfgedanken kritisch gegenüberstehen?

    Es geht ganz einfach um Milliardengewinne der Pharmaindustrie. Die Impfmüdigkeit ist daher als nichts anderes anzusehen, als sie ist -
    nämlich eine geschickte Marketingstrategie der Pharmalobby!
    Für die sich unsere Gesundheitsbehörden zudem fleissig einspannen lassen. Dass dem so ist, hat im Jahr 2005 einmal jemand öffentlich zugegeben, der weiß, wovon erspricht - nämlich der damalige Gesundheitsminister Horst Seehofer.
    --> http://www.youtube.com/watch?v=TZDgjPWfZUg
    (Nebenbei bemerkt - dieses Interview wurde auf youtube bereits mehrfach gesperrt, aber wie wir wissen, vergisst das Internet ja nichts.)

    Weiter wird im Zusammenhnag mit der Masernimpfung auch auf die zunehmende Erkrankung von Erwachsenen und Jugendlichen hingewiesen.
    Seltsam - zu meiner Kinderzeit waren praktisch nur KInder von dieser Krankheit betroffen. Erst nach Einführung der massenhaften
    Masern-Impfung kommt es heute zu einer dramatischen Verschiebung der Krankheit ins Erwachsenenalter. Und auch dazu, dass immer mehr Kleinkinder an Masern erkranken.
    Aber auch dies ist schnell zu erklären: Durch die Masern-Impfung der Mütter sind diese nicht mehr in der Lage, entsprechende immunologische Schutzmechanismen durch die Muttermilch an ihre Kinder weiter zu geben, mit der Folge, dass bereits Kleinkinder an Masern erkranken.

    Auch wird immer wieder behauptet, die (Masern-)Impfung sei sicher.
    Tatsächlich? Woher weiß man das?
    Immerhin gibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ganz offen zu, dass die Melderaten der Ärzte bei Impfkomplikationen mehr als dürftig seien, nämlich schätzungsweise gerade einmal 5 % ! Wir haben es daher mit einer Dunkelziffer von 95 % zu tun!
    Überhaupt gibt es eine Meldepflicht erst seit Einführung des Melderegisters im Jahre 2001. Vorher konnten die Ärzte melden, oder aber
    nicht. Und auch heute melden die meisten Ärzte eventuelle Impfkomplikationen nicht, obwohl ihnen bei Unterlassung sogar ein
    Bußgeld in Höhe von bis zu 25.000,-- EUR droht. Den meisten Ärzten ist dies allerdings überhaupt nicht bewußt, bzw. nicht bekannt. Und auch das PEI ist nicht sonderlich daran interessiert, an diesem Zustand etwas zu ändern, könnte dies doch zu einem kritischen Hinterfragen des Impfgedankens führen.
    Dass Ärzte aber auch nicht sonderlich daran interessiert sind, entsprechende Meldungen abzugeben, ist zudem aus menschlichen Gründen logisch - meldet der Arzt einen entsprechenden Komplikationsfall, muss er sich einerseits den Vorwurf gefallen lassen,
    er habe den Impfling vorher nicht gründlich genug untersucht, oder aber den Impfling nicht genauestens über eventuelle Komplikationen aufgeklärt. Er wird in jedem Fall unangenehme Fragen beantworten müssen. Natürlich mit entsprechende Konsequenzen für den Arzt, schlimmstenfalls bis zum Entzug er Approbation.

    Und weiter: Deutschland hat sich gegenüber der WHO gesetzlich verpflichtet, diese im Kampf gegen die Masern zu unterstützen. Die
    Regierung steckt daher in einer Klemme. Eine Impfpflicht wird es sicherlich nicht geben (können), andererseits ist eine geforderte
    Durchimpfungsrate von mindestens 95 %, wie von der WHO gefordert, sicherlich nicht zu erreichen.
    Hier stellt sich mir auch die Frage, was eine Anhebung der Durchimpfungsrate von derzeit knapp 92 % auf dann 95 % überhaupt noch
    bewirken soll. Es kann doch niemand auch nur ansatzweise der Meinung sein, dass eine Anhebung um lächerliche drei Prozentpunkte den Masern den Todesstoß versetzen kann. Zumal man mittlerweile herausgefunden hat, dass Masernerkrankungen unter Umständen von Fledermäusen übertragen werden. Soll heißen, entweder wir impfen die Fledermäuse gleich mit, oder rotten diese mit den Masern zusammen aus.

    Ein Hinweis zum Schluß: Wurde die WHO in früheren Zeiten ausschließlich durch ordentliche und freiwlillige Beiträge der Mitgliedsstaaten finanziert, fließen heute immer mehr Gelder auch der Pharmalobby in die Kassen der WHO.

    Wie eng die Verbindung zwischen WHO und der Pharma-Industrie ist, wird einmal mehr daran deutlich, dass z.B. der damalige Impfdirektor der WHO, Klaus Stöhr, damals Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO, zudem bei der Hetzjagd in Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 aktiv beteiligt, im Jahre 2007 von der WHO in die Impfstoffentwicklung des Pharmakonzerns Novartis wechselte.

    Ein weiteres Beispiel ist das Jahr 2006. Damals warnte die WHO vor der Homöopathie (Deutsches Ärzteblatt, 21.08.2009) und ging damit einer von britischen Pharmalobbyisten geschickt gemachten Anti-CAM-Kampagne auf den Leim. Die hierbei zitierten angeblichen Wissenschaftler der britischen Stiftung Sense about Science waren eine fantasievolle Inszenierung. Zu den Finanziers von Sense about Science gehören u. a. GlaxoSmithKline, Pfizer und die Association of the British Pharmaceutial Industry (ABPI).

    Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, wenn Informationen zur WHO-Forschungsförderung auf den Schreibtischen der Pharmaindustrie landen, bevor die Öffentlichkeit informiert wird. Auch hier geht es schließlich um Geld – für „BIG PHARMA“.

    Quelle:
    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankh…aspx?sid=420370

    Der Kreml kehrt zurück zur Schreibmaschine!

    Der Kreml steht unter dem Schock der amerikanischen Internetausspähung - und bestellt bei Olympia in Hattingen (NRW) Schreibmaschinen plus Farbbänder! Dies wirkt wie eine Kampfansage an "Datenspione" vom Schlage einiger Whistleblower.
    Seit den jüngsten aktuellen Enthüllungen zur Internetausspähung denken russische Geheimdienste darüber nach, wie geheime Informationen noch besser geschützt werden können.
    zum Schutz streng geheimer Informationen vor Computerzugriffen setzen russische Sicherheitsdienste wider verstärkt auf die Schreibmaschine.
    Wie das Unternehmen Olympia bestätigte, hat es den Russen in der vergangenen Woche ein Angebot für Schreibmaschinen unterbreitet. Dabei wird von den Russen auch Wert auf Gewebebänder gelegt, da bei den modernen Karbonbändern die getippten Buchstaben leicht zu entziffren seien und somit auch der gesamte Text.

    Das Gesamtpaket mit den Bändern hat ein Volumen von knapp 500.000 Rubel (ca. 12.000 Euro)

    Quelle:
    WAZ vom 12. Juli 2013


    :hura Juchhu - ich habe obendrein noch eine mechanische Schreibmaschine :hura
    Die funktioniert sogar - man soll´s nicht glauben - ohne Strom!!! :plotki

    Was schätzt Ihr - wie alt ist der Knabe hier?
    [Blockierte Grafik: http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1054663…anremy-matt.jpg]

    Ihr werdet es nicht glauben - er ist 60!
    Wie er das macht?
    Ganz einfach: Mit Low Carb-Ernährung. Also einer Ernährung praktisch ohne Kohlenhydrate. Und mit regelmässigem Laufen.
    (Hierzu hatte ich in meinem Krebs-Blog ja schon einiges geschrieben.)
    Und dass so etwas funktioniert, sieht man. Finde ich. Muss man auch nicht großartig erklären. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte.
    Der Mann, ein Star seiner Branche, ist Inhaber einer Werbefirma.

    Quelle:
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wer…elegt-1.1054662

    Auch ok, ich verstehe, dass Terroranschlaege verhindert wurden auf diese Art und Weise, nur ist das Ganze voellig hochgepusht seit 9/11 und nicht mehr zeitgemaess.

    Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu bekommen, verliert letzten Endes beides!
    Was ich damit meine?
    Wenn ich mir dreimal überlege, ob ich einen Suchbegriff bei Google eingebe .... oder besser nicht,
    wenn ich mir dreimal überlege, wie und ob ich eine Mail verschicke .... oder besser nicht - habe ich bereits einen Teil meiner grundrechtlichen Freiheit verloren!

    ... in Bolivien!
    Entgegen dem weltweiten Trend, wonach praktisch alle Nationen ihren guten Geschmack verlieren, sobald eine neue Filiale mit dem großen roten "M" seine Pforten öffnet, hat sich McDonalds nun aus Bolivien zurückziehen müssen.
    Die bolivianische Bevölkerung misstraute von Anfang an dem amerikanischen Unternehmen und weigerte sich vehement, auch nur einen Fuß in die acht Filialen des Landes zu setzen.

    McDonalds hoffte ganze 14 Jahren lang auf eine Trendwende und entsprechende Umsätze. Doch nicht einmal in den Großstädten wie La Paz oder Santa Cruz de la Sierra hatte McDonalds Erfolg und fuhr Jahr für Jahr herbe Verluste ein. Der Mutterkonzern in den USA unterstützte jahrelang die bolivianischen Filialen, gab aber jetzt auf. Auch die letzte Filiale hat nun das Feld geräumt.
    Und weil dieses Ereignis so besonders war, entstand sofort ein Dokumentarfilm über das Versagen des Multi-Fast-Food-Konzerns mit dem Titel: "Why McDonalds went broke in Bolivia" (Warum McDonalds in Bolivien scheiterte).

    Nach Aussagen der Bolivianer wollten sie sich trotz der günstigen Preise ihre Gesundheit nicht riskieren und hätten daher lieber einen großen Bogen um die Fastfoodrestaurants gemacht.
    In Bolivien wird traditionell sehr viel Zeit für die Zubereitung der Mahlzeiten verwendet.

    Zum Abschied der letzten Filiale aus Bolivien komponierten die Bolivianer denn auch sofort ein Lied: " Ay, el buen gusto es mio!" (Der gute Geschmack gehört mir)

    Quellen:
    http://www.globalresearch.ca/no-more-fast-f…aurants/5334539
    http://www.youtube.com/watch?v=ehdYBW…player_embedded