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Beiträge von ReniA

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    Original von Turbot
    Dagegen ist wohl nichts einzuwenden. Soweit mir bekannt, versteht er sich weiterhin als Türke und nicht als Deutscher; auch wenn akzentfrei spricht und einen deutschen Paß besitzt.

    Cem Özdemir versteht sich in erster Linie als Politiker, so mein Eindruck. :oczko

    Er ist auf jeden Fall ein Deutscher türkischer Herkunft. SO stehts auch auf seiner Seite.

    Was ich mit "Türken, Polen, Russen" genau meinte: Die geographische Herkunft bestimmt immer noch die Bezeichnung einer Person in der breiten Bevölkerung. Unabhängig von Aussprache, Aussehen und Anpassungsfähigkeit.

    Mitte der Achziger wohnte ich in einem Hamburger Stadtteil, der die Heimat der Ausgebombten sowie der Flüchtlinge aus dem Osten war. Da haben die reizenden alten Damen in ihren Kaffeekränzchen immer noch streng darauf geachtet, wer von wo kam. 40 Jahre nach Kriegsende...

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    Original von elLopo
    no to moze to tylko u mnie nic sie nie dzieje!:D

    U nas to normalnie szał macicy...

    Ogólniak ogólnie, klasa maturalna, podstawówka... A do tego jeszcze zaprzyjaźnione klasy... Już czasu mi brak na posty i maile.

    Najpiękniejszy był wpis kolegi z pierwszej klasy podstawówki: "Prawie wcale się nie zmieniłaś." :ROTFL

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    Original von liwia
    nur, wenn ich jetzt mit so einer auf deutsch schreibe (leider kann die sich nach 18 Jahren nicht mehr dran erinnern, wie man polnisch schreibt) da macht sie bedeutend mehr Schreibfehler als ich, obwohl ich nicht hier in der Schule deutsch gelernt habe. Aber sie hat doch hier studiert......

    Damit ich das richtig verstehe: Du kommunizierst mit einer Frau aus Polen, die seit 18 Jahren in Deutschland lebt, hier studiert hat und Schreibfehler in deutscher Orthographie macht? Und dazu noch ihr Polnisch verlernt hat?

    Was ist daran so suspekt?

    Wir Menschen sind keine Götter. Perfekt ist keine(r) - es wäre fürchterlich, wenn es sowas gäbe.

    Auch mir wird manchmal (nach 30 Jahren in Deutschland) unterstellt, dass ich kein richtiges Deutsch schreibe. Dennoch ist mein Deutsch überdurchschnittlich gut, behaupte ich mal. Und auch mein Polnisch, immer noch.

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    Original von liwia
    Ich werde jetzt wieder aus eigener Erfahrung sprechen, aus meinem schlesischen Ort, wo ich zur Schule gegangen bin, sind sehr viele Schüler in Grundschulalter nach Deutschland ausgereist. Die waren an meiner Schule nicht wirklich gut, in Deutschland hatten die plötzlich super gute Noten und zählten zu den guten Schülern(ohne Sprachkenntnisse kamen die direkt in die gleiche Klasse, die sie in Polen grad machten), da frag ich mich, wie kann das passieren?! Nur, wenn die wieder mal nach Polen zu Besuch kamen und wir über die Schule sprachen, wussten die die Hälfte von dem, was wir gerade genommen haben...ob das in Mathe, Geschichte, Bio und co. hatten die Lücken ohne Ende!

    Tja, auf welche Schulen gingen sie denn? Waren sie wirklich so gut - oder erzählten sie das nur? :oczko

    Meine Nichten und Neffen zweiten Grades kamen auch gleich in die Schule, die meisten sind im ersten Schuljahr sitzen geblieben. Schon allein aus sprachlichen Gründen.

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    Original von tornado

    Liebe Renia: Thema verfehlt, denn es geht im Thread um Prothesen, also neben Brrillen auch um Zahnprothesen=Plastik=Dentallabor= handwerkliche Anfertigung=Gegenstände. Wir reden hier nicht um Behandlung bestehender Zähne.....

    (...)

    Früher hätte der Lehrer gesagt: Thema verfehlt. Setzen! Sechs. :paluszkiem

    Nun... Ich war immer schon ein Liebling meiner Lehrer, weil ich nie daneben geredet habe. Und das habe ich hier auch nicht getan.

    Auch die Zahnprothesen müssen sich dem Zahnfleisch und dessen Veränderungen anpassen. Der menschliche Körper verändert sich ständig.

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    Original von Darek
    Warum ist Bildung in Osteuropa eigentlich so viel besser? Ich denke da mal an Polen und die ehemalige Sowjetunion.....

    Vor zwei Jahren hat die Tochter meiner Berliner Freundin ein Austauschjahr in Russland, in St. Petersburg gemacht. Eben aus den o.g. Gründen.

    Die Wirklichkeit hat sie mir in ihren vielen Mails beschrieben: Nichts gelernt, die russischen Mitschülerinnen tauschten sich fast ausschließlich über den Nagellack aus. Fines Fazit war, dass ihr (Ost-)Berliner Gymnasium um Längen besser wäre.

    Also, ich weiß nicht... Ich würde keinen fremden Zahnarzt riskieren - schließlich geht es dabei nicht um Gegenstände wie Brillen. Zähne sind nicht gleich Zähne, man muss auch den Zustand des Zahnfleisches berücksichtigen, eventuelle Allergien usw.

    Mein Zahnarzt und seine Helferinnen verfügen über enormes Wissen, in der Praxis befindet sich auch ein kleines Dental-Labor. Die Patienten werden zu mündigen Patienten "erzogen". Das heißt zum Beispiel, dass ich über Wechselwirkungen, die mit den Zähnen zusammenhängen, aufgeklärt wurde und bei jedem Besuch Neues erfahre. (Momentan ist das Rauchen dran, hihi!)

    In diesem Fall würde ich in Polen überhaupt nichts sparen, im Gegenteil. Und die Vertrauensbasis wäre nicht da.

    Bei Brillen hätte ich keine Bedenken. Aber auch da frage ich mich, warum ich nicht bei der Optikermeisterin meines Vertrauens bleiben soll? Wenn man sich auch privat begegnet, sind Rabatte durchaus drin. Und eine sehr umfangreiche und ehrliche Beratung.

    Ansonsten: In Danzig z.B. hat Fielmann aufgemacht. Da wären kleine Nachbesserungen bestimmt auch in Deutschland möglich. Obwohl Fielmann in Polen einen exklusiven Ruf haben soll, so dass man sich dort bestimmt sehr bemüht.

    Ganz vergessen: Die Bundesregierung geht jetzt auch gegen Dicke vor. Dabei wird vom BMI-Faktor ausgegangen HIER - davon wären auch viele Sportler betroffen.

    Die Ernährungsoffensive sieht vor, den Menschen die "gesunde" Ernährung beizubringen. Also viele Kohlenhydrate und wenig Fett. Da lacht sogar unsere Bäckersfrau... :oczko

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    Original von Darek
    Vielleicht, dass Raucher jetzt Angst haben und demnächst sogar nur noch unter der Bettdecke geraucht wird? :ROTFL

    Ja, in Stuttgart gab es neulich ein Gerichtsverfahren, in dem eine rauchende Frau gezwungen werden sollte, nur zu bestimmten Uhrzeiten ihre Wohnung zu lüften.

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    Original von Darek
    Wen oder was meinst Du denn mit Aktionismus? Etwa mich? Kann nicht sein, oder? :prosi

    Natürlich meinte ich nicht dich... :kotek

    Übrigens sollen die Tanken schon bald keinen Alkohol mehr nach Mitternacht verkaufen dürfen. Es ist mir Jacke wie Hose, genau wie das Anti-Raucher-Gesetz. Aber ich frage mich, wie das mit dem Kneipen-Ausschank zu vereinbaren sei. Gleichheit für alle, oder?

    Oha, Darek!

    Da hat dir jede Menge auf der Seele gebrannt... :oczko :mysli

    Die Kernprobleme sind Verbote und Berufspolitiker, beides eng miteinander verbunden - so habe ich das herausgelesen.

    Was hältst du vom Sammelbegriff "Aktionismus"?