Ihr seid ja ganz schöne Miesepeter. 
Ich hatte mal einen pradziadek der mir solche "heiligen" Bildchen immer geschenkt hat 
Und eine babcia hatte ich auch mal, und gerade etwas Zeit und gute Laune.
An den Quatsch glaube ich übrigens auch nicht.. 
Ist keine Ausgefeilte Übersetzung, aber sollte gehen. 
Ein erstaunliches Bild
Ein Zeugnis des Diakon Franco Sofia, der die Pilgerfahrt nach Medziugorja im August 2009 geführt hat.
Einer der Teilnehmer des Festivals der Jugend, Giuseppe Tomarchio aus Macala (Catania, Italien) hat, als er die Blumen an der Figur der Mutter Gottes austauschte, den Drang gespürt sich ihr zu nähern und aus der Nähe zu fotografieren. Er machte mit einem Mobiltelefon ein Foto vom Kopf der Mutter Gottes, ohne sich das Bild sofort anzusehen.
Ein paar Tage später, am 5. August, war die Kusine des Herrn Tomarchio von der Außergewöhnlichkeit des Bildes beeindruckt: die Schönheit Ihres Gesichtes und vor allem der Blick ihrer Augen.Herr Tomarchio selbst war erstaunt, als er sah, dass das fotografierte Gesicht völlig anders aussieht als das, von dem er ein Foto in der Kirche gemacht hat. Es zeigte das Gesicht der Mutter Gottes aus Tihaljina, wohin es noch keine Pilgerfahrt gab...
Den größten Eindruck hinterlassen jedoch die Augen, sie sehen aus als ob sie einem lebendigen Menschen gehören würden. Wenn wir uns das Bild vergrößert angucken, sehen wir, dass sie von Wimpern umrandet sind. Der intensive Blick macht den Eindruck, dass er jemandem gehört, der gleich in Tränen ausbrechen würde.Es sind Augen, die Fragen stellen, die den Menschen mit mütterlicher Mahnung erfüllen. Es sind auch Augen die, wenn man sie einmal gesehen hat, uns gütig verfolgen und dabei helfen auf Marias Rufe zu antworten. Die Augen sind auch barmherzig und traurig. Augen ohne die man nicht zurechtkommen kann...
Wir haben mit Herrn Tomarchio vereinbart, dass wir das Bild allen zu Verfügung stellen, ohne Andeutungen und ohne Ansprüche. Jeder soll selbst entscheiden!Wir bitten nur um eines: zusammen mit dem Bild soll seine Geschichte erzählt werden um zu verhindern, dass sich andere (wie schon so oft geschehen) dieses Erlebnis zuschreiben.
Das ist ein Geschenk für alle.
Allen übergebe ich Wünsche und folgende Segnung:
Marias Augen sollen euch stets zugewandt sein, sie sollen euch zu Tränen der Reue rühren, sie sollen euch auf Euren Schritten auf dem Weg zur Erlösung begleiten!
Oh Mutter und Königin des Friedens, richte Deine barmherzigen Augen immer auf uns. Amen.
Zeugnis von Pfarrer Adam Skwarczynski:
Das Foto von Marias Augen habe ich per Internet nach Australien geschickt. Eine Bekannte hat es an ihre Freundin geschickt: eine kurze Information mit dem Bild im Anhang. Sie hat folgende Antwort bekommen:"Weißt du, dass ihr diese Email nicht öffnen kann, weil der PC sagt, dass wenn ich sie öffne, meine Festplatte zerstört wird??" Wenn Satan solche Angst vor dem Bild hat, ist die Schlussfolgerung für uns einfach: wir müssen das Bild verbreiten. Es soll gedruckt werden und wird unter dieser Telefonnr. beziehbar sein: