Beiträge von Diabel

    Ein EGPWS bleibt ein GPWS wenn keine digitale Karte vom Gebiet vorhanden ist . Das E im Namen steht für Enhanced( erweitertes)
    Inzwischen gibt es Stimmen die vermuten das sich die TU-154M nicht im Landeanflug befunden hat, sondern nur einen Überflug des Flughafens vorgesehen war.
    Zu dieser Theorie würde die akustische Warnung des GPWS passen. Wenn die Landeklappen ausgestellt sind findet nämlich keine Warnung des GPWS mehr statt um den Piloten nicht zu nerven (bei Flughöhe im Landeanflug von unter 200Ft) Ein weiteres Indiz könnte die Aussage des MAK sein das der AP(Autopilot) erst ein paar Sekunden vor dem Crash ausgeschaltet wurde.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ground_Proximity_Warning_System

    Über das Fachwissen des Journalisten Abraszek möchte ich hier nicht diskutieren. Auf seinem Segelflieger hat der mit Sicherheit kein EGPWS und der gute Mann kann ja auch nicht alles wissen.

    Das was FrankPl so schön formuliert hat wollte ich Oda erklären. Hat sie aber nicht verstanden.

    Das Geländeprofil wird beim Briefing (Flugvorbereitung) gecheckt. Der Luftdruckhöhenmesser wird nach Info des Towers in Smolensk justiert und auf die Höhe der SLB(Start-und Landebahn) eingestellt . Eine Überprüfung findet automatisch statt in dem mit den Angaben des Radarhöhenmessers verglichen wird.(automatische Fehlermeldung falls Differenzen) . Das ein Pilot nach Anweisung eines Navigators auf 8m/s Sinkgeschwindigkeit geht, ist Seemannsgarn und lebensfremd. Dafür gibt es, selbst wenn es gut geht zuviel Papierkram,Ärger und sogar das Risiko das die Pilotenlizenz weg ist. Die vorgeschriebene Sinkgeschwindigkeit beim Landeanflug ist ca. 3m/s

    Hier gibt es ein relativ gutes kostenloses Übersetzungsprogramm , ganze Webseiten oder Text , auch russisch
    http://www.online-translator.com/Default.aspx/Site?prmtlang=de

    :oklasky Die Wiege der Bundesrepublik die "Villa Rothschild"
    Paris Orléans nennt sich die Firma .
    http://de.wikipedia.org/wiki/Paris-Orl%C3%A9ans

    Bei Eric und David bedanken wir uns für dieses großartige gelungene Projekt.

    Auch können sich die Brüder regelmäßig in der "Loge" des Andel s treffen immerhin 4-Sterne und dort gibt es auch einen vorzüglichen 1961 Château Mouton Rothschild, nicht billig aber vorzüglich am Gaumen. (Nix für HartzIV 3990Euro die Pulle)
    Die Freimauerhilfsorganisation trifft sich dort regelmässig.
    Super-Gelegenheit um Kontakte zu knüpfen , nur Vorsicht, wer einmal den Bruderkuß erhalten hat.....

    Alles hat seinen Preis.

    Noch ein Hinweis: In einem der Häuser dieser Familie in Hessen wurde ein "Kind" geboren . sehr bekannt mit drei Buchstaben , alle drei großgeschrieben (ist eine Abkürzung) Das Kind ist total verschuldet, aber immer noch mächtig.

    Griechenland ist gerade wegen dem Euro am Ende. Mit nationalen Währungen sind Länder in der Lage durch Abwertung der eigenen Währung Aussenhandelsdefizite zu regulieren. Dieses Instrument ist durch den Euro weggefallen. Die "Rettung der Griechen" vor dem Bankrott ist nur eine Rettung der Gläubiger (z.B. deutschen Banken 42Mülliarden Euro) auf Kosten der Steuerzahler . Griechenland ist nicht zu retten. Die Pleite kann man nur verzögern.

    Polen wird den Euro wohl nicht mehr einführen. Bis Polen die Kriterien von Maastricht erfüllt wird es diese politische Fehlkonstruktion ohne ökonomische Basis nicht mehr in dieser Form geben.
    Der Patient Euro ist klinisch tot und wird nur noch künstlich beatmet.
    Deutschland, Frankreich usw. werden sich entscheiden müssen, entweder zusammen mit den anderen Passagieren unterzugehen oder auszusteigen.

    Polen ist in einer Zwickmühle. Durch die Verschuldung wäre ein starker Zloty positiv , für den Aussenhandel und den Binnemarkt ein schwacher Zloty. Bei 3PLN/Eur können die Schuldner aufatmen, aber die Wirtschaft geht den Bach hinunter.
    Bei 5PLN/Euro geht es der Wirtschaft besser, aber die Schuldner ersaufen an den Zinsen.

    Polen wird den Euro wohl nicht mehr einführen. Bis Polen die Kriterien von Maastricht erfüllt wird es diese politische Fehlkonstruktion ohne ökonomische Basis nicht mehr in dieser Form geben.
    Der Patient Euro ist klinisch tot und wird nur noch künstlich beatmet.
    Deutschland, Frankreich usw. werden sich entscheiden müssen, entweder zusammen mit den anderen Passagieren unterzugehen oder auszusteigen.

    Zitat

    od Capricorn
    Die Märkische Allgemeine von heute (siehe Pressespiegel) berichtet, dass sich nach Meinung russischer Experten die Ermittlungen noch Monate hinziehen können. Polen erwägt Archäologen zu entsenden die in der Lage sind, in dem aufgeweichten und mehrfach umgeschichteten Waldboden nach kleinsten Wrackteilen zu suchen. Diese könnten möglicherweise absturzrelevant sein.

    Die Story von den polnischen Archäologen ist ein alter Hut. das gab es schon vor drei Wochen. Die Russen haben es abgeleht , denen eine Erlaubnis zu erteilen.

    Ein TAWS benötigt trotz anderer Infos in den Massenmedien eben keine Karte. Das hat mich am Anfang auch irritiert. Worum sollte man ein Navigationssystem eingeschaltet lassen, wenn man es nicht nutzen kann, da keine Karte vorhanden?
    Diese Frage habe ich mir gestellt und bin fündig geworden. Der GPWC verarbeitet die Signale des Radarhöhenmessers,Fluggeschwindigkeit,Sinkrate, barometischen Höhenmesser ,Anstellwinkel, Stellung Landeklappen usw. und gibt bei Abweichungen und gefährlichen Annäherungen unabhäng von einer vorhandenen Karte (gibt es zusätzlich zur Erweiterung des Systems)
    Warnungen an die Piloten. Das dieses System funktioniert hat und voll einsatzbereit wurde von offizieller Seite bestätigt.(18sec vor Crash schon Warnungen)
    Bleibt weiter die Frage warum die Crew einen erweiterten Suizid begangen hat.
    Darauf gab es keine Antwort von der russischen Dame bei der Pressekonferenz.

    Ein kurzes Statement des BOR über den Einsatz der Beamten am 10.03.2010 hätte gereicht. Gibt es aber nicht. Der Chef kann nicht einmal sagen wieviel Beamte vor Ort waren und welche Maßnahmen ergriffen wurden. Drei Überlebende waren es am Anfang der Berichterstattung. Waren es die 3Leichen die von BOR-Beamten bewacht wurden? Da sollte man schon erwarten können , das solche Dinge der Bevölkerung mitgeteilt werden.

    Vertuschen muss nur Derjenige der Dreck am Stecken hat.

    Da hast Du vollkommen recht liebe Oda, bei Weltkriegen, Präsidentenmorden , Politikerhinrichtungen usw. kann es schon mal etwas länger dauern um den "Brüdern" auf die Schliche zu kommen.

    Kommt Zeit, kommt Rat.

    PS:Die Geschichte die wir aus den Lehrbüchern kennen , hat so nie stattgefunden.

    Auf diese 54Fragen hat die liebe russische Dame in ihrem Statement jedenfalls keine Antworten gegeben:
    http://smolensk-2010.pl/2010-05-08-54-pytania.html#czytaj

    Die Bodenseegeschichte kann man nicht vergleichen. Da stand die Uhrzeit des Absturzes von Anfang an fest wie eine polnische Eiche.
    Da gab es meines Wissens nach auch keine Wohnungseinbrüche durch Geheimdienste und keine verschwundenen Satellitentelefone.

    Unter den polnischen Piloten , unter den Journalisten, in der Armee und unter der polnischen Bevölkerung gärt es . Alle haben die Lügen der offiziellen Stellen satt.

    Alles hat natürlich auch seine guten Seiten. An Smolensk trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Richtig. Super .Nur der zweite Teil der Frage ist noch nicht richtig beantwortet. Wem gehört " Manufaktura" heute? Welcher bekannten Familie verdanken die Lodzer Bürger dieses Prunkstück eines Einkaufs-und Kulturzentrums?

    (Dem Izrael Poznański gehört es nicht mehr.)