Beiträge von Darek

    [color=#666666]Hallo Wolfgang,

    schön, dass Dir meine Infos helfen konnten.

    Du sprichst von Lebork? Da werden Erinnerungen wach. Durch den Ort führt doch die E6/E28. Die Strecke bin ich sehr oft gefahren, wenn ich in Richtung Gdansk unterwegs war - Szczecin ... Koszalin ... Slups ... Lebork ... Wejherowo ... Gdynia ... Gdansk. Eigentlich eine schöne, waldreiche Strecke, wenn auch sehr langwierig, da keine Autobahn.
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    [color=#666666]Abwarten.
    Trotzdem erinnere ich mich aber an den Spruch von Franklin D. Roosevelt, wonach er einmal sagte, dass in der Politik nichts zufällig geschehe, und wenn etwas geschah, könne man sicher sein, dass es so geplant war.

    Schade wäre es aber, wenn Ewa Kopacz dadurch in den Wahlen miserabel abschneidet. Ich habe seit der Schweinegrippe 2009 / 2010 Respekt vor dieser Frau, war sie doch damals als Gesundheitsministerin europaweit die einzige Person mit Rückrat, die sich vehement gegen den milliardenschweren Einkauf dieses unsinnigen Tamiflu-Drecks gewehrt hatte. Wie wir heute wissen zu Recht.[/color]

    [color=#666666]Hallo Wolfgang,

    richtig helfen kann ich sicherlich nicht, ich weiß nur, dass Ausgleichsmasse auf polnisch "masa wyrównująca" heißt. Selbstregulierend heißt "samoregulujący".
    Vielleicht hilft das ja etwas weiter?

    Dann habe ich noch diese Internetseite gefunden: http://atlas4.atlas.com.pl/de/katalog/?Cat=4
    Du kannst dort oben rechts auf die polnische Flagge klicken, vielleicht kommt Ihr dann auch damit weiter. Soweit ich weiß, ist die Firma ATLAS eine sehr bekannte und geschätzte Firma in Polen und angeblich bei 80% der Polen bekannt.[/color]

    [color=#333333]Hallo,
    wenn es nur um ein Ehepaar geht, dann "Państwo XYZ"
    Wenn noch z.B. Kinder dabei sind - dann besser "Rodzina XYZ"[/color]

    [color=#333333]

    Dazu habe ich jetzt auch eine Frage:
    Die Endungen der Nachnamen ändern sich ja, je nachdem welche Anrede verwendet wird.
    Also z.B. beim Nachnamen Borkowski:

    Pan (Herr) Borkowski
    Pani (Frau) Borkowska
    Panstwo (Eheleute) Borkowscy

    Wie heißt es denn jetzt bei Rodzina? Rodzina (Familie) Borkowscy?[/color]

    [color=#333333]Hm, warum habt Ihr Euch den Filmbeitrag denn nicht komplett angesehen? Es geht hier eigentlich nur um ein Verdeutlichen des heutigen Produktionswahnsinns, um unser abnormes Kaufverhalten.
    Gieriges Raffen ist angesagt. Konnte man sehr schön sehen ab 5:40. Es wird in die Einkaufswagen gepackt, als gäbe es kein Morgen mehr.
    Grausamkeiten werden in dem kurzen Filmchen eigentlich nicht gezeigt.[/color]

    [color=#333333]Aber ist es nicht vielleicht ein Synomym für unsere heutige Zeit? Dieses Weg-Schauen? Meine ich jetzt einmal ganz allgemein und nicht auf Euch bezogen.
    (Wer seine Katzen "barft", hat für mich schon ein enormes ethisch/moralisches Verständnis.)
    Ich finde es aber einfach nicht mehr hinnehmbar, dass wir mittlerweile dermaßen betrogen und belogen werden, dass einem nur noch das große Kotzen kommt.
    Jeder weiß eigentlich Bescheid, aber keinen kümmert es sonderlich. Wie bei den drei berühmten Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts reden.[/color]

    [color=#333333]Aber gerade beim Einkaufen entscheiden wir, in was für einer Gesellschaft wir zukünftig leben wollen.
    Schätzungen zufolge werden in ca. 30 Jahren 10 Milliarden Menschen die Erde bevölkern - wie werden wir dann alle satt? Wo soll so viel Nahrung herkommen? Müssen wir uns daran gewöhnen, dass es in Zukunft noch mehr excessive Massentierhaltung geben wird? Wofür dann weltweit noch mehr Flächen gerodet werden müssen, um die benötigte Futtermenge für die Tiere zu erhalten? Wodurch dann noch mehr Menschen in den armen Ländern der Welt verhungern?

    Ich habe es langsam satt, von Verantwortlichen immer dasselbe Credo zu hören - es wird schon, wir haben alles im Griff.
    Nee, nichts wird schon! Nichts hat man im Griff! Ganz im Gegenteil. Und deshalb wird vieles auch klammheimlich einfach unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen. Nach dem Motto: Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß.

    Ghandi hat einmal gesagt, dass man selbst die Veränderung sein solle, die man sich für die Welt wünscht. Schon richtig. Dazu gehört aber Wissen. Gerade in der heutigen Zeit. Doch die, die am wenigsten wissen, gehorchen am besten. Also alles weiter unter den Teppich kehren.
    [/color][color=#333333][color=#333333]
    Die Menschen wollen keine genmanipulierten Lebensmittel auf ihren Tellern. Was macht die Politik? Lässt sich willfährig vor den Karren der Industrie spannen!
    Die Menschen lehnen AKW-Strom ab. Was macht die Politik? Die EU fördert mit unseren Steuergeldern den Bau neuer AKW!
    Die Menschen lehnen Fracking ab. Was macht die Politik? Das Kabinett beschließt Fracking durch die Hintertür!
    Die Menschen hier möchten, im Moment ganz aktuell, auf Hebammen nicht verzichten. Was macht die Politik? Lässt es zu, dass die Hebammen-Haftpflichtversicherung dermaßen teuer wird, dass Hebammen nicht mehr wissen, wie sie das bezahlen sollen und ihre Zulassungen zurückgeben!
    Die Menschen wollen mehr Umwelt- und Klimaschutz. Was macht die Politik? "Erfindet" die Mautgebühr für ausländische Kraftfahrzeuge, weil´s schön Geld in die Kassen spült, anstatt dafür zu sorgen, dass das zunehmende Güterverkehrsaufkommen - gerade in Deutschland - mit seinem krebserregendem Dieselkraftstoff endlich reduziert wird und die Güter über die Bahn transportiert werden. [/color]

    Man spricht heute ja so gerne vom so genannten Wutbürger. Dass ich nicht lache. Mit Wut bewegt man überhaupt nichts. Wut ist die kleine Schwester des Zorns.
    Dass was wir daher brauchen sind zornige Bürger!
    Wusste schon Papst Gregor der Große im 7. Jahrhundert. Meinte damals, dass sich die Vernunft mit größerer Kraft dem Bösen entgegenstemmen kann, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand gehe. Tja, manchmal sagt auch ein Papst Dinge, die sich hören lassen können.

    In diesem Sinne - Euch ein schönes und hoffentlich sonniges Wochenende! :prosi
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    [color=#333333]Hallo Maike,

    wer schön sein will muss leiden, so lautet ja ein dämlicher Spruch. Aber Spaß beiseite.
    Du stehst mit Deinem Problem leider nicht alleine da, so eine Geschichte höre ich in meinem Umfeld immer mal wieder. Mit genau denselben Problemen, wie Du sie geschildert hast.
    Sind Deine Zähne denn wirklich soooo schlimm, dass Du so ein Ding tragen musst?
    Ich kenne einige Zahnärzte, die den Brackets extrem "feindlich" gegenüberstehen, da diese Dinger auf längere Sicht wohl öfter Karies verursachen. Dagegen hilft angeblich auch eine vorher aufgebrachte Versiegelung nichts.
    Bei einer Bekannten hat ihr Zahnarzt den Kieferorthopäden angerufen und darauf bestanden, dass dieser bei dem KInd die Brackets sofort wieder entfernt. Der Zahnarzt war dabei sogar richtig wütend am Telefon.

    Leider kann ich Dir keinen Kieferorthopäden empfehlen, ich habe aber das hier im Internet gefunden:

    http://alphalign.de/pc/
    (Du kannst das grüne Bild mit den Zähnen anklicken, es macht sich dann eine weitere Seite auf)

    Wäre vielleicht eine Alternative und die Info hilft Dir eventuell ein wenig?[/color]
    [color=#333333]Und küssen kann man mit dem Ding dann wahrscheinlich auch besser :D

    [/color][color=#333333]Liebe Grüße und alles Gute!


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    [color=#333333]Aha, frei übersetzt soviel wie "Blöd, dann nichts kaufen!"
    Mich stört nur irgendwie das "ja" (also "ich") in Deinem Satz [/color]

    [color=#333333]Hm, ich würde es wörtlich gesehen mit "Ich Blödmann" übersetzen.[/color] [color=#333333]Vielleicht ähnlich unserem Ausruf "Mensch, bin ich blöd!"[/color]

    [color=#333333]Unsere Macht! Als Verbraucher!
    Lange belächelt, trotzdem argwöhnisch beobachtet. Von der Industrie. Mittlerweile nicht mehr zu übersehen.
    Beispiele gefällig?[/color]

    [color=#333333]Mc Donald`s[/color]:

    [color=#333333]Keine "Happy Meals" mehr: Das Unternehmen steckt in der Krise und hat im ersten Quartal diesen Jahres 900 Filialen geschlossen. In Japan, den USA und China. An die Öffentlichkeit gelangte diese Information aber erst jetzt durch Börsenfachleute. Rabiater Schnitt des Unternehmens um Profitabstürze abzufangen.
    Das Unternehmen gab nach eigenen Schätzungen einen 30%igen Profitrückgang an - eine Fortsetzung der bereits seit 2 Jahren andauenden Pechsträhne.
    Burger, Pommes und Co. werden immer unbeliebter[/color].[color=#333333] Die Menschen schauen heute immer genauer hin, was für ein Dreck ihnen da tagtäglich angeboten wird.[/color]

    [color=#333333]Seitdem steuert das Unternehmen mit aggressiven Werbemethoden dagegen: "Für Gourmets, die keinen Tempel brauchen", heißt etwa ein neuer Slogan.
    Gleichzeitig hat man die romatische Ader entdeckt - für Verliebte, oder solche, die es werden wollen. Mit enem Candle-Light-Diner!

    Burger unter`m Kerzenschein. Ein komplettes 5-Gänge-Menue wird angeboten. Zum unschlagbaren Preis von nur 19,99 EUR. Und als Highlight ist sogar ein Separee für zwei Personen buchbar.
    Gereicht werden zu gourmethaften Chicken Wings, Royal TS und McSundae Eisbecher erlesene Getränke - die üblichen Hot- und Softdrinks, ein Pils oder aber auch ein Glas Rotwein (Lambrusco würde hier passen. Und wenn´s denn anschließend richtig romatisch werden soll, empfehle ich Sex im Dixi-Klo).
    Auch hat sich McDonald`s dazu entschlossen, die dominierende Farbe rot gegen grün einzutauschen.

    Genau so wie Coca Cola:
    Auch dieses Unternehmen steckt in der Krise. Coca Cola laufen die Kunden davon.
    Der durchschnittliche Coca-Cola-Trinker ist heute ca. 56 Jahre alt. Das Unternehmen braucht daher dringend jüngere Konsumenten - nämlich die 20 - 30-jährigen. Die aber wollen gesundheitsbewußter konsumieren.
    Es geht also darum, wieder eine Markenbindung bei der heutigen Jugend zu erreichen. Dies alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass für die Herstellung von einem Liter Cola ca. 3 Liter Wasser verschwendet werden. In Indien z.B. wurde deswegen vor kurzem eine Coca-Cola-Abfüllanlage geschlossen, weil durch die excessive Wasserentnahme der Grundwasserspiegel extrem gesunken war.

    Und solche neuartigen Werbestrategien ändern auch nichts an der Tatsache, dass das Unternehmen nach wie vor Menschenrechte mit Füssen tritt und weiter ganze Landstriche in die Dürre treibt. In Zeiten von Socialmedia, über die sich die heutige Jugend schnell und umfassend austauscht, sind solche Geschäftspraktiken gefährlich.
    Coca Cola hat ein Image-Problem. Und zwar weltweit. Da nutzt es nichts, einfach die Farbe zu ändern.

    Nestle:
    Auch dieses Unternehmen beugt sich der Kundenmacht. Der Kaffee-Marktführer in China steht vor der größten Krise seit 20 Jahren. Die Chinesen wollen kein Nescafe mehr und die Menschen in den USA keine Süßigkeiten mehr mit künstlichen Aromen und Farbstoffen. Weiter sieht sich Nestle der Kritik an menschenverachtender Kinderarbeit in der Kakao-Ernte gegenüber.

    Grain Millers, Inc.:

    Einer der Hauptabnehmer von Hafer im Westen Kanadas kündigte an, keinen Hafer mehr aufzukaufen, der auch nur geringste Spuren von Glyphosat aufweist. Fast jeden zweiten Bauern, der dort Hafer anbaut, trifft diese Entscheidung hart - sie nutzen Glyphosat als gewinnoptimierenden Erntehelfer. Das Mittel, bekannt als Roundup und eigentlich ein Pestizid, wird nämlich nochmals direkt vor der Ernte gespritzt, um den Hafer zu trocknen und so schneller einfahren zu können. Das Pestizid verbleibt dabei weitetsgehend auf dem Getreide und wird teilweise mit verbacken.
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    [color=#333333]Im März veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation dazu einen Bericht über Glyphosat, den aktiven Wirkstoff in Roundup und vier weitere Pestizide. Die Experten der WHO kamen zu dem Schluss, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend für den Menschen ist.
    Das Unternehmen Grain Millers, Inc. reagierte nun auf den Druck von Aktivistengruppen, die landwirtschaftliche Pestizide verbieten wollen.[/color]
    [color=#333333]Die Nichtregierungs-Organisation "Friends of the Earth" hatte Urinproben in 18 europäischen Ländern durchgeführt und kam zu einem erschreckenden Ergebnis:
    In den Niederlanden ergaben 88 % positive Ergebnisse für Glyphosat, in Deutschland, England und Polen immerhin noch stolze 70 %![/color][color=#333333]
    Von einem eventuell weltweiten Verbot des Pestizids ist natürlich auch Monsanto betroffen, Hersteller des Unkrautvernichtungsmittels Roundup.

    Gentechnik:
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    [color=#333333]Weltweit regt sich erfolgreich massiver Widerstand von Konsumenten und Umweltschützern gegen den Einzug der Gentechnik ins Essen. [/color]
    [color=#333333]In der Europäischen Union verwenden die meisten Lebensmittelhersteller keine Zutaten aus genmanipulierten Pflanzen, in Nordamerika konnte die Gentechnik-Industrie den Anbau von Gen-Weizen und Gen-Kartoffeln nicht durchsetzen, in Europa haben Länder wie Deutschland, Österreich, Ungarn, Schweiz, Luxemburg und Griechenland den Anbau von Gen-Mais gestoppt.

    Also - machen wir weiter so! Der Widerstand der Verbraucher gegen die Gentechnik ist das eindrucksvollste Beispiel dafür, was Kundenmacht bewirken kann!
    Wenn´s dabei auch nur in kleinen Schritten Erfolge bringt. Aber selbst der längste Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt!
    WIR müssen uns bewegen - denn wer sich nicht bewegt, bewegt nichts!

    Quellen:

    http://www.welt.de/regionales/bay…ght-Dinner.html
    http://www.stern.de/wirtschaft/new…ze-2180997.html
    http://www.oya-online.de/article/read/1…_vergiftet.html
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Coc…le14213876.html
    http://www.finanzen.net/nachricht/akti…umsziel-3297805

    [/color]


    Die neurologischen Untersuchungen sind ebenfalls abgeschlossen, die Ergebnisse werden mir am kommenden Mittwoch präsentiert.
    Ich habe mich zweimal einer Gehirn-Szintigraphie unterzogen. alles unter der Prämisse 'Morbus Parkinson'.
    Einem sogenannten DAT-Scan, sowie einem IBZM-SPECT.

    Der zwischenzeitliche Verdacht auf ein 'Falx-Meningeom' scheint ausgeräumt.
    Das Ergebnis des angeordneten Schädel-MRT steht aber ebenfalls noch aus.

    [color=#333333]Hallo Christoph,

    das Ausräumen eines Verdachts auf ein Meningeom ist doch eine gute Nachricht :okok , selbst wenn man bedenkt, dass gut 90% dieser Erkrankungen gutartig sind.

    Bei "Parkinson" sind mir aber noch so einige Gedanken durch den Kopf gegangen, es wurden ja einige Untersuchungen bei Dir durchgeführt, wie Du geschrieben hast.
    Nun schreibst Du aber nichts von ausgiebigen Blutuntersuchungen, wurden die nicht gemacht?

    Dazu einmal folgendes:
    Parkinson entsteht ja durch einen Dopamin-Mangel im Gehirn, es kommt zu einer verminderten Bildung und Verfügbarkeit des Botenstoffes Dopamin durch einen degenerativen Prozeß der Nervenzellen - die nötige Menge an Dopamin wird einfach nicht mehr produziert.
    Dopamin ist aber ein wichtiger Botenstoff unserer Nervenzellen, die für unsere Bewegungskontrolle (und auch für unseren Antrieb) wichtig sind. Und ist zudem wichtig, um Konsequenzen unseres Handelns einschätzen und aus Fehlern lernen zu können.

    Was erhalten nun Parkinson-Patienten von ihren Ärzten? Genau - z.B. L-DOPA. ein typisches Parkinsonmittel. Erhöht den Dopamin-Spiegel im Gehirn. Wie schön, dass es die Pharma gibt. Die sich dabei dumm und dämlich verdient. Immerhin nehmen diese Erkrankungsformen seit Jahren ständig zu. Mit der Lizenz zum Gelddrucken für die Pharma.

    Warum aber statt einer Pille nicht einfach mal dort ansetzen, wo die Ursache eigentlich herkommt - mit den Erkenntnissen der Molekularmedizin! Indem man nämlich einfach Dopamin isst: Dopamin entsteht aus Tyrosin, und das wiederum wird gebildet aus Phenylalanin, einer essentiellen Aminosäure! Die, was den Blutspiegel anlangt, bei den meisten Menschen viel zu niedrig ist. Zu wenig Phenylalanin bedeutet daher zu wenig Tyrosin, wodurch Tyrosin ebenfalls essentiell wird. Und zu wenig Tyrosin bewirkt dann letztlich einen Mangel an Dopamin. So etwas kann man messen - über ein umfangreiches Aminogramm. Wird aber so gut wie nie gemacht. Den Krankenkassen sei Dank [Ironie aus].
    Tyrosin ist z.B. enthalten in rohem Lachs, in Eiern, im Käse, in Kürbiskernen (hier sogar in einer enorm hohen Dosis). Ich hole mir Tyrosin z.B. regelmäßig in der Apotheke.

    An dieser Stelle sei einmal kurz an den Falkland-Krieg erinnert: Die damaligen Bomberpiloten, meist 24 Stunden in der Luft, mussten hellwach und hochkonzentriert sein, mussten sie doch in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Wie hat man ihnen geholfen? Durch Phenylalaningaben im hohen Grammbereich! Hatten dadurch also viel Dopamin im Gehirn. Weiß aber so gut wie kaum ein Arzt. Zeigt uns mal wieder - Kriegsmedizin ist längst viel weiter!

    Okay, Dopamin ist also ein guter Schutz gegen Parkinson-Erkrankungen. Übrigens auch gegen Alzheimer. Ist aber ein anderes Thema.

    Darüber hinaus gibt es noch weitere Hilfen aus "Mutter Natur": Nämlich die beiden Fettsäuren EPA und DHA (Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure). Also Omega-3-Fettsäuren. Sind z.B. enthalten in fettem Fisch oder, besser noch, in Krill.

    Woher man das weiß mit den Omega-Fettsäuren? Hat man getestet. An Mäusen. [/color][color=#333333]Am Forschungszentrum für molekulare und onkologische Endokrinologie an der Uni Quebec. Den Mäusen hat man dort das Nervengift MTPT gespritzt. Wird seit über 20 Jahren in der Parkinsonforschung eingesetzt.
    Dieses Nervengift tötet gezielt jene Nervenzellen, die Dopamin herstellen. Man "verpasste" den Mäusen also ganz bewußt eine Parkinson-Erkrankung mit den typischen Symptomen. Anschließend setzte man dem Futter die beiden Fettsäuren EPA und DHA zu. Das war´s dann auch schon. Die Parkinson-Erkrankung bildete sich zurück.
    Also immer her mit den Omega-3-Fettsäuren! Die Inuit z.B. kennen kein Parkinson. Zumindest die nicht, die sich gegen unsere "westlich-zivilisierte" Ernährung wehren.

    Und noch ein Wundermittel gibt es: Vitamin D3!
    Hohe Konzentrationen im Blut stehen im Zusammenhnag mit einer ca. 67%igen Reduktion des Parkinson-Risikos! Bei niedrigen Spiegeln kann zudem die Anfälligkeit für Depressionen erhöht sein, sowie das Risiko für eine Abnahme der geistigen Fähigkeit.
    Das Traurige an der Sache - bei so gut wie keinem Patienten führt der Arzt vorab mal einen Vitamin-D-Test durch. Dabei sind die Vitamin-D-Spiegel durch unsere moderne Lebensweise bei den Menschen der heutigen Zeit erschreckend niedrig - im Normalfall liegen diese gerade einmal bei 20 - 25 ng/ml Blutserum. Also weit im Keller! Etwas überspitzt ausgedrückt - nur Tote haben weniger.
    Als Normalwert gilt heute ein Wert zwischen 40 - 80 ng/ml. (Nur mal so als Beispiel - mein Wert liegt bei über 50 ng/ml. Allerdings nehme ich auch täglich zwischen 3.000 und 5.000 IE Vitamin D zu mir.) Und wenn der Arzt den Vitamin D Spiegel nicht messen will, weil keine Indikation vorliegt und die Kasse die Kosten nicht übernimmt? Dann hole ich mir einen Test über´s Internet und mache den Test selbst. Kostet knappe 30,-- Euro und man erhält das Testergebnis nach ca. 3-4 Tagen.
    (Funktioniert übrigens auch mit einem Aminogramm. Ist allerdings um einiges teurer.)

    Warum haben wir es aber nun in der heutigen Zeit mit einem vermehrten Auftreten dieser Hirnerkrankungen zu tun?[/color][color=#333333] Was verhindert die Bildung von Dopamin im Gehirn?[/color][color=#333333] So etwas gab es zu früheren Zeiten ja nicht. Und in der Tierwelt schon gar nicht. Jeder Affe weiß hier besser Bescheid, jedes Reh macht uns vor, wie es geht.
    (Ja, ja ich weiß, auch unsere Hunde und Katzen bekommen z.B. Krebs. Stimmt schon. Freilebende Wölfe aber nicht. Schon mal drüber nachgedacht?)

    Es ist die enorme Menge an Kohlenhydraten, die wir heute zu uns nehmen! Von morgens bis abends - Brötchen, Pasta, Kuchen, Teilchen, Nudeln, Süsskram in allen Formen![/color]

    [color=#333333]"Oxidativer Stress, so die Vermutung, entsteht im Gehirn immer dann, wenn der Körper zu viele und zu häufig Kohlenhydrate bekommt. Die Kraftwerke der Nervenzelle, die Mitochondrien, arbeiten dann ständig auf Hochtouren. Sie arbeiten sich sozusagen in den Burnout. Das schadet der Nervenzelle. Es geht also darum, oxidativen Stress im Gehirn zu verhindern."
    Schreibt die Charite in Berlin. Dies ginge, sagen sie weiter, mit einer bestimmten Form der Ernährung, einer ketogenen Kost. Also wenig Kohlenhydrate bei gleichzeitig vermehrter Eiweißaufnahme.

    Ketogene Diät heilte innerhalb eines Jahres 50% aller an Epilepsie erkrankten Kinder 2001 am John Hopkins Hospital. Und man wurde darauf aufmerksam. [/color][color=#333333]Also hat man weiter geforscht. Heute weiß man, dass Ketonkörper (also bei Verzicht auf Kohlenhydrate) auch bei anderen Erkrankungen mit einem Defekt im Hirn-Energiestoffwechsel wirken, etwa beim Alzheimer oder beim Parkinson. Die ketogene Diät verringerte die typischen Alzheimer-Ablagerungen um 25%!

    Wir essen uns also kaputt. Oder, wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe, wir verhungern an vollen Tischen.
    Da soll mir noch mal einer sagen, wir würden uns gesund ernähren. Die vollen Wartezimmer der Arztpraxen sprechen da wohl eine ziemlich deutliche Sprache.

    In diesem Sinne, lieber Christoph - alles Gute für Deine weiteren Untersuchungsergebnisse! Und sprich doch mal mit Deinem Arzt über solche Dinge. Würde mich mal interessieren, wie er dazu steht.


    Upps, sorry, mal wieder viel Text. Ich kann´s einfach nicht lassen :rolleyes:
    [/color]

    [color=#333333]Am 30.04.2015 werden sich so manche Kunden von ALDI-Nord verwundert die Augen reiben, werden doch in den Filialen von ALDI-Nord 2,5-Liter-Gebinde Ameisengift angeboten.

    Bereits in der 17. Kalenderwoche verkaufte ALDI-Nord Insektengifte in 2,5-Liter-Behältern mit Wirkstoffen, die umweltschädlich und neurotoxisch sind. Als Pestizide sind die Wirkstoffe nicht mehr zugelassen, dafür aber - mit einer verharmlosenden und absolut irreführenden Werbung - als Biozid!
    Hergestellt wird das Mittel in der Türkei, weitere Informationen zum Unternehmen sind im Netz allerdings relativ schwierig zu finden.

    ALDI bewirbt das Mittel lediglich als "auf Wasserbasis hergestellt", das Mittel enthält allerdings einen Cocktail aus Permethrin und Esbiothrin.

    Permethrin gilt in den USA als Substanz mit (schwach) krebsauslösendem Potential, [/color][color=#333333]in der Schweiz wurden alle Zulassungen permethrinhaltiger Pflanzenschutzmittel zurückgenommen und das Mittel gilt als besonders gefährlich für Bienen.
    (Bei dem seit längerem extremen Bienensterben das Mittel in Großbehältern über Discounter zu vertreiben, ist geradezu pervers.)

    Permethrin [/color][color=#333333]wird z.B. ebenfalls als vorbeugend zur Schädlingsbekämpfung in Wollteppichen eingesetzt. Dazu schreibt die “Schadstoffberatung Tübingen”:
    “Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes ist vom Kauf oder der Verwendung von Teppichen oder Teppichböden mit vorbeugender Ausrüstung abzuraten. Beim Kauf sollte eine entsprechende schriftliche Bestätigung gefordert werden.”

    Und wofür braucht man als Hobbygärtner ein 2,5-Liter-Gebinde dieses Dreckszeugs? Ganz einfach - z.B. für die Schrebergartenanlage. Das Zeug wird dann literweise auf die Wege geschüttet, mit der Dosierung nimmt man´s dabei nicht so genau - viel hilft viel - und die Wege sehen danach aus wie geleckt. Dass das Giftzeug dabei eventuell ins Grundwasser sickert, wenn stört´s.

    Zwar wird Permethrin teilweise auch (umstritten) im Bio-Landbau eingesetzt, es ist aber trotzdem mehr als fraglich, ob solch ein Mittel über den Discountweg an meist sorglose Hobbygärtner abgegeben werden sollte. Normalerweise werden Insektengifte per Gesetz nur in verschlossenen Vitrinen angeboten und dürfen eigentlich nur nach vorhergehender Beratung durch entsprechendes Fachpersonal gekauft werden. Hiervon kann aber bei ALDI nicht die Rede sein.

    Nebenbei - warum müssen die Menschen eigentlich immer sofort jeden Dreck kaufen, den die Industrie ihnen zum Fraß vorwirft?
    Zumal es etliche Alternativen gibt, bei denen weder Mensch, noch Tier und Umwelt leiden müssen - alte Hausmittel (Lavendel, Backpulver, Zitronensaft), oder auch natürliche Fressfeinde. Ein Grünspecht z.B. frisst pro Tag zwischen 3.000 und 5.000 Ameisen![/color]

    [color=#333333]Quellen:[/color][color=#333333]
    http://blog.pan-germany.org/aldi-schlaegt-…m-grabbeltisch/
    http://www.schadstoffberatung.de/permethr.htm
    http://www.gartendialog.de/gartenpflege/s…bekaempfen.html[/color]

    [color=#333333]Motlau-Spucker? Was ist das denn? Sowas speziell kaschubisches?
    [/color]

    [color=#333333]
    Aus dem Tagebuch eines Vertriebenen:
    Am Sonntag ging es mit Sack und Pack hinaus nach Heubude, einem kleinen Seebad, was von Familien mit Kindern sehr geschätzt wurde. Einige Männer vertrieben sich die Zeit mit Gesprächen und Spucken, sie redeten viel und spuckten daber häufig in die Motlau - sie wurden die "Motlau-Spucker" genannt.

    Und früher, zu Zeiten der Tagelöhner, standen diese oft am Geländer an der Motlau und warteten auf ein "Schauchen". So nannten sie es, wenn sie für ein paar Stunden für das Schleppen von Lasten engagiert wurden. Man bezeichnete diese Männer dann im Volksmund gerne als "Motlau-Spucker", weil sie dies gerne beim Warten taten. Dabei wurde der Spucke nachgeschaut, wie sie die Motlau heruntertrieb.

    Heute bezeichnen sich die in Danzig geborenen Menschen selber als "Motlau-Spucker".[/color]

    [color=#333333]Meiner Meinung nach gut und richtig, dass hier auf dieses Thema hingewiesen wird.[/color]

    [color=#333333]
    Finde ich auch :rolleyes:
    Aber wie ist Dein Posting zu verstehen - pro oder kontra-HPV-Impfung? [/color]

    [color=#333333]Hier findet man z. B. auch noch einen Themenbereich dazu:
    http://www.focus.de/thema/hpv/[/color]

    [color=#333333]
    Hm, bei dieser Art von Artikeln wäre ich mal mehr als vorsichtig. Solche Themen werden in der Presse heute mehr als je zuvor gesteuert, von unabhängiger Berichterstattung kann nämlich nicht mehr gesprochen werden. Medienunternehmen sind eben auch nur Wirtschaftsunternehmen und finanzieren sich zum großen Teil über Werbeeinnahmen, sie sind dadurch extrem abhängig von Werbeaufträgen. Eine kritische Berichterstattung kann sehr schnell zum Wegfall lukrativer Anzeigenaufträge führen, nicht umsonst heißt es, dass kritische und unabhängige Journalisten arbeitslose Journalisten sind.

    Eine von den Massenmedien platzierte Werbung - insbesondere Pharma-Werbung - ist ein mehr als profitables Geschäft für alle Beteiligten. Und gerade die Pharmakonzerne werden dabei immer wieder unterschätzt. Sehr stark sogar. Aber genau diese Konzerne verfügen heute über ein Lobbyistenheer, das es locker mit der Rüstungslobby aufnehmen kann.
    Hinzu kommt, dass heute weit mehr Geld für Pharma-Werbung ausgegeben wird, als für die Entwicklung neuer und hochwirksamer Medikamente. So investierte z.B. die US-Pharmaindustrie im Jahr 2004 über 57 Milliarden Dollar in Werbung für Arzneimittel, aber nur schlappe 30 Milliarden Dollar in die Forschung und Entwicklung neuer Präparate!

    Den Menschen werden dabei immer wieder neue Krankheiten eingeredet, wobei solche Themen dann schnell von den Journalisten aufgegriffen werden, ein Journalist schreibt dann vom anderen ab, eigene Recherchen finden in Zeiten schnelllebiger Informationen überhaupt nicht mehr statt. Ehe man sich versieht, springt der Mainstream auf den dahindonnernenden Zug auf und - schwupps ist irgendein Schwachsinn in der breiten Bevölkerung "etabliert". Wer dann Kritik übt, wird oftmals als Scharlatan, Spinner oder sogar als Verschwörungstheoretiker abgestempelt.

    Und da wir gerade beim Thema sind - die Zeitschrift "focus" gibt es auch noch in zwei anderen Varianten - "focus Diabetes" und "focus Gesundheit".
    Bleiben wir einmal beim Diabetes-Heft.
    Leiter des redaktionellen Diabetes-Teams ist der Arzt Jochen Niehaus.

    Dieser Jochen Niehaus war erster Sieger beim Medienpreis 2006/2007 mit seinem Artikel "So retten Sie sich vor Diabetes". Die Jury der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) fand diesen Artikel dermaßen überwältigend, dass sie den ersten Platz für gerechtfertigt hielt. [/color][color=#333333]
    Nebenbei: Die DDS finanziert sich unter anderem durch Sponsoring von Unternehmen. [/color][color=#333333]

    Der Medienpreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist einer der bekanntesten Medienpreise in Deutschland. Dies ist vielleicht noch nicht einmal besonders erwähnenswert, wäre da nicht der Arzneimittelhersteller "DAIICHI-SANKYO Europe". Genau dieses Unternehmen aber fördert den Medienpreis, mit dem Beiträge ausgezeichnet werden sollen, die im Sinne der Stiftung in "herausragender Weise über [/color][color=#333333]die Prävention von Typ-2-Diabetes und dem Metabolischen Syndrom aufklären und dabei eine möglichst große Bevölkerungsgruppe erreichen soll."

    Mitbegründer der DDS ist die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), die - man höre und staune - als wegweisende Maßnahme gegen den Diabetes "reichlich Kohlenhydrate" empfiehlt. (Diesen Schwachsinn empfiehlt übrigens auch unsere DGE, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Und wenn dann die Blutzuckerwerte weiter steigen, und das tun sie unausweichlich, gibt´s - Tabletten! Womit sich der Kreis wieder schließt.

    Soviel also zum Thema Berichterstattung unserer Journalistenkaste.

    Übrigens: Eine Anzeigenseite im "focus Diabetes" kostete vor 2 Jahren ca. 12.000 EUR!
    [/color]

    [color=#333333]Nö, sind nur unterschiedlich konjugierte Formen:
    [/color][color=#666666][color=#333333]ja pasuj[/color][color=#ff0000]ę [color=#666666]=[/color] [color=#666666]ich passe[/color]
    [color=#666666]to pasuj[/color]e [color=#666666]=[/color] [color=#666666]das passt[/color]
    [/color][/color]

    Und außerdem hört man, dass das "e" am Ende leicht "ä" angehaucht ist. So wie in "Erdling" :D

    [color=#666666]
    Tja, wenn´s denn so einfach wäre. Ist es aber leider nicht. Es ist nämlich ein Unterschied, ob Du es mit einem "ę" oder mit einem normalen "e" zu tun hast.
    Und bei dem Wörtchen "pasuje" gibt es eben beide Möglichkeiten - pasuj[color=#ff0000]e[/color] und pasuj[color=#ff0000]ę[/color].
    Das "ę" wird wie im französischen ausgesprochen, also mehr wie ein "eou".

    Übrigens findest Du eine ähnliche Situation auch beim "a". Es gibt auch hier die Besonderheit "[color=#ff0000]a[/color]" und "[color=#ff0000]ą[/color]".

    Ich persönlich finde die polnische Sprache super, nur den französischen Einschlag finde ich - nun ja, völlig daneben. :whistling:
    [/color]

    [color=#333333]Über das braune Geschmeiß müssen wir uns ja nicht mehr großartig unterhalten, da haben wir wahrscheinlich alle diesselbe Einstellung.
    Aber fällt Euch etwas auf?
    Ich zitiere einmal aus dem facebook-Eintrag dieses Markus Nieth:

    "Es wurde ... nicht verhindert, .... um vor meinem Privathaus eine Kundgebung abzuhalten."
    "... immerhin geht es hier um meine Kinder und meine Frau, die durchaus Angst davor haben müssen ...."
    "... daß vor ihren Kinderzimmern bewaffnete Polizisten stehen müssen, und zudem rassistische und hasserfüllte Parolen bis dorthin dringen? Dazu sind mir meine Kinder viel zu wertvoll!"
    " Was aber dem Fass den Boden ausschlug, war die Erkenntnis, daß man im Landratsamt nicht willig oder fähig ist, von vornherein mit geeigneten Argumenten solch eine Demonstration vor meinem Wohnhaus zu unterbinden."
    "... und nun muß sich meine superblonde Familie vor den „Braunen“, den Superdeutschen, fürchten."
    " Es müsste ein "Ruck durch die Gesellschaft gehen .... Bisher kam der nur von Rechts"

    Aaaah ja. Schon interessant.
    Aber eigentlich immer dasselbe. Solange Otto-Normalbürger von diesem braunen Gesocks belästigt wird, zuckt man an verantwortlicher Stelle lediglich die Achseln und kommentiert halbherzig mit dem Argument, dass es schwierig sei, solch eine Kundgebung zu verbieten.[/color]
    [color=#333333]Und wenn dann solch eine braune Mischpoke grölend, randalierend und volksverhetzend durch die Innenstädte trampelt, heißt es lapidar, so etwas müsse eine Demokratie aushalten.
    [/color][color=#333333]Kaum ist aber die Kaste der Politiker hautnah betroffen, sieht es auf einmal ganz anders aus:
    Da hat die Frau Angst. Da haben die Kinder Angst. Da stehen plötzlich bewaffnete Polizisten vor den Fenstern der eigenen Kinderzimmer.
    Und man ist fassungslos, dass ein Landratsamt nicht fähig war, diese Demo zu unterbinden.

    Die Einstellung dieses Herrn Nieth ist allerdings kein Einzelfall. Ich kann mich noch gut an den zurückliegenden Abhörskandal von vor 2 Jahren erinnern. Damals hieß es auch, der Bürger brauche sich keine Gedanken um seine Daten machen, es sei alles halb so schlimm. Wie faselte seinerzeit der näselnde Kanzleramtschef Pofalla? Deutsche Geheimdienste hätten alles richtig gemacht, die Aktivitäten des US-Dienstes NSA sollen gar nicht so umfassend sein.
    Und nicht nur das - Pofalla meinte damals sogar noch, dass " ... alle Vorwürfe gegen den amerikanischen und die deutschen Geheimdienste entkräftet seien..."
    Als aber kurz darauf bekannt wurde, dass etliche Minister und auch eine gewisse Frau Merkel seit längerem abgehört wurden, war das Entsetzen plötzlich groß. Da war auf einmal nichts mehr von "alles halb so schlimm" zu hören. Plötzlich wurde von einem Vertrauensmißbrauch gesprochen und von "so etwas tut man unter Freunden nicht".

    Und warum das alles? Weil wir von einer Horde von Ja-Sagern und Ab-Nickern regiert werden. Von willfährigen Hofschranzen, die bei jeder sich bietenden Möglichkeit einknicken und demutsvoll die Hände in den Schoß legen.

    Es muss wieder ein Ruck durch Deutschland gehen? Aber der geht doch! Regelmäßig! Wenn´s um die Diäten-Erhöhung geht! Oder wenn´s um die Abstimmung irgendwelcher Gesetzesvorlagen direkt vor der Sommerpause geht. Dann kommt immer hektische Betriebsamkeit in die Reihen der Volksvertreter.
    Dann sieht man sogar den Ruck auch von links.

    Quelle:

    http://www.n-tv.de/politik/Pofall…le11061571.html
    [/color]

    [color=#666666]bin ich froh, dass ich mich doch für den Zug entschieden habe
    [/color]

    [color=#666666]Psychologisch gesehen ein interessanter Einwand, hört man ja nach solchen Katastrophen immer wieder. Wäre vielleicht auch mal eine Untersuchung wert, warum die Menschen so argumentieren.
    Vielleicht ist es ja die Tatsache, dass der Mensch von Natur aus nicht zum Fliegen geboren ist[/color]?
    [color=#666666]Oder ist es das Unvorstellbare, aus einer Höhe von mehreren tausend Metern in freiem Fall abzustürzen, ohne die Möglichkeit irgendeiner Rettung?[/color]

    [color=#666666]Wie dem auch sei - eine Zugfahrt ist ebenfalls nicht gerade eine absolut sichere Reisemöglichkeit[/color], [color=#666666]wie nur einige Zugunglücke aus der jüngeren Vergangenheit zeigen:[/color]
    [color=#666666]
    Eschede, 1988, mit 101 Toten und 88 Verletzten. Steht der aktuellen Katastrophe eigentlich in nichts nach, was die Anzahl der Opfer anlangt.
    Radevormwald, 1971, 46 Tote und 25 Verletzte. Unter den Toten waren damals 41 Schüler einer Abschlußklasse. Besonders tragisch war der Umstand, dass der Schienenbus speziell für die Schulkinder als Sonderzug eingesetzt wurde.
    Oder Bilinga im Kongo, 2010, mit 76 Toten und mindestens 745 Verletzten. Und in Ayyat in Agypten starben im Februar 2002 383 Menschen durch die Explosion einer Gasflasche in einem überbesetzten Zug.

    Auch sonst ist die Geschichte der "Eisenbahn" seit dem Jahr 1650 (war allerdings eine Grubenbahn) gespickt mit Tragödien und Katastrophen. Kann man hier nachlesen:[/color]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_sch…Schienenverkehr

    Gibt es in D-Sprache keine "," oder "." ??? Ich kann fast nichts kapieren :(


    Aber Choma, wir leben doch in modernen Zeiten mit SMS, Whatsapp, Twitter und Co. Da werden keine Satzzeichen mehr benötigt. Ist alles überflüssiger Kram.
    Die Teletubbies lassen grüßen :rolleyes: