Für Soldaten von Bundeswehr oder DDR-Volksarmee, die bei der Arbeit an Radargeräten verstrahlt wurden, gibt es künftig eine eigene Stiftung.
Die meisten Radaropfer aus Bundeswehr oder Nationaler Volksarmee (NVA) wurden in den 1960er und 1970er Jahren verstrahlt. Nach Angaben des Bundeswehrverbands sind viele schwer an Krebs erkrankt, einige auch schon gestorben.
Der Hilfsfonds wird mit sieben Millionen Euro ausgestattet.
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